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& by Flighty Furrow

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Post a new QuickMessage
1.06.2011 at 10:09h
, License: All pictures  by the senders.
.


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Beautiful, beautiful, marvellously beautiful - it is all there just look inside&out.

Comments:

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Dragomir Vukovic, 1.06.2011 at 10:54h

great 1


Eckhard Meineke, 1.06.2011 at 12:42h

Na, das wurde ja auch einmal Zeit. Befasse mich in Ruhe damit und schreibe Dir dann. Eckhard





Flighty Furrow, 1.06.2011 at 14:41h

.

Hallo Eckhard, bin gespannt!



Frederick Mann, 1.06.2011 at 15:24h


alles fein...
(with even a 3D effect
)



s. sabine krause, 1.06.2011 at 16:26h

here & beyond a window into a different world!! so mount the fence and jump in, if you dare! it's already atumn! there's not much time! help the dying dinosaur (my first association!) lying spread-eagled on the ground beyond! unravel his mystery!! ; )) a beautiful, puzzling, mysterious and inspiring picture! greetings, sabine. p.s.: i really enjoyed reading your list of "&s". they made me think of how we always say "opposites attract"! why?? because they aren't opposites at all, i guess, but parts in constant search of each other, parts that when they meet add up to a harmonious whole maybe ; ))


laura castro, 1.06.2011 at 18:26h

Very special ... I like it!!!


Kein Grund, 1.06.2011 at 21:19h

Schöne Strukturen und Farben, ein bißchen abstrakt und doch auch etwas Erkennbares - und ich mag auch diesen Rahmen.

LG Hanni



Silvana W., 2.06.2011 at 21:25h

*****¡¡
best regards



Michael Grotkamp, 3.06.2011 at 11:02h

fine composition. like the contrasts
between soft and tough. the background
a mysterium, a silently autumnal half
dark or a dialog? I think a dialog. a dialog
of an unknown being with a white "chuba",
a sheepskin coat of an tibetian nomad
out of Amdo...Lha gyal lo. ciao

Michael



Lily-Rose, 7.06.2011 at 13:35h

Contrastes et oppositions, paradoxes et discussions ...
Merci pour la visite.
Amitiés.



TeresaM, 7.06.2011 at 21:44h

Essentielle.
Belle.
+++++



Segura Carmona, 9.06.2011 at 19:24h

ES: Y el Sol se Fué by Segura Carmona
ES: Y el Sol se Fué
by
8.6.11, 21:53
84 Comments
Excelente detalle dela hoja, perfecta nitidez y textura, Saludos.



Eckhard Meineke, 10.06.2011 at 17:08h

;-)

Die Besprechung kommt noch. Eckhard





Eckhard Meineke, 17.06.2011 at 9:12h


Lieber Eric, wenn schon, denn schon ;-). Wozu gibt es das Historische Wörterbuch der Philosophie? ;-))

