if I knew how to take a good photograph....

if I knew how to take a good photograph....

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Accabadora


Free Account, FOTOMANIA

if I knew how to take a good photograph....

....I'd do it every time (Robert Doisneau)

(me too :-)) )

.......

==========frühlingspause============
lg an euch! :-)
*wink*





everything is changing.... how we take photographs, manipulate them...store them...
our tools are mutating quickly, promising ever faster, clearer, brighter and cheaper pictures...
the sheer ubiquity of cameras in public life creates an esthetic obstacle...
it's harder and harder to take a picture without somebody in the picture who's also taking a picture....
we are all photographers now....
zitiert aus: " street photography now" von Sophie Howarth/Stephen McLaren

....also ganz im sinn der Beuysschen auffassung "jeder mensch ein künstler "....jeder mensch ein fotograf......

Comments 50

  • sandro 05/08/2013 11:22

    ;-) ***

    alex(ander)
  • cristian volpara 06/03/2013 13:15

    "There was preserved in her
    the fresh miracle of surprise "

    Very good.
  • J. Adorf 30/12/2012 23:17

    Hier ist es immerhin zweimal gelungen - besonders rechts. Wunderschