alles ist endlich

alles ist endlich

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alles ist endlich

Der/Die FotografIn schreibt:
"...alles zu seiner Zeit.
Diesen alten, wuchtig wirkende Baum in seiner derben Schönheit, seiner Anfälligkeit und das alles mit stoischer Ruhe ertragende Schicksal, zeigt sich in einem Naturschutzgebiet am Bodensee. Um ihn herum hohes Riedgras.
Teilweise wurden Äste entfernt und andere abgestützt. Er wirkt mächtig und erhaben, obwohl um ihn herum alles mehr oder weniger zugewachsen ist.
Für mich ist es ein symbolisches Bild. Man muss einfach die persönlichen Schicksale/Krankheiten als gegeben annehmen und alles mit Würde ertragen. Der tägliche Lebenskampf."

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Comments 23

The discussion for this photo is disabled.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 13/12/2020 9:47

    Die Diskussion ist hier nun beendet, Agora geht hier
    Halloween
    Halloween
    Agora Bilddiskussion intensiv
    weiter.
  • Agora Bilddiskussion intensiv 13/12/2020 9:47

    Hotzenwäldler schreibt:
    „Nun, mit solch einer sachlichen Diskussion hätte ich niemals gerechnet. Ein herzliches danke dafür. Manche Idee/Anregung empfinde ich als sehr interessant.
    Bestimmt werde ich mit einigen Kontakt zum Nachfragen aufnehmen, weil mir manches nicht klar ist.

    Zum Bild:
    Die Vignette sollte eine Art Kreislauf des Lebens darstellen, Es gibt immer helle und dunkle Momente im Leben. Die Rinde am Hauptstamm wurde bewusst aufgehellt, er ist ja eine Art Zentrale.
    Zum  Standort des Fotografierens, ich musste diesen wählen, sonst wäre das fast Haushohe Riedgras oder andere Büsche  im Bild gewesen.

    Es ist bei Radolfzell, in einem Naturschutzgebiet. Dieser Weg ist während der Brutzeit nicht begehbar.“
  • uli62 13/12/2020 9:13

    Es gibt da so ein Gedicht : Alt möcht´ich werden, wie ein alter Baum" von L. Fürnberg. Dein Bild hat mich daran erinnert. Du hast die alte Weide in einer sehr schönen Perspektive gezeigt. Die monochrome Tonung ist passend gewählt. Und es erzählt tatsächlich von der Würde des Alters. Gefällt mir. LG Uli
  • moinichbins 11/12/2020 22:48

    Die Silberweide (Salix alba) kann uns schon sehr knorrig anschauen, wenn sie in Ehren ergrauen durfte. Ja, sie hat als Individuum ihre besten Tage gesehen und die Pilze bereiten ihr Ende vor. Ich finde auch du hast dem BAUM Ehre gebracht durch Bildaufbau und eine besondere Farbtonung. Ich habe gerne hingeschaut! LG Wolfgang
  • wuzilein 11/12/2020 19:54

    Mystisch, mir gefällt das Spiel mit dem Licht. Eigentlich fehlt nur mer die Elfe
    lg Wuzilein
  • lenmos 11/12/2020 14:23

    Ein schönes Motiv und horizontal auch gut im Rahmen platziert. Vertikal, hätte ich die Kamera um einen Hauch nach oben gehalten, aber nicht viel. Ev. wäre ich auch noch etwas nach links gegangen, um den rechten Ast in einen flacheren Winkel zu bekommen und auch die Pilzgruppe, die sich zum Betrachter hinstreckt, etwas von der Seite sichtbar zu machen. Ob das Foto dabei noch etwas gewonnen hätte, lässt sich jetzt im Nachhinein natürlich nur schwer beurteilen. Was mir nicht gefällt, ist die verspielte Bearbeitung, also Vignette (außen zu dunkel, innen zu hell), Kontrast und Tonung.
  • Sichtweise CR 11/12/2020 11:00

    Sehr mystisch, gefällt mir sehr.

    LG Caro
  • Lisa und Albert 11/12/2020 10:44

    Die Würde des Baumes hätte ein wenig mehr Farbe und Kontrast verdient.
    Schena Gruas
    Albert
  • Karpfen 11/12/2020 10:33

    Licht und Schatten gut verteilt.
  • Mittelosteuropa-Entdecker 08/12/2020 10:40

    Handwerklich ist das Bild freilich perfekt gemacht. Erinnert an Illustrationen von Gustave Doré. Auch die starke Vignettierung passt hier gut. Ich hätte das zweifellos tolle Motiv jedoch ganz anders interpretiert. Aber dies ist Geschmackssache.
    Assoziationen wie Schicksal und Würde kommen mir als Naturwissenschaftler nicht. Pflanzen haben vermutlich kein Schmerzempfinden in unserem Verständnis. Beim Pilz tippe ich auf einen Schwefelporling. Da liegt ein gelb-grün-braunes Farbenfest nahe. Überhaupt komme ich tendenziell von der Meinung "Schwarzweiß ist prinzipiell Kunst" immer mehr ab.
    Als Bild einer der besten Agora-Beiträge der letzten Jahre. Echt. Spricht mich aber meine Gefühlswelt kaum an. Eine Illustration von Doré würde ich mir auch nicht an die Wand hängen.
    Freundliche Grüße
    • ShivaK 10/12/2020 19:14

      wie kommst Du zu der Meinung, dass dies als Bild eines der besten Agora-Beiträge der letzten Jahre ist? Wie weit reicht Deine Betrachtung da zurück? Immerhin hat die Agora ja lange pausiert.
    • Mittelosteuropa-Entdecker 10/12/2020 19:41

      Wie komme ich dazu?
      Vor allem aufgrund der Komposition: Blickwinkel, Randgestaltung,
      ... aber das ist freilich alles subjektiv.
      Wie weit reicht meine Betrachtung zurück?
      Die Agora lässt sich (bei mir als nichtzahlendes Mitglied) bis 2011 zurückblättern. Das habe ich aufgrund Deiner Frage nochmals gemacht. Und so richtig gefällt mir tatsächlich nur sehr wenig. Trotz meiner Meckerei dürfte das vorliegende Bild unter den ersten zehn sein.
      ... aber das ist freilich alles subjektiv.
      Auf meine Diskrepanz sozusagen zwischen der Wertschätzung der Fotoleistung und der Zurückweisung der Aussageabsicht bin ich ja schon eingegangen.
    • ShivaK 10/12/2020 19:48

      ja, das sind schon klassische Kriterien ... Blickwinkel und Randgestaltung. gerade den Blickwinkel (frontal ohne eine besondere Brennweite) finde ich jetzt nicht so interessant, und die Randgestaltung mit der übertriebenen Vignette, die die Details etwas im Einerlei verschwinden lässt, mag ich auch nicht.
      Aber klar, und auch das gilt immer: das ist subjektiv (obgleich sich Lehrmeister in der Fotografie einen solchen Ansatz verbitten würden (nehme ich jedenfalls an))
      Und dass Du tatsächlich dieses für eines der 10 besten Agora-Bilder ever hälst ... das ist doch mal ein Statement. Den Bildautor/die Bildautorin wirds freuen :-)
      Danke für Deine Antwort.
    • Mittelosteuropa-Entdecker 10/12/2020 19:58

      Blickwinkel bedeutet ja nicht zwangsläufig "besondere Brennweite", sondern auch das Freistellen wichtiger Elemente und das Vermeiden von Ablenkungen. Das funktioniert hier vorbildlich, ich kann nicht mal die angeblich vorhandenen Stützen identifizieren. Wenn das rechts eine ist, dann ist sie jedenfalls durch die gleichartige Rinde gut getarnt.
      Dank für den Dank und beste Grüße zurück
  • wittebuxe 07/12/2020 23:24

    Dieser Baum mit seinen großen Schmarotzer-Pilzgewächsen ruft im mir ein gewisses Mitleid hervor. Ich denke nicht, dass er den Befall mit Würde erträgt, sondern eher, dass er ihn wehrlos erleidet. Mein erster Impuls beim Betrachten war, ihn davon zu befreien, mit derben Axtschlägen oder einem scharfen Schwert. Foto und Baum sind alt - wie man sehen soll - und der Fotograf betont das Alte und Zauberhafte mit Unschärfe und Unfarbe. Es ist wohl eine Silberweide, wie Clara schon sagt; von denen werden manche 200 Jahre alt. Das ist nichts gegen das mögliche Alter einer Eiche, aber viel mehr als ein Mensch Zeitzeugnis ablegen könnte. Schon allein deshalb ist er zu ehren - eben so, wie der Fotograf es hier mit seinem Foto tut.

