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Raven-Art


Free Account, Seelze

Rosalie

Credit:
Photographe/Model: Dazzle Dev: http://dazzle-stock.deviantart.com
Digital Art by Denis Fischer/Raven-Art http://www.corvus-ars.de

Bessere Qualität,Vorher-Nachher,Geschichte und Detail-Ansicht auf meiner Homepage: http://www.corvus-ars.de/portfolio/rosalie/

Lasst mich euch erzählen von einer Königin ihr Name war Rosalie und sie war sowohl schön als auch grausam zugleich und im Wunderland herrschte ihre Untertanen mit vorlieb Quälte.

Der König ihr Gatte war ein gütiger Mann jedoch auf krieges Pfad um Länder zu vereinen. Die durch ihre eisernen Herrscher litten um sie schließlich zu befreien. Sobald ihr Gatte nicht im Lande war Quälte sie ihre Untertanen, zwang sie ihren letzten Lohn und Brot zu geben um ihre Feste für die Prinzen der befreundeten Länder anzurichten. Ihre Untertanen schwiegen, den die Angst war zu groß gegen sie zu rebellieren um nicht am Ende vor der Guillotine zu knien, doch eines Tages wurde es den Untertanen zuviel mit der verschwenderischeres Leben der Königin und brüllten vor den Mauern des Königspalasts:

,,König!! König!! Unser wohl ist in Gefahr! Deine Frau blutet uns aus wir Verhungern elendig wären sie lebt in saus und braus!!"

Der König schaute zu seinen Untertanen und sah wie elendig sie wirkten und fragte mit einer fürchterlichen Ahnung:

,,Was begehrt ihr von mir? Was soll ich tun?"

Einstimmig brüllte die Meute:

,,Tötet sie! Tötet sie! Verbrennt die Königin am lebendigen Leib lasst sie Bluten für unser Leid!"

Der König seufzte und nickte der Meute zu und ging zurück in den Palast zu seiner Königin und sah voller trauer an und sprach:

,,Rosalie mein Eheweib, töten werde ich dich nicht, aber deine Augen und die Zunge sollen dir genommen werden und du wirst in den Wald gebracht. Man möge dir ein Schwert geben damit du dich vor den Tieren im Wald wehren kannst und deine Magt wird deinen Platz auf den Scheiterhaufen einnehmen, damit die Meute nicht voller Zwietracht mich ermordet in einer dunklen Nacht."

Rosalie wollte Schreien und ihren Gatten vor Wut die Augen auskratzen, jedoch schaffte sie diese Tat nicht mehr, den ein Soldat kam ihr zuvor in dem er ihr ein harten Schlag gegen ihre Schläfe versetzte.

Dunkelheit umhüllte sie und entglitt in einem Traumlosen Schlaf...

Ein lautes Geräusch hollte sie aus der Dunkelheit, spürte kälte auf ihrem Körper und ein metallischen Geschmack in ihrem Mund und öffnete ihre Augen und sah...

Dunkelheit

Schmerz umhüllte sie wie ein plötzliche Faustschlag und sie verkrampfte, spürte wären sie ihre Arme um sich Schlang das sie auf schlammigen Waldboden lag, wie ein haufen Elend dass in einer Gosse vor dem Schloss verstarb.
Mit zittrigen Fingern tastete sie an ihrem Kopf spürte eine Tuch, das ihr scheinbar um den Kopf gewickelt wurde als sie bewusstlos dar-lag.

Ihr vielen die Worte ihres Gatten wieder ein und bäumte sich nach oben um ihm zu verfluchen und zu Schreien, jedoch kamen nur kellige Geräusche aus dem tiefen ihres Halses heraus.
Rosalie sank verzweifelt auf die Knie und suchte das Schwert, was er ihr zumindest versprach, und spürte die kälte des Eisens das direkt vor ihr lag.

In ihren Gedanken verhallte:

,,Danke du treuloser Bastard! Zumindest das ist das einzige was du in unserer Ehe je zustande brachtest... deine Worte auch Taten folgen zu lassen.."

Fortsetzung Folgt...

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