Polarität. Im Englischen ist das Wort polarity seit der Mitte des 17. Jh. belegt und bezeichnet die Erscheinungsweisen des Magnetismus; dasselbe gilt für das französische Wort polarité, das spätestens seit der Mitte des 18. Jh. belegt ist [1]. Im Deutschen scheint das Wort eine entlehnte Neubildung zu sein, denn es kommt erst mit der romantischen Naturphilosophie zur weiteren Verbreitung. Bei dem Arzt E. REGER jedoch findet sich ein sachlich aufschlußreicher Hinweis schon am Ende des 17. Jh.: «Gott hat allen Dingen in der Natur mitgeteilt eine an sich ziehende und auch von sich stoßende Kraft nach Art des Magneten, welches ihr Atemholen ist und also gar recht ihr Polus Arcticus und Antarcticus genannt mag werden» [2]. Dieses Konzept, durch das P. auf alle Dinge der Natur ausgedehnt wird, ist maßgeblich für die romantische Naturphilosophie. Der Erfolg des Begriffs jedoch liegt darin begründet, daß sich aus ihm ein allgemeines Interpretationskonzept entwickeln läßt, das sich später in der Lebensphilosophie, Ganzheitspsychologie, Verstehenspsychologie und verwandten Ansätzen als fruchtbar erweist [3].
In seiner Schrift Von der Weltseele erklärt F. W. J. SCHELLING: «Es ist erstes Princip einer philosophischen Naturlehre, in der ganzen Natur auf P. und Dualismus auszugehen» [4]. Er erläutert: «Daß in der ganzen Natur ... reell entgegengesetzte Principien wirksam sind, ist a priori gewiß; diese entgegengesetzten Principien in Einem Körper vereinigt, erteilen ihm die P.; durch die Erscheinungen der P. lernen wir also ... die bestimmtere Sphäre kennen, innerhalb welcher der allgemeine Dualismus wirkt» [5], und Schelling schließt, daß «das Gesetz der P. ein allgemeines Weltgesetz» [6] ist. B. KANITSCHEIDER interpretiert: «Schellings Idee, daß hinter scheinbar Gegensätzlichem eine verborgene Identität zu suchen ist, bewog ihn zu besonderem Interesse an solchen physikalischen Phänomenen, wo sich P.en offen zeigten» [7]. Der Gedanke der P. hat also seine Voraussetzung in der Identitätsphilosophie; das bestätigt auch NOVALIS. Die P. ist nur eine Vorstufe zukünftiger Identität: «P. ist eine Unvollkommenheit es soll keine P. einst sein» [8].
Im Rückgriff auf I. KANTS Unterscheidung von «Anziehungskraft» und «Zurückstoßungskraft» [9] entwickelt J. W. GOETHE seinen Begriff der P.: «Ich hatte mir aus Kants Naturwissenschaft nicht entgehen lassen, daß Anziehungs- und Zurückstoßungskraft zum Wesen der Materie gehören ...; daraus ging mir die Ur-P. aller Wesen hervor» [10]. Im weiteren Zusammenhang seines Aufsatzes über «die Natur» beschreibt Goethe dann seine «Anschauung der zwei großen Triebräder aller Natur»: es sind dies die Begriffe «von P. und von Steigerung» [11]. Kennzeichnend für Goethes Begriff der P. ist aber nicht so sehr die hintergründige Einheit der Pole, als vielmehr die lebendige Spannung zwischen den Polen: «Treue Beobachter der Natur ... werden ... darin miteinander übereinkommen, daß alles, ... was uns als ein Phänomen begegnen solle, müsse entweder eine ursprüngliche Entzweiung ... oder eine ursprüngliche Einheit ... darstellen. Das Geeinte zu entzweien, das Entzweite zu einigen, ist das Leben der Natur» [12]; daraus ergeben sich die «Formeln der P.» [13]. Diesem Ansatz folgt auch R. W. EMERSON in seinen naturphilosophischen Betrachtungen: «One polarity is impressed on the universe and on its particles» [14]; und im Blick auf das durchgehende Gesetz der «Compensation» meint er: «Polarity, or action and reaction, we meet in every part of nature» [15].
G. W. F. HEGEL übernimmt den Begriff P. aus der Naturphilosophie seiner Zeit in Zustimmung und Widerspruch: «Wenn z.B. in der Physik die Denkbestimmung der Kraft vorherrschend geworden ist, so spielt in neuerer Zeit die Kategorie der P. ... die bedeutendste Rolle» [16]. Gegenüber dem bloß formalen Gebrauch des Begriffs P. besteht Hegel jedoch auf der begrifflichen Durchdringung und Verarbeitung des Sachverhalts: «Denn der Gedanke der P. ist eben nichts Anderes, als die Bestimmung des Verhältnisses der Notwendigkeit zwischen zwei Verschiedenen, die Eines sind, insofern mit dem Setzen des Einen auch das Andere gesetzt ist. Diese P. schränkt sich nur auf den Gegensatz ein; durch den Gegensatz ist aber auch die Rückkehr aus dem Gegensatz als Einheit gesetzt, und das ist das Dritte. Dies ist es, was die Notwendigkeit des Begriffs mehr hat, als die P.» [17].
