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Leuchtturmwärterhaus

Einer der ältesten (und schönsten) Leuchttürme Maines ist das Pemaquid Point Lighthouse nahe der Kleinstadt Bristol. Er wurde bereits im Jahr 1827 errichtet; da man aber beim Bau den Mörtel mit Seewasser gemischt hatte, begann er relativ schnell vor sich hinzubröseln und musste schon 1835 durch einen Neubau ersetzt werden (für den nur Frischwasser verwendet werden durfte). Dem neuen Leuchtturm war weitaus mehr Glück beschieden, und so gehört er heute zu den meistfotografierten an der Küste Maines.

Das liegt auch an seiner besonderen Lage in einem schön angelegten Park, dessen Hauptattraktion -neben dem Pemaquid Light natürlich- die beeindruckenden Felsformationen sind, die seit Millionen von Jahren durch die raue See und die immer wieder auftretenden heftigen Stürme geformt wurden. Erst vor zwei Jahren wurde das historische Glockenhaus -in dem sich die Nebelglocke befindet-, durch ein gewaltiges Unwetter nahezu zerstört, aber nicht zuletzt durch private Spenden dauerte es nur acht Monate, bis das Häuschen wiederaufgebaut war und auch die Schäden am Leuchtturm beseitigt waren.

Die Aufnahme zeigt neben dem Leuchtturm im Hintergrund das ehemalige Leuchtturmwärterhaus, in dem sich heute ein kleines Fischereimuseum befindet. Hier werden Exponate aus der Geschichte des Leuchtturms gezeigt sowie interessante Einblicke in die Welt der örtlichen Fischerei gegeben.
(Quelle: wikipedia)

Maine im September 2025

Dieses Fensterbild aus dem Museum zeigt das Ensemble von Meer aus gesehen:

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