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Bei uns sieht es auch noch so schön aus - ich
genieße diese Zeit. Du hast Dir eine gute Pers-
pektive ausgesucht und wenn der Hof auch ver-
steckt liegt, kann man seine Schönheit erahnen
und wird neugierig:-) Besonders gefallen mir na -
türlich die herbstlichen Farben.
LG Iris
wie wunderschön..ich war heute auch im schönsten herbstwetter unterwegs..ich hab es sehr genossen.
bei dir da spazieren zu gehen muss auch wunderschön sein.
Ich mag Herbst über alles.
Viele halten mich für verrückt deswegen.
Aber das Sehen des Zerfalls, und die Ahnung auf neues Auferstehen, der Orkan der Farben.... das gibts nur jetzt.
Komisch, noor?
Vivaldi....
Ich hör die CD 2 x im Jahr.
Mit Genuss.
*heul - so eine schöne Laubdecke hatte mein Garten auch an vielen Stellen - gestern wurden sie hinweggepustet, damit der Rasen genügend Luft bekomme über die Winterszeit ... und es sah soooooo schön aus - *snief ...
Kann es ein schöneres Gute-Nacht-Foto geben ...
Wunderschön der mit dem bunten Herbstlaub geschmückte Weg zum idyllisch gelegenen Barkenhoff.
Was für ein Glück, in dieser Umgebung Arbeiten und Leben zu dürfen ...
Bei dem Bild bekomme ich Fernweh nach Worpswede...obwohl ich noch nie da gewesen bin, mich aber innerlich und durch die Kunst auch bildlich schon viel damit auseinander gesetzt habe. Gedanklich sehe ich die Paula Modersohn-Becker den Weg herunterkommen, auf Rilke zustrebend.....:-)
Glücklich -zu jeder Jahreszeit- müssen die Menschen sein, die an einem so schönen Ort in einem solch charaktervollen Haus wohnen dürfen!
Mit den Farben des Herbstes allerdings dürfte der Anblick der stimmungsvollste sein.
Marion
Gabi Anna, es wird in mir auf einmal alles ganz bunt und leuchtend und lebensvoll.
Ein so wundervolles Herbstbild, Vivaldis Musik passt wunderbar hinzu!
Ich mag das Fachwerkhaus im Hintergrund. Und den "beblätterten" Weg. Ich frage mich gerade... man kann doch heutzutage auf Linoleumböden Holz nachahmen und Steinboden und Kacheln und weiß Gott was noch alles. Kam noch nie jemand auf die Idee, einen Herbstblätterboden zu entwerfen?
Aber dann würde ja das Rascheln entfallen, das wäre schon sehr schade...
Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah!
Die Luft ist still, als atmete man kaum,
Und dennoch fallen raschelnd, fern und nah,
Die schönsten Früchte ab von jedem Baum.
O stört sie nicht, die Feier der Natur!
Dies ist die Lese, die sie selber hält,
Denn heute löst sich von den Zweigen nur,
Was vor dem milden Strahl der Sonne fällt.
@ Doris: ja, ich sehe die beiden dort auch oft vor meinem inneren Auge..
im Barkenhoff, im weissen Saal, dort lauschte Paula der Lyrik Rainers...zusammen mit anderen...
du wirst diesen Ort kennenlernen..sicherlich bald....
@Maren: klar doch, wir haben vor vier Wochen dort pfundweise Esskastanien gesammelt und sie mit Freunden geteilt...und gegessen....
@ Marta: ja, es war ein Herbsttag wie ich ihn selten sah....
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ja, wohnen würde auch ich dort gerne -
ist ein wenig gross, es gibt aber kuschelige Ecken...
heute befindet sich im Barkenhoff das Heinrich Vogeler Museum
hier eine kurze Info aus Wikipedia:
Der Barkenhoff (nds. für „Birkenhof“) – ursprünglich ein Worpsweder Bauernhof – wurde im Jahre 1895 vom Künstler Heinrich Vogeler gekauft und innerhalb weniger Jahre zu einem beeindruckenden Gebäude des Jugendstils umgebaut.
Bald wurde er zum Mittelpunkt der Worpsweder Künstlerbewegung und somit der gesamten „Künstlerkolonie Worpswede“. Nach dem Ersten Weltkrieg diente der Barkenhoff als Kommune und Arbeitsschule, danach als ein Kinderheim der Roten Hilfe.
Unter den zahlreichen Besuchern war Sonja Marchlewska, seit 1926 zweite Ehefrau von Heinrich Vogeler, Tochter des polnischen Marxisten Julian Marchlewski, der Freund und Mitarbeiter Rosa Luxemburgs und ein Vertrauter Lenins war. Marchlewski war auch Rektor der Kommunistischen Universität der Nationalen Minderheiten in Moskau und Gründer der Internationalen Roten Hilfe. Er überredete Vogeler, den Barkenhoff der Roten Hilfe zu übereignen. Die Rote Hilfe wurde ab 1923 nur passives, aber förderndes Mitglied der Arbeitsschule Barkenhoff e. V.; sie wurde am 10. November 1921 vom Amtsgericht Lilienthal anerkannt. Im Juli 1925 wurde der Verein Arbeitsschule endgültig aufgelöst. Der Barkenhoff blieb bis 1932 ein Kinderheim.
In den Folgejahren verfiel der Hof und wurde an die öffentliche Hand übergeben. Restauriert dient er heute als Museum sowie als Werkstatt und Atelier der zumeist internationalen Stipendiaten der Barkenhoff Stiftung. In den Jahren 2003/2004 erfuhr der Hof eine grundlegende Renovierung.
beautiful mood Gabi! of course this season is magical.. the light and the tones are so beautiful . great perspective . very GOOD photo .thank you for giving me this pleasure
es ist jetzt fast Mitternacht und nun geniess ich dieses schöne Bild mit der Musik von Vivaldi und es ist ein wunderbarer Tagesabschluss..
mein Blick spaziert diesen Weg entlang zum Haus und wieder zurück...
ein fast spürbar zauberhafter Moment...
ich schicke dir einen Gruss durch die Nacht
Marlen
Ein ganz wunderbar autumn impression.
Und auch it tells so much über wandel in leben, von werden und vergehen, leben und sterben, ewig kreislaufen bis nirwana..
Und reincarnation next spring............Inschallah.
Namaste.
Om mani padme hum.
Peace and love always.
Bin
Vivaldi läßt jedes deiner Blätter tanzen. Inzwischen hat sicher auch bei euch der starke Wind vieles verweht. Ein feiner idyllischer Ort!
Liebe Grüße, Hanne
Das Motiv kenne ich! ,.-))) Sehr schön, der Barkenhoff umgeben von der herbstlichen Natur. Die Perspektive mit den Wegen und dem bunten Herbstlaub rechts gefällt mir an diesem Foto ganz besonders. Äußerst stimmungsvoll und romantisch ist das!