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. . . die psyche schumanns . . . by Sabine Kuhn

. . . die psyche schumanns . . .


by 

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12.04.2011 at 23:19h
, License: All pictures © by the senders.
– digital – freehand – EBB mit Verfremdung –
Im Vergleich dazu mal die Ausgangsversion:



MUSIC
http://www.youtube.com/watch?v=Aq8LDUCw6sg&feature=related



„Wir werden nicht alle entschlafen, aber wir werden alle verwandelt werden.“ (1Kor 15,51b)


Dieses Foto entstand bei einer tollen Tour mit der „dark group“ auf dem
„Alten Bonner Friedhof“ am 2. April 2011. Mit von der Partie: die „üblichen Verdächtigen“ ;-))



Das Bild zeigt einen Ausschnitt (ein singendes Mädchen mit Liederbuch und Schmetterlings-
flügeln) des vom Bildhauer Adolf Donndorf geschaffenen Carrara-Marmor-Monuments
für Clara [*13. Sept. 1810 in Leipzig; † 20. Mai 1856 in Frankfurt am Main] geb. Wieck
und Robert Schumann [* 8. Juni 1819 in Zwickau; †29. Juli 1896 in Endenich],
das 1880 feierlich enthüllt und zu Beginn der 1990er Jahre umfassend restauriert wurde.
Nach seinem Tode in der Endenicher Nervenheilanstalt war der bedeutende Komponist
zwar auf diesem Friedhof, jedoch an anderer Stelle beigesetzt. Da die ursprüngliche
Grabstätte von den Ausmassen her zu klein war, um darauf ein Denkmal zu errichten,
wurde dieser exponierte Platz vor einem natürlichen, kontrastreichen Hintergrund
auf dem Friedhof dafür ausgewählt und die sterblichen Überreste Schumanns
unter sachkundiger Aufsicht exhumiert, inventarisiert und in einem neuen Sarg
an diese Stelle umgebettet.



LYRIC
Die Raupe und der Schmetterling

Freund, der Unterschied der Erdendinge
Scheinet groß und ist so oft geringe;
Alter und Gestalt und Raum und Zeit
Sind ein Traumbild nur der Wirklichkeit.

Träg und matt, auf abgezehrten Sträuchen,
Sah ein Schmetterling die Raupe schleichen;
Und erhob sich fröhlich, argwohnfrei,
Dass er Raupe selbst gewesen sei.

Traurig schlich die Alternde zum Grabe:
„Ach, dass ich umsonst gelebet habe,
Sterbe kinderlos und wie gering,
Und da fliegt der schöne Schmetterling!“

Ängstlich spann sie sich in ihre Hülle,
Schlief, und als der Mutter Lebensfülle
Sie erweckte, wähnte sie sich neu,
Wusste nicht, was sie gewesen sei.

Freund, ein Traumreich ist das Reich der Erden.
Was wir waren? was wir einst noch werden?
Niemand weiß es; glücklich sind wir blind;
Lass uns eins nur wissen, was wir sind.

[Johann Gottfried Herder, * 25. August 1744 in Mohrungen, Ostpreußen;
† 18. Dezember 1803 in Weimar]



HISTORY
In vielen Kulturen ist der Schmetterling ein Symboltier, das einerseits Wandlungs-
fähigkeit und Schönheit, andererseits aber auch die Vergänglichkeit der Freude
andeutet. Dies ist der Grund, warum der Schmetterling auf alten Grabsteinen dargestellt
wird. Sein griechischer Name Psyché deutet an, dass er – wie der Vogel – ein „Seelentier“ ist.
Schon im Volksglauben der griechisch-römischen Antike war der Schmetterling,
der aus der Puppe hervorgeht, ein Sinnbild der unsterblichen Seele (Psyche),
die den Körper des Toten befreit verlässt. Im vorchristlichen Griechenland
verehrte man bereits Nachtfalter als Seelen der Verstorbenen. Deshalb wird das
schöne, sanfte Mädchen Psyche auch mit Schmetterlingsflügeln dargestellt oder
hält einen Schmetterling auf der offenen Hand.
Auch der Gott des Schlafes/Traumgott (Hypnos) wird mit Schmetterlings-
flügeln (am Kopf) abgebildet, da man den Schlaf als eine periodische Befreiung
der Seele von den irdischen Banden ansieht.

