KaBu


Premium (Pro), Hameln

Im mittleren Wesertal

Ein Blick vom Ohrberg bei Hameln auf das Dorf Tündern und die Weser. Dahinter das Kernkraftwerk Grohnde in der Gemeinde Emmerthal, ganz im Hintergrund erkennbar die Gemeinde Hehlen mit dem Kalkwerk.

Comments 9

  • JA-FotoDesign 26/11/2018 21:33

    So kenn ich's, top Qualität dein Foto! LG Jochen
  • Alfons Fries 25/11/2018 18:14

    Das Bild gefällt mir!
    Mit Eckenläufer und Kühltürmen eine runde Fotografie.

    Gruß
    Alfons
  • A. Ehrhardt 25/11/2018 17:18

    das kraftwerk stört weniger als die vielen windräder die es ersetzen sollen

    lg andreas
  • Obelix2223 25/11/2018 11:33

    da sind mit die Windkrafträder doch lieber, eine gelungene Aufnahme
    lg joachim
    • KaBu 25/11/2018 11:59

      Das ist eben die große Frage . . .
      Die vielen Menschen, die in den Dörfern rund um die Wimdparks wohnen und dem dauernden, gesundheitsschädlichen Lärm der WKAs ausgesetzt simd, sehen das ganz anders. Vor allem in dem Wissen, daß dadurch trotz allem in Europa kein Gramm CO2 eingespart wird . . .
    • Carl-Jürgen Bautsch 25/11/2018 18:23

      Wiki meint, schon nach wenigen Monaten sei die Energie des Materials und die zum Aufbau nötige wieder amortisiert. Die CO2 Vermeidung wird mit Mio. t. angegegeben, weil Pufferkraftwerke herunter gefahren werden können. Erzeugungskosten von 4ct pro kW/h sollen möglich sein.
    • KaBu 25/11/2018 20:01

      Hallo Carl, ja, das könnte ungefähr passen. Die "Amortisationszeit" der Windkraftanlagen in Bezug auf den CO2-Ausstoß ist - im Gegensatz zum Photovoltaikanlagen - recht kurz. Und die Erzeugungskosten bei 4 Ct/kWh passen auch, bei einer der letzten Ausschreibungen des BMWi erhielten Anlagen den Zuschlag, ohne daß es weiteren Förderungsbedarf gab.
      Und richtig ist auch: Jede aus Windkraft und Photovoltaik erzeugte kWh vermeidet in Deutschland CO2 aus fossilen Kraftwerken, da die regenerativen Energien Einspeisevorrang besitzen. Und das wär' eigentlich gut so . . . aber:
      Nur im europäischen Rahmen wird kein einziges Gramm CO2 eingespart, da der Handel der CO2-Zertifikate europaweit erfolgt. Benötigt also ein deutsches Kohlekraftwerk weniger Zertifikate, weil es aufgrund des Einspeisevorrangs der regenerativen Energien hier weniger Strom erzeugt, werden die Zertifikate von diesem deutschen Kraftwerk nicht benötigt und ermöglichen im Gegenzug einen erhöhten CO2-Ausstoß irgendwo anders in Europa - im schlechtesten Falle in einem alten polnischen Kohlekraftwerk.
      Fazit: Die ganzen Milliarden, die von den deutschen Stromverbrauchern und der Industrie zugunsten von Windkraft-Investoren und Grundbesitzern (Landwirte) umverteilt werden, helfen dem Klima nicht im geringsten :-(
      Und das ist die eigentlich Crux an der Sache!
    • Carl-Jürgen Bautsch 25/11/2018 20:12

      aha, so gesehen . . .
  • highlander08 25/11/2018 10:59

    Ein wunderbarer Landstrich und immer einen Besuch wert. 
    Die Aufnahme ist sehr Ausdrucksstark, wirklich echt gut gemacht.
    lG highlander08