Wohl unter dem Einfluß Schellings und Hegels macht F. D. E. SCHLEIERMACHER in seiner Dialektik den «Versuch die transzendentale Aufgabe zu lösen von der polarischen Duplizität des Denkens aus» [18]. Er unterscheidet am Denken «eine sensuelle und eine intellektuelle Seite» [19] desselben als «die beiden Pole des Denkens» [20]; und «alles wirkliche bestimmte Denken ist ... in das Zusammentreffen der Tätigkeiten beider Pole eingeschlossen» [21]. Mit diesen Überlegungen hat Schleiermacher den Begriff P. aus der Naturphilosophie in die Erkenntnistheorie und Erkenntnispsychologie überführt. Die im Gedanken der P. vorausgesetzte Identitätsphilosophie erhält sich bei dieser Überführung als Keim zur Ganzheitspsychologie. So kann E. W. STRAUS aus psychopathologischer Sicht «die Bi-P. der Erfahrung» beschreiben, «um der verhängnisvollen Verwechslung von Reiz und Gegenstand zu begegnen» [22]: «Die sinnliche Erfahrung ist bipolar» [23]. Ebenfalls aus psychopathologischer Sicht beschreibt J. ZUTT «die polare Struktur des Bewußtseins» [24]: «Das Interesse als Stimmung ... bildet zusammen mit der Langeweile eine polare Struktur» [25].
In lebensphilosophischem Zusammenhang bestimmt L. KLAGES den Gedanken der P. «als bestehend in wechselseitiger Zusammengehörigkeit von Entfremdetsein und Zusammenhängen» [26]; und dabei bilden «Erleidnisvermögen» und «Wirkungsvermögen» jene «P., auf die alle P.en zurückführen und somit zuletzt der P.-Begriff selbst» [27]. C. H. RATSCHOW interpretiert: «Durch das Leben, durch alle wesenhaften Zusammenhänge wirkt als einzige Konstituante die P.» [28]. Im Umkreis dieser Überlegungen beschreibt PH. LERSCH den Unterschied der Geschlechter durch das «Gesetz der P.»: «Der seelische Unterschied der Geschlechter stellt eine fruchtbare P. dar» [29]. Es gibt aber auch den Vorbehalt gegenüber der Expansion des Begriffs P.. Unter dem Titel Der Gegensatz entwickelt R. GUARDINI eine «Philosophie des Lebendig-Konkreten», meint jedoch: «Recht gesehen, decken sich die Begriffe des Gegensatzes und der P. Ich ziehe den ersteren vor, da er noch weniger zerredet ist» [30].
In verstehenspsychologischer Absicht übernimmt K. JASPERS den Gedanken der P.: Es handelt sich bei ihm «um eine universale Form allen Denkens, das nicht vollziehbar ist ... ohne mindestens zwei Bezugspunkte, und um eine Form allen Seins, wie es für uns erscheint, denn da unser Verstand nichts denken kann, das nicht ein anderes außer sich hätte, ist alles Sein für den Verstand sogleich Gespaltensein» [31]. Unter dieser methodischen Rahmenbedingung beschreibt dann auch A. WELLEK «die P. im Aufbau des Charakters» und meint, «daß die sogenannten Bereiche oder Schichtenʼ der Charakterstruktur jeweils nach zwei grundverschiedenen Seiten hin ausgeformt sind ..., die sich in typischer Weise polarʼ ... gegenüberstehen; und daß ... das, was man gemeinhin Charaktereigenschaftenʼ nennt, in dieser polarenʼ Weise differenziert zu denken ist» [32]. Dabei beruft sich Wellek für «das Prinzip der P.» [33] ausdrücklich auf die klassischen Wegbereiter desselben: Schelling und Goethe.
Außerhalb dieses speziellen Zusammenhangs ist der Begriff P. ein Interpretationsbegriff für die Geistesgeschichte, insbesondere der deutschen Klassik: «Die deutsche Klassik ..., sie kreist um den Gedanken der P. als um ihre eigentliche Mitte» [34]. Diesem Gedanken L. ZIEGLERS folgt auch F. STRICH, der die «Deutsche Klassik und Romantik» am Leitfaden der Unterscheidung von «Vollendung und Unendlichkeit» beschreibt: Er «will diese ewig menschliche P. der Geistesströmungen in jener besonderen, räumlich und zeitlich bedingten Erscheinung darstellen, welche sie ... in der deutschen Klassik und Romantik annahm» [35].