Ebenso lässt sich der Schmetterling durch seine Eigenschaft des Gefällig-„Flatterhaften“
mit Elfen, Genien und Eroten (kleine Liebesgötter) in Verbindung bringen.
Der Liebesgott Amor bzw. Eros wurde wegen seiner flatterhaften Gestalt und seines
Herumschweifens mit einem Schmetterling verglichen. Wegen seiner kurzen Lebensdauer
und seiner vergängliche Schönheit gilt er ebenso als ein Sinnbild der leeren
Eitelkeit und der Nichtigkeit des Seins.
In Andersens Märchen „Der Schmetterling“ endet die Leichtigkeit und
scheinbare Lustorientierung in Unbeständigkeit und Unzuverlässigkeit und lässt ihn verhungern.
Schwarze Schmetterlinge galten und gelten noch heute als Todesboten.

Obwohl die Kirchenväter die Auferstehungssymbolik des Schmetterlings
(Larve – Puppe – Schmetterling) und damit auch die Metamorphose stark betonten,
bildete die frühe christliche Kunst ihn nicht ab. Auf Katakombenfresken und Sarkophagen
begegnet man dafür der Übernahme des von Apulejus erzählten antiken Mythos
von Amor und Psyche im christlichen Gedanken- und Bild-Gut als Symbol
der Beziehung zwischen Christus und der Seele.

Das Schöpfungsmosaik (13. Jahrhundert) in der Vorhalle von S. Marco, Venedig,
nimmt ebenfalls die alte Darstellung der schmetterlingsbeflügelten Psyche zu Hilfe,
um die Begabung Adams mit einer lebendigen Seele anschaulich zu machen.
Im 17. und 18. Jahrhundert – in der Romantik – fand das Bild des Schmetterlings
im alten Sinne der unsterblichen Seele auf zahlreichen Grabsteinen im
protestantischen Deutschland Verwendung.


In der jüdischen Grabsymbolik, die das Abbilden von Personen untersagt, findet sich
ebenfalls häufig ein Schmetterling, der auch als Engelsflügel gedeutet wird;
die Seele steigt zu Gott auf.

Die Grabsteine muslemischer Frauen haben gelegentlich die Form einer Libelle/
eines Falters mit angelegten Flügeln.

Schmetterlingskinder nennt man Kinder, die sterben, ehe sie geboren wurden,
oder nur kurze Zeit mit uns auf der Erde verbringen durften.

Bereits vor 3500 Jahren schmückten Schmetterlinge die Wandmalereien bei den ÄGYPTERN.
Man nahm an, dass man sich bis in die Ewigkeit an dem Anblick des Schmetterlings
erfreuen kann. Die Ägypter übersetzten den Traum-Schmetterling mit dem
unbeständigen Glück des Menschen, was aus dem ständigen Hin- und Herflattern erhellen sollte.

In JAPAN gilt der Schmetterling wegen seiner Leichtigkeit und seiner bunten Schönheit
als ein Symbol für eine junge Frau. Zwei einander umtanzende Schmetterlinge
bedeuten eheliches Glück. Wenn Menschen verliebt sind, sagt man ja auch, sie
hätten „Schmetterlinge im Bauch“.

In CHINA symbolisiert das Flügelwesen einen verliebten jungen Mann, der an den
(weiblichen) Blumen und Blüten saugt. Jedoch auch die tote Geliebte kann als
Schmetterling dem Grab entsteigen.