    Möglicherweise ist es dieser hier:
    https://www.monumentaltrees.com/de/deu/badenwurttemberg/bodensee/12364_dermettnauimnaturschutzgebiet/
  • HF25 06/12/2020 23:47

    ein altbaum in einem aufgehellten sw, vermutlich in wassernaehe; eine weidenart; freistehend, also nicht zur holzgewinnung angebaut und altersentsprechend raumgreifend und mit alterungszeichen.
    die besten jahre hat er hinter sich; daher in lebensgemeinschaft mit pilzen, die sich auf seinem breiten stamm und den abgebildeten leitaesten angesiedelt haben und anzeigen, dass er in den naechsten jahren abgebaut werden und als grundlage fuer niedere pflanzenarten und den mit ihnen vergesellschafteten kleintieren dienend weiterleben wird, bis seine erscheinungsform in der der folgenden pflanzenarten aufgegangen ist...
    krone und umgebung des baumes sind dem fotografen nebensaechlich. durch aufhellung / abdunklung verbannt er sie aus dem mittelpunkt seines interesses, der lebensgemeinschaft von baum und pilz und damit dem uebergang von einer zur naechsten lebensform.
    allgemeingueltiger ausgedrueckt: alles fliesst; eins bildet die grundlage fuer das naechste, nichts geht verloren im grossen zusammenspiel der schoepfung; geordnet nach gesetzmaessigkeiten, die der mensch als ein teil dieses grossen ganzen bis heute noch nicht vollstaendig gedanklich durchdrungen hat.
    eins folgt schluessig und sinnvoll aus dem anderen und baut darauf auf, solange der mensch das feine zusammenspiel der natur oder das zusammenleben der pflanzen- und tierwelt nicht fuer sich nutzt und dadurch stoert; wie hier am beispiel der weide gezeigt.
       lg horst
  • Helge Jörn 06/12/2020 23:45

    Eine wunderbare Aufnahme eines alten Baumes, dessen Leben sich erkennbar dem Ende zuneigt. Die Bearbeitung entrückt ihn schon dieser Welt, hinein ins Mystische, Märchenhafte.
    Vg   Helge
  • Bernard B.. 06/12/2020 22:39

    Was für ein Baum, was für ein Foto! Urtümlich und mächtig, in einer fast märchenhaft gestalteten Szenerie.

    Drei Fragen stellen sich mir beim Betrachten:

    Die erste ist: Halte ich die vom Fotografen gewählten Symbole zum Ausdruck seiner Idee, wie von ihm selbst beschrieben, für treffend?

    Die Idee des Bildautors, obwohl explizit im Begleittext von ihm/ihr genannt, ist nicht eindeutig - meiner Meinung werden mehrere, wenn auch zusammenhängende, so doch verschiedene Themen vermischt, sich gegenseitig schwächend:
    1. Vergänglichkeit alles Lebendigen, Altern, Sterben, damit verbunden:
    2. Anfälligkeit, Verwundbarkeit, Gebrechlichkeit.
    3. Unterschiedslosigkeit: Thema 1 und 2 betreffen alle, gleich, ob schwach oder stark, klein oder groß.
    4. Drohende Überwucherung/Streitigmachen der eigenen Stelle des alten Baumes von allen Seiten, von kleinen, jungen Gräsern und Büschen
    5. Eine reagierende Handlungsweise: mit fast fatalistisch anmutender stoischer Ruhe Schicksal und Krankheit ertragen und als gegeben annehmen,
    6. Eine andere, gegenteilige Handlungsweise: täglicher Lebenskampf, also dagegen ankämpfen.

    Angesichts dieser sechs statt eines Themas kann die visuelle Umsetzung all dieser Themen fast zwangsweise nur teilweise gelingen, und zwar gut für die Themen 1 und 2. Thema 3 wird im Bild sicher nicht zwangsläufig sofort erkannt, Thema 4 ist leicht zu zeigen (zu Bedingungen der Möglichkeit der Umsetzung der Themen 5 und 6 weiter unten, in der dritten Frage).

    Die zweite Frage: Halte ich die vom Fotografen gewählten formalen Mittel zur bildlichen Umsetzung seiner Themen für effizient?

    Für Thema 1 (Vergänglichkeit): ja, allerdings erst auf den dritten Blick, denn der erste Eindruck wird sicher bestimmt von der Mächtigkeit des Baumes, dem Alter und den in alle Richtungen gehenden krummen Äste, der zweite wohl von der groben, plastischen Textur der Borke, erst der dritte Blick dürfte auf das Thema mächtiger Baum = alter Baum = altersschwacher Baum gehen;

    Für Thema 2 (Gebrechlichkeit): Belege für die Ideen anfällig, verwundet, gebrechlich sind da, wenn auch nicht sofort ins Auge stechend (dafür sind die ersten Eindrücke zu stark; und: die gestützten Äste werden nur genannt, nicht gezeigt); dass der Parasitenbefall (Pilz Gemeiner Schwefelporling) das Absterben des alten Baumes beschleunigt oder verursacht, dürfte nicht allen Betrachtern bewusst sein.