Anmerkungen.

[1] The Oxford Engl. dict. 7 (Oxford 1933) 1063; J. d'ALEMBERT/D. DIDEROT: Encycl. 12 (Neuchâtel 1765) 901.

[2] E. REGER, zit. nach R. CH. ZIMMERMANN: Goethes P.-Denken im geistigen Kontext des 18. Jh. Jb. dtsch. Schillerges. 18 (1974) 304347, zit. 331.

[3] O. WEININGER: Geschlecht und Charakter (51905) 99f.

[4] F. W. J. SCHELLING: Werke, hg. K. F. A. SCHELLING 2, 459.

[5] a.O. 476.

[6] a.O. 489.

[7] B. KANITSCHEIDER: Über Schellings spekulative Physikʼ und einige Elemente einer idealist. Epistemologie in der gegenwärt. Kosmologie, in: Natur und Subjektivität. Zur Auseinandersetzung mit der Naturphilos. des jungen Schelling, hg. R. HECKMANN u.a. (1983) 240.

[8] NOVALIS: Schr. Die Werke Friedrich von Hardenbergs, hg. P. KLUCKHOHN/R. SAMUEL (21968) 3, 342 (Fragm. 479).

[9] I. KANT: Metaph. Anfangsgründe der Naturwiss. (1786). Akad.-A. 4, 498.
[Historisches Wörterbuch der Philosophie: Polarität. HWPh: Historisches Wörterbuch der Philosophie, S. 27702
(vgl. HWPh Bd. 7, S. 1028-1029)]
[10] J. W. GOETHE: Kampagne in Frankreich. Pempelfort, Nov. 1792. Hamb. Ausg. 10 (41966) 314.

[11] An den Kanzler von Müller, 24. 5. 1828, a.O. 13 (51966) 48.

[12] Farbenlehre. Didakt. Teil, § 739, a.O. 13, 488.

[13] § 742, a.O. 13, 489; vgl. H. GIESE: Das P.-Prinzip in Goethes Dichtung (1943); H. SCHMITZ: Goethes Altersdenken im problemgeschichtl. Zus. (1959) 523ff.: Die P. der Weltbegriffe; ZIMMERMANN, a.O. [2].

[14] R. W. EMERSON: The compl. works. Cent. ed. (Boston/New York 1903/4) 12, 87.

[15] a.O. 2, 96.

[16] G. W. F. HEGEL: Wiss. der Logik. Vorrede zur zweyten Ausg. (1831). Ges. Werke 21, hg. F. HOGEMANN/W. JÄSCHKE (1985) 11.

[17] Enzykl., Zusatz zu § 248. Jub.-Ausg., hg. H. GLOCKNER 9 (1929) 57.

[18] F. SCHLEIERMACHER: Dialektik, hg. R. ODEBRECHT (1942) 145.

[19] a.O. 141.

[20] 138.

[21] 144.
[Historisches Wörterbuch der Philosophie: Polarität. HWPh: Historisches Wörterbuch der Philosophie, S. 27703
(vgl. HWPh Bd. 7, S. 1029)] [22] E. W. STRAUS: Psychiatrie und Philos., in: Psychiatrie der Gegenwart. Forschung und Praxis I/2: Grundlagen und Methoden der klin. Psychiatrie, hg. H. W. GRUHLE u.a. (1963) 981.

[23] a.O. 985.

[24] J. ZUTT: Auf dem Wege zu einer anthropolog. Psychiatrie. Ges. Aufsätze (1963) 255ff.

[25] a.O. 266.

[26] L. KLAGES: Der Geist als Widersacher der Seele II (1929) 582.

[27] a.O. III/1 (1932) 1137.

[28] C. H. RATSCHOW: Die Einheit der Person. Eine theolog. Studie zur Philos. L. Klages' (1938) 150.

[29] PH. LERSCH: Vom Wesen der Geschlechter (1947) 114.

[30] R. GUARDINI: Der Gegensatz (1925) 16.

[31] K. JASPERS: Allg. Psychopathol. (91973) 283f.; vgl. Psychol. der Weltanschauungen (31925) 440ff.: Die P. des Mystischen.

[32] A. WELLEK: Die P. im Aufbau des Charakters. System der konkr. Charakterkunde (31966) 25.

[33] a.O. 47ff.

[34] L. ZIEGLER: Spätlese eigener Hand (1953) 362367.
[Historisches Wörterbuch der Philosophie: Polarität. HWPh: Historisches Wörterbuch der Philosophie, S. 27704
(vgl. HWPh Bd. 7, S. 1029)] [35] F. STRICH: Dtsch. Klassik und Romantik (51962) 29.

Literaturhinweise. A. SILVA-TAROUCA: Philos. der P. (Graz/Wien 1955). W. BLOCH: P., ihre Bedeut. für die Philos. der mod. Physik, Biol. und Psychol. (1972).

P. PROBST
[Historisches Wörterbuch der Philosophie: Polarität. HWPh: Historisches Wörterbuch der Philosophie, S. 27705
(vgl. HWPh Bd. 7, S. 1029)]

So, lieber Eric, jetzt siehst du hoffentlich klarer, was Du mit deinem Foto angerichtet hast ;-). Kurze Anmerkungen gibt es ja bereits genug ;-)). Auf jeden Fall haben wir jetzt einmal eine Diskussionsgrundlage. ;-))) Eckhard




Flighty Furrow, 20.06.2011 at 15:05h

.

Hallo Eckhard!

Ich bin begeistert (im wahrsten Sinnes des Wortes ;-) Antwort wird folgen, nach entschleunigter Entgeisterung! ;-)



.ambra., 29.06.2011 at 20:23h

1001 Geschichten oder mehr....


Inez Correia Marques, 8.07.2011 at 14:57h

lovely details and contrasts here . words for thinking.. visual for the moment~~

hug



Müslüm Yasargun, 15.07.2011 at 12:19h

+++


KEBIN, 24.07.2011 at 12:02h

What does the thing compared in a dead thing have?
The intention of composition and the untouched nature.
Or, only the perspective is found.
Your photograph is difficult.
But the difficulty in understanding is interesting.
kebin



Enzo Leprai, 26.07.2011 at 14:15h

Excellent idea...


Rebekka D., 9.09.2011 at 23:57h

great still and cool comparisons ;o) Rebekka


Milan Bystron, 15.09.2011 at 12:13h

WOW! Perfect!


pitch black pictures, 26.09.2011 at 19:01h

Mag ich (=


Alexa C., 1.10.2011 at 22:50h

Amazing photo! ~~ One of my favourites! ^^


Accabadora, 2.10.2011 at 9:54h

die unser sein allumspannende dualität, polarität,komplexität....

highly philosophical........meditationswürdig, mit dem blick auf das herbstlich angehauchte blatt, symbol der vergänglichkeit?







Flighty Furrow, 20.10.2011 at 11:37h

.

@Accabadora Oh vanitas...da sind wir doch bei einem beliebten Thema ;-) Ist das Blatt schon totgeschrieben? Wer hat dem Baum zum Tod verholfen?

In der Natur zerfällt's, wird zu Erde in der es aufs Neue kreucht & fleucht: Ein Gegensatz der sich sozusagen selbst in Stand hält und sich dabei auch selbst aufhebt? Ein ganz natürliches Paradox.



Lola Martínez Sobreviela, 21.12.2011 at 21:24h

Cualquier detalle puede ser mágico y misterioso.
Una preciosa composición.

Muchas gracias por tu recuerdo. Saludos y mis mejores deseos para el 2012

Any detail can be magical and mysterious.
A beautiful composition.

Thank you very much for your memory. Greetings and best wishes for 2012




Véronique Soulier, 9.09.2012 at 20:57h

Automne source d'inspiration.
Trės belle
Amities
Vs



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