Darauf bezieht sich auch der RUSSISCHE Volksglaube und die Vorstellung der MAYAS,
in Schmetterlingen lebten die Seelen Verstorbener. Das russische Wort für Schmetterling
bedeutet übersetzt Oma (in Bezug auf das Sterben im Alter).

Auch von den Indianern NORDAMERIKAS sind Bräuche und Riten bekannt,
die mit Schmetterlingen zusammenhängen. Das Symbol des Schmetterlings bedeutet
ewiges Glück, ewiges Leben (Liebe zur Natur).
Pünktlich zu Allerheiligen, dem Dia de los Muertos Anfang November, feiern die
Mazahua-Indianer die Ankunft ihrer Ahnen in Gestalt bunter Schmetterlinge.
Die Monarchfalter sind eine Strecke von 4000 km (!) von Nordamerika und Kanada aus
südlich nach Michoácan/MEXIKO geflattert, um hier zu überwintern; denn nur hier
finden sie die giftige Wolfsmilchpflanze, die den Raupen der Falter ausschliesslich
als Nahrung dient.
In MEXIKO ist der Schmetterling den Attributen des Vegetationsgottes Xochipilli
zugeordnet, symbolisiert aber auch flackerndes Feuer und steht mit
der Sonne in Verbindung. Die Göttin Itzpapalotl (ein Nachtgeist der flammenden
Sterne und zugleich Seelensymbol der im Kindbett verstorbenen Frauen) wird als
ein mit Steinmessern (itzli) gesäumter Schmetterling dargestellt.

In SCHWEDEN heißt es: Ist der erste Schmetterling, den man im Jahr sieht,
ein heller, dann ist das ein gutes Omen für das Jahr!

Die IREN nennen den Schmetterling „Gottesgeschöpf“.

In KAMBODSCHA hat er den Namen „Glänzendes Insekt Gottes“.

Schmetterlingsbrauch auf HAWAII: „Lass einen Schmetterling frei, wenn du dir was
wünscht – dann werden deine Wünsche wahr!“

Nach einem alten Volksglauben verwandeln sich Hexen gelegentlich in Schmetterlinge,
um Milch und Sahne zu stehlen.

Der „moderne“ Aberglaube sieht in der Farbe, der Anzahl usw. der
Schmetterlinge ein Omen. Einen weißen Schmetterling sehen, ist ein gutes Zeichen,
drei Schmetterlinge zugleich, ein schlechtes.

[Quellen: Heinz-Mohr, Gerd, Lexikon der Symbole. Bilder und Zeichen der christlichen Kunst,
München: Eugen Diederichs 1988.
http://home.arcor.de/no/nonin/fluegelschlag/seiten/wissen/symbol.
html

http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20090726045249AAmh
6mg

http://members.chello.at/thomas.knob/BUTTERFLY.htm

http://www.seniorentreff.de/diskussion/archiv4/a362.html

http://www.facebook.com/group.php?gid=320444399014

http://dokujunkies.org/dokus/tiere/highway-der-schmetterlinge-die
-reise-der-monarchfalter-dtv-xvid.html
]


Bereits 1769 hatte Gotthold Ephraim Lessing in seiner Untersuchung
„Wie die Alten den Tod gebildet“ antike Grabmale beschrieben und gedeutet.
Lessing erläutert die Darstellung eines geflügelten Jünglings, eines Genius, der eine
gesenkte Fackel hält, in der anderen Hand einen Kranz und über dem Kranze
ein Schmetterling: „... Vielmehr spricht alles“, so meint Lessing, „was um und an
diesem geflügelten Jünglinge ist, für das Bild des Todes. (...) Was kann das Ende
des Lebens deutlicher bezeichnen als eine verloschene, umgestürzte Fackel?
Und der Kranz in seiner Linken? Es ist der Totenkranz. (...) Endlich der Schmetterling
über diesem Kranze? Wer weiß nicht, dass der Schmetterling das Bild der Seele und
besonders der von dem Leibe geschiedenen Seele vorstellet?“