    Für Thema 3 (Unterschiedslosigkeit für Groß und Klein): die Mächtigkeit des Baumes wird mMn hervorragend gezeigt und formal gut verstärkt: die starke Vignettierung (durch ovalen Radialfilter oder Pinsel) lenkt den Blick ins Bildzentrum (allerdings für mich zu abrupter Übergang dunkel-hell, z.B. bei den Blättern rechts oben, oder Teile der Äste, so dass er an manchen Stellen zu auffällig = künstlich wirkt). Die Aufhellung des Hintergrunds fast bis zu einem Strahlen gibt dem Bild etwas fast Mythisch-Märchenhaftes, das Umwandeln in Schwarzweiß und Farbtönung trägt auch dazu bei. Zudem hebt sich die dunkle Struktur des Baumes vor dem hellen Hintergrund damit noch stärker ab (unterer Teil des Stammes mMn dennoch zu stark aufgehellt). Durch die Wahl dieses Bildausschnitts greifen die mächtigen Äste des Baumes optisch in alle drei Bildecken bzw. darüber hinaus = weitere Betonung der Mächtigkeit.

    Und die dritte Frage: Welche Deutungsmöglichkeiten dieses Bildes sehe ich, als Betrachter?

    Mir scheint als vorherrschendes Thema zu sein die Mächtigkeit eines alten, ausladenden Baumes, hervoragend inhaltlich und formal herausgearbeitet, dann ein interessantes Spannungsverhältnis zwischen den beiden Elementen Baum und Pilz, sozusagen die Geschichte von einem Kampf auf Leben und Tod. Das metaphorische Thema Altern und Anfälligkeit/Krankheit beim Menschen, auch bei Größe und Mächtigkeit, erkenne ich, wenn auch als nachrangig.

    Interessant erscheint mir auch, dass für das symbolische Darstellen der Themen Altern, Gebrechlichkeit, Lebenskampf beim Menschen ausgerechnet ein sehr mächtiger, starker Baum, ein Solitär, gewählt wurde - warum dafür nicht ein Detail eines gewöhnlichen, aus der Menge, warum so dramatisch-theatralisch den Großen betonen? Nur wegen o.g. Themas 3 (Altern und Sterben trifft auch die Großen)? Was mag mir das über den Fotografen sagen?

    Prinzipiell erscheint mir ein alter Baum als Metapher ungeeignet für die Themen 5 und 6, also das Ertragen von Schicksal und Krankheit mit stoischer Ruhe und, im Widerspruch dazu, das tägliche Ankämpfen dagegen. Damit wandelt sich das Foto für mich von einem mit vielfachen Themen überladenen gewünscht bedeutungsschweren Symbolbild zu einem recht beeindruckenden und formal geglückten Bild eines großen alten, sterbenden Baumes, den natürlichen Lauf alles Lebenden gehend, denn:

    1. Solch abstrakten Konzepte können (schon gar nicht mit dem gewählten Symbol Baum) mit den beschränkten Mitteln der Fotografie, die im Darstellen immer konkret, real und spezifisch bleiben muss, nicht gezeigt werden; bestenfalls kann der Betrachter mit geeigneten Mitteln überredet werden, sich dies suggerieren zu lassen.

    2. Die Betrachtungsweise des Fotografen eines alten, allmählich absterbenden Baumes als „das alles mit stoischer Ruhe das Schicksal ertragend“ dient als ein schönes Beispiel dafür, wie man unbedacht in die Denkfalle des Anthropomorphismus tappen kann.

    3. ‚Die Größe des Menschen ist insofern groß, als er weiß, dass er selbst erbärmlich ist. Ein Baum weiß selbst nicht, dass er erbärmlich ist.‘ (Blaise Pascal).
  • Clara Hase 06/12/2020 17:39

    Das Aspirin des Lebens.
    Ein prachtvoller Baum, ich erkenne ihn als Silberweide.
    Das hohe Riedgras lässt ihn auch als Wasserliebend erkennen.
    Obwohl Gegenlicht sehen wir die Rinde im VG hell - fast zu hell- sie verliert dadurch ihre Rauheit. Das Beständige - das 100 Jahre alt werdende
    Die Pilzart die von ihm lebt, ist mir schon häufig begegnet - riesige pfannkuchenartie - mehrfach geschuppt - und gewellt. Leider finde ich den Namen nicht.
    Mit dem Sägen an einem Baum ist es ja manchmal nicht getan um die alte Glucke zu erhalten.
    schöner Baum - gute Gedanken dazu.
    https://www.baumkunde.de/Salix_alba/