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Eine Feder im Schnee...
..leicht, nicht zu fassen und über den Dingen schwebend..
Wirkt real und doch geheimnisvoll und ein bisschen mystisch!
Mag ich! :-)
...das gefühl zu haben, so leicht wie eine federr zu sein,
habe ich schon geträumt......danach bin ich aufgewacht... ( schreck lass nach... :-)) )
feine bildidee, gekonnt umgesetzt
lg micha
Mann wäre dem Wind völlig ausgeliefert....lässt sich treiben....und sieht so viel dabei...Freude und Leid, Wärme und Kälte.....wird empor getragen bis zu den Wolken, tanzt dort zusammen mit Elfen und Feen...dann wieder geht´s bergab, ohne dass man was dagegen tun kann, landet vielleicht auf einer blühenden Ringelblume und unterhält sich dort mit einem bunt schillernden Schmetterling...
Hm....nun, es könnte auch eine böse Windbö kommen und einen auf einem Misthaufen absetzten, ich denke die erste Variante gefällt mir besser.....;)
das ist so bezaubernd........die Kombination von Schnee und Feder erwatet der Betrachter nicht......um so sprachloser das Betrachten......der kalte Schnee und dazu die Feder, die ja eigentlich auch wärmt...ein schöner Kontrast
LG Anke
Manchmal ist alles federleicht......aber nur manchmal. ;o)
Eine geniale Aufnahme - die knappe Schärfe kommt phänomenal gut - ebenfalls die Tonung. KLASSE!
VLG
Ulrike
diesen Gedanken kann ich soo gut nachempfinden, Gabi !!
Das muß ein wundervolles Gefühl sein..
So wundervoll wie Dein Bild - ein Traum !!
Lieben Gruß
von Chrissy
schöne Konstruktion. Eine Feder möchte ich eigentlich nicht sein, denn dann könnte mich ja jedes Lüftchen irgendwohin wehen, wo ich gar nicht hin will. Oder ich bleibe einfach irgendwo hängen und kann nicht mehr weg. Nein, nein....Die Leichtigkeit des Seins ist eine schwere innere Arbeit, aber manchmal gelingt sie für Augenblicke und damit muß man zufrieden sein, denke ich einmal.
LG Roswitha
Zart, leicht, schön. Aber die Feder wird auch vom Wind irgendwo hingetrieben. Will ich dorthin?? Nein, ich entscheide lieber selber, wohin ich gehe.
Sehr ansprechendes Foto.
Eine schöne knappe Schärfe - mehr braucht es hier nicht - und eine schöne Tonung. Auch die Ausrichtung der Feder vermittelt den Eindruck, als wolle sie nicht lange verweilen, sondern weiter.
Lediglich ein wenig knapp vom Raum her und mit dem Schnitt - hmmm - hadere ich ein wenig.
Ganz entgegen unseren Sehgewohnheiten - von links nach rechts - hätte ich es von oben rechts beginnend proportional noch mehr geschnitten.
Dadurch entsteht mehr der Eindruck vom Dunkel ins Licht und die dunkle Ecke (o.r.) lenkt nicht mehr ab - für meine Sichtweise zumindest.
LICHT .... LEICHT ... FEDERLEICHT .... LEICHTIGKEIT .....
Leichtigkeit des Seins.
In der Leichtigkeit des Sein, liegt die Gelassenheit.
Die Gelassenheit läßt uns Innehalten, läßt uns bewusster wahrnehmen und manchmal auch einfach den Dingen ihren Lauf lassen, wie sie sich ergeben, wie sie sich uns zeigen. Dagegen anzukämpfen, vergeudet innere Energie, die ich für mich besser einsetzen könnte.
LOSLASSEN, also. Bei vielem und jeden Tag auf's Neue.
Der Wind wird die Feder irgendwann aufnehmen und sie sacht davontragen. Was kann sie schon dagegen tun?
LG sommerwind
P.S. sehr anspruchsvolle Bea mit Blick auf das Thema
Hallo Gabi;
Deine Bilder sind fantastisch!
Jedes Bild scheint eine Geschichte zu erzählen.........
Da kann man sich kaum satt sehen......... wirklich!
lg Josef
hier muss ich einfach noch mal drunterschreiben... Jeden Tag schaue ich mir dieses Bild an. Es ist einfach traumhaft schön. Ab in meinem "Fav-Ordner" damit....
Mache bitte weiter solch` feine Pics...
vlg Olaf
gefällt mir an sich sehr gut
mit meinen Augen gesehn finde ich den Hintergrund fast schon ein wenig zu hell
dadurch werden die feinen Strukturen der Feder schon fast unsichtbar
auf der anderen Seite vermittelt das Bild gerade durch deine gewählte Ausführung
das Gefühl von Leichtigkeit die sonst wahrscheinlich verloren ginge
lg
Anno