Hermann Hesse greift auf eine alte Metapher zurück, wenn er schreibt:
“Und weiter wurde er … Sinnbild zugleich der Kurzlebigkeit wie der ewigen Fortdauer,
wurde den Menschen schon in früher Zeit zum Gleichnis und Wappentier der Seele.”
[Hermann Hesse aus: Schmetterlinge]

Heinrich Böll schrieb:
Wenn die Raupen wüssten, was einmal sein wird
wenn sie erst Schmetterlinge sind,
sie würden ganz anders leben:
froher, zuversichtlicher und hoffnungsvoller.
Der Tod ist nicht das Letzte.
Der Schmetterling ist das Symbol der Verwandlung,
Sinnbild der Auferstehung.
Das Leben endet nicht, es wird verändert.
Der Schmetterling erinnert uns daran,
dass wir auf dieser Welt nicht ganz zu Hause sind.

Elisabeth Kübler-Ross legte in „Jedes Ende ist ein strahlender Beginn“ dar:
„Wenn wir den Körper ablegen, werden wir frei sein von Schmerzen, Angst und
allem Kummer frei sein, wie ein bunter, schöner Schmetterling dürfen heimkehren
zu Gott.“ Und: „Der Tod ist ganz einfach das Heraustreten aus dem physischen
Körper, und zwar in gleicher Weise wie ein Schmetterling aus seinem Kokon heraustritt.“

Rudolf Steiner äusserte, unsere Gedanken seien nur „Bilder von Schmetterlingen“,
Sehnsucht nach einem neuen Sinn, nach Verwandlung, Metamorphose, Verklärung.
Der Schmetterling erinnert daran, „dass wir auf dieser Welt nicht ganz zu Hause sind“.






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Comments:

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W O L F, 13.04.2011 at 6:22h

Cool, Sabine goes composing....gefällt mir deine Arbeit und die umfangreichen Infos sind ja der Hammer... :-))))))))
GLG Wolf



visionsandpictures, 13.04.2011 at 6:30h

Der Glaube aus Schweden und Kambodscha, gefällt uns am besten.
Ein für uns seltene Figur, da meist Engel & Co auf den Gräbern stehen. Für ein Paar, dieser Größe, sicher die richtige Entscheidung. Deine Bearbeitung ist sehr gelungen und gefällt uns.



Maren Arndt, 13.04.2011 at 8:17h

Eine phantastische Präsentation, liebe Sabine. Da muss man sich die Zeit nehmen und schaunen und lesen und staunen...

Heute sind hier bei mir ganz unromantisch und banal die Handwerker im Haus.
;-(
Viele liebe Grüße in den Westen
MAren



Schoengeist, 13.04.2011 at 12:05h

Hm, scratching, oder wie nennt man das? Interessant, dass Du es mal verwendest, ich bin mir aber auch nicht sicher, ob das diesem Motiv gerecht wird...

Zu Schuhmanns Überresten durfte ich mir den Tag von einem älteren Friedhofsbesucher anhören, das er dort gar nicht begraben liegt, sondern nur seine Frau, während seine sterblichen Überreste ca. 10m von dem jetzigen Grab entfernt liegen würden. Man habe aber seitens der Stadt nicht danach suchen lassen, zudem seien wichtige Unterlagen aus den Stadtarchive verschwunden...

Okay, wieder sehr viele Infos zum Bild, Du gibst Dir immer wieder sehr viel Mühe den Betrachter auch mit Hintergrundinformationen zu versorgen, was ich sehr schön finde, fehlt mir doch die Zeit derart zu recherchieren. Zum Thema Psyche war ich bisher total unwissend, Du hast mich ein Stück weiter gebracht.

Licht und Schatten hast Du hier abgemildert, so das harte Kontraste vermieden werden. Und rechts vom Mädel gab es für den Hintergrund ja so nichts mehr zu sehen. Gut in ihrer Gesamtheit abgebildet.

