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Bayrische Impressionen " Regensburg, der Blick von der Steinerne Brücke "

Bayrische Impressionen " Regensburg, der Blick von der Steinerne Brücke "

KHMFotografie


World Member, der Kaiserstadt / GosLar in NDS

Bayrische Impressionen " Regensburg, der Blick von der Steinerne Brücke "

Nikon D 300 / Nikkor 18-200@18mm / F18 / ISO 200 / Aufnahmemodus M / 1/100 Sek, -0,9 EV / Einzelaufnahme / Freihand

Regensburg ist eine kreisfreie Stadt in Ostbayern. Sie ist Hauptstadt des Bezirks Oberpfalz und Sitz der Regierung der Oberpfalz sowie Sitz des Landrats des Landkreises Regensburg. Seit dem 13. Juli 2006 gehört die Regensburger Altstadt mit Stadtamhof zum UNESCO-Welterbe

Regensburg liegt am nördlichsten Punkt der Donau und den Mündungen der linken Nebenflüsse Naab und Regen. Im Stadtgebiet liegen zwei Donauinseln, der Untere und der Obere Wöhrd. Der Stadtteil Stadtamhof gehörte ursprünglich zum nördlichen Uferbereich der Donau, er wurde durch den Bau des Europakanals, einer Schifffahrtsumgehung der Altstadt, ebenfalls zu einer Insel. Im Stadtgebiet stoßen vier sehr unterschiedliche Natur-Großräume aneinander:

der Fränkische Jura,
der Bayerische Wald,
die Donau-Ebene bzw. die niederbayerische Lößebene (Gäuboden) und
das niederbayerische Tertiär-Hügelland.
Diese Naturräume prägen den Stadtkörper bereits in seiner Form und Ausdehnung, die Stadt befindet sich in einer klassischen „Pfortenlage” an einer Übergangsstelle zwischen topographischer Enge und Weite. Die Donau verlässt hier das Hügel- und Bergland und fließt in die Gäubodenebene.

Regensburg ist eine der ältesten Städte in Deutschland. Im Laufe der Jahrhunderte ist Regensburg mit einer Vielzahl von Namen bedacht worden. Das weist auf die reichhaltige Geschichte hin. Älteste Namen der Siedlung sind die keltischen Bezeichnungen Radasbona, Ratasbona oder Ratisbona, daraus entstand die französische Benennung Regenburgs „Ratisbonne“. Die Namenursprung beruht auf zwei keltischen Wörtern: rate oder ratis „Wall“, „Stadtmauer“ und bona „Gründung“ oder „Stadt“.[

Daraus ergibt sich für einige Stadtteile im Norden und im Westen kein oder wenig Außenerweiterungspotenzial. Alle heutigen und künftigen Stadterweiterungsgebiete liegen im Osten und Süden, also in der großen Donauebene und den relativ flachen Ausläufern des niederbayerischen Tertiär-Hügellandes.

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