Photo from the nude channelParticipation in the forumSell photosCreate more photo folders?Upload more photos?Gallery-votingShow usernameUpload more photos?Access to all language versions?If you are already a paying member you can use all the features of the fotocommunity from 4€ per month.
Einer der absoluten Höhepunkte meines BRA- Urlaubs war der zweitägige Trek zum Fumacinha- Wasserfall. Da wir für den anstrengenden Hinweg ( bestehend aus exzessivem Rockhopping, Klettern und Waden im und entlang des Flussbetts) fast 7 Stunden benötigten, war an eine Rückkehr am gleichen Tag nicht zu denken, und so übernachteten wir einen Kilometer vor dem ultraengen Canyonende, außerhalb der Flashflood-gefährdeten Zone. Für den letzten Kilometer bis zum Wasserfall sollten wir alleine eine gute Stunde benötigen.
Der Fumacinha war übrigens einer der "Hauptschuldigen" für das kurzfristige Canceln meiner Nepal/Tibet- Planung hin zu einem BRA- Urlaub. ;-)
F11 für Vollbildmodus.
Aufnahmedaten:
16.05.2008 15:28
Canon EOS 40D / Canon EF 17-40/4L USM @ 17 mm
30sec @ Blende 11 / ISO 100,
Stativ, Polfilter
BTW: 30sec lang ruhig stehen zu bleiben können sich mächtig hinziehen! ;-)
Diese Kulisse ist gigantisch.
Bei dieser Belichtungszeit muß der Einschnitt in den letzten Teil des Canyons ziemlich tief und entsprechend dunkel sein. Einfach bestens
lg gerla
Klasse Bildaufbau. Dein Model im Bild gibt die Größe dieses gigantischen Falls wieder. Dein Spiel mit der B Zeit gefällt mir gut. Ist eine Gegend die mich auch reizen würde.
Hallo Karsten!
Super schöne Aufnahme mit klasse Farben!
Bist du jetzt wieder daheim? Habe auf deiner HP immer vergeblich auf Updates gewartet. Aber jetzt freue ich mich schon auf weitere Bilder :o)
Tolle Location und die Aufnahmesituation sehr überlegt gelöst (Größenvergleich!), auch wenn die Belichtungssituation schwierig war. Evtl. hätte ich die rechte obere Ecke nachträglich ein wenig abgedunkelt und/oder Kontrast angehoben, sieht aus, als ob Gegenlicht nicht vollständig ausgeschaltet wurde.
Gruß
Albert
Nun, natürlich frage ich mich hier "woher kommt das Wasser?" Etwa doch aus der Wand? Und die zweite Frage: wie lange hast Du gebraucht um auf den Fels hoch zu kommen? ;-)). Von einem Fernauslöser gehe ich bei Dir sowieso aus ;-).
Beste Grüße
Lothar
@gerla
Das Canyonende ist wirklich recht dunkel, da sich hier so gut wie kein Licht mehr zwischen den ultraengen Felswänden verirrt. Hinzu kommen natürlich noch der Polfilter, die ISO100 und die kleine Blendenöffnung. ;-)
@Tommy
Yep, bin seit Montag wieder in Bayreuth und seit Dienstag bereits schon wieder am arbeiten. Sitze gerade über die Aktualisierung meiner Updates- Rubrik, möchte aber den Eintrag mit einigen Bildern untermalen, und deshalb dauert das noch ein, zwei Tage (bin am Wochenende leider scho wieder unterwegs).
@Albert
Ist immer das gleiche Dilemma! Bei mir zuhause am Bildschirm wirken die Bilder bzgl. Kontrast und Helligkeit eigentlich annehmbar, im Büro sind sie etwas hell, auf meinem Sony- Notebook wirkt der Kontrast eher zu hoch eingestellt. Versuche mich da immer an anderen Bildern zu orientieren, klappt aber nicht immer. ;-) Aber thanx für das Feedback - weiß solche Hinweise zu schätzen!
@Lothar
Der Fumacinha Wasserfall besteht eigentlich aus vier unterschiedlich großen Kaskaden, deren letzte, größte, man auf dem Bild erkennt. Der eigentliche Canyon geht oberhalb der Abbruchkante des sichtbaren Wasserfalls noch ein Stück nach links weiter und endet an der ersten Kaskade, wo der Fluß aus der Hochebene in den Canyon hinabstürzt. Dieser erste, ultraenge Abschnitt (eigentlich nur bestehend aus den vier Kaskaden) wurde bis dato meines Wissens nur einmal vor ein paar Jahren von einem professionellen Canyoning-Team begangen und ist technisch sehr anspruchsvoll (4x Abseiling bis zu 100m).
Am zweiten Tag sind wir übrigens den Canyon hochgeklettert und haben uns den Wasserfall von oben angeschaut. Zu sehen sind von oben aber nur die erste, zweite und dritte Kaskade.
Den Fernauslöser hatte ich zwar auch dabei, in diesem Fall war dieser aber nicht nötig, da mein Guide Marcone den "normalen" Selbstauslöser betätigte. ;-)
Der Fels ist wirklich höher als man denkt (der eigentliche Fuß wird auf dem Foto etwas verdeckt), doch findet man einige gute Griffe, so daß er für mich als Kletterer nicht wirklich schwer zu besteigen war. Schwieriger war - wie so oft - der Weg zurück! ;-)