LG
Jens



weisse feder, 13.04.2011 at 13:39h

.....hab mal erst die viele information gelesen... danke sehr... ich habe schmetterlinge sehr gerne, und habe auch einen ganz kleinen zuhause.. mit schmetterlingsflügeln und einem schmetterling auf der hand, so wie du ihn beschrieben hast...
das kleine mädchen mit den flügeln, ,aufmerksam die worte lesend (ein buch?) sieht herzallerliebst aus.. mag diese rosa farbe an ihr sehr gerne.. und ich persönlich mag auch diese bearbeitung. .ist mal was anderes und mir gefällt es so... kreativ.. das habe ich sowieso gerne...lg.w eisse feder



Jens-P., 13.04.2011 at 14:10h

Ich finde das Ergebnis sehr gut, einfach mal etwas anderes.
Für meine Betrachtung ein gelungenes Experement.
Bin sehr auf weitere Werke gespannt, schon toll zu sehen, wie jeder eine völlig andere Sicht umgesetzt hat, jeder halt auf seine Weise.

Gruß Jens



Helga J., 14.04.2011 at 7:03h

liebe sabine,
das ist wieder herrlich und ich kann schön in deine so informativen und spannenden erläuterungen versinken.
lieben dank dafür! :-)
dein bild ist zauberhaft und trägt viel leichtigkeit und auch frohsinn in sich.
sanft beflügelt und tief in die noten versunken scheint diese schmetterlingselfe wirklich aus einer anderen welt zu sein.
gar innig ist ihr blick und voller sanftmut und zärtlichkeit.
fein hast du diese eigenschaften durch deine bearbeitung hervortreten lassen.
der leichte rosa hauch unterstreicht ihre anmut und lieblichkeit nochmals.
eine feine arbeit.
liebe grüße sendet helga



Mysticdidge, 14.04.2011 at 13:12h

Sehe es ein wenig ähnlich wie Jörgen und Jens. Glaube diese Textur hier einzusetzen war jetzt nicht so die erste Wahl.
Bei mir funktioniert sie ja auch nur immer bei absolut darker Bea, hab Sie dort auch nur im s&w eingesetzt. Zu dem waren das Hauptmontiv fast immer freigestellt.
Hier ist es die bpastelle Farbe die so ein bisschen gegen die Textur arbeitet. Könnte mir auch gut vorstellen wenn der HG der rechten Seite über das komplette Bild gehen würde wäre es Bildsteigernd .

Finde es aber richtig gut, das Du neues ausprobierst und bei dem Umgang mit Texturen ist es immer eine Frage des Geschmacks.
Die Schärfe und der Schnitt gefallen mir gut. Und da ich weiß das es wie ein altes Bild aus dem Poesiealbum aussehen sollte kann ich Dir sagen, das Du mit der Reduktion der harten Kanten und Lichter dieses erreicht hast.
Klasse mal wieder Deine so umfangreiche Recherche, die ich aber erst wegen des Umfangs in der nächsten Pause lesen kann.;-)
Lg Peter



Uwe Ehlers, 17.04.2011 at 12:17h

Hallo Sabine,
Psyche; die Gespielin Amors.
In Schumanns Fall also Clara.
Ein hübsches Foto, das zum
Nachdenken und Nachlesen
einlädt und dazu braucht man
Ruhe, was wieder zu Schumann
führt:

"Die Einsamkeit ist der vertraute
Umgang mit sich selbst."

LG uwe



Machtlinger Heinz, 8.06.2011 at 10:21h

hab gar nicht gewusst, dass man mit solchen Skulpturen soviel anfangen kann. Dunkle Stimmung und der Hintergrund ergeben die Wirkung.
lg. Heinz



Wolfgang T., 13.10.2011 at 10:07h

Du zeigst ja noch weniger Bilder als ich :-)
Aber Deine Friehofsbilder zusammen mit den fachkundigen Erläuterungen sind mehr als einen Blick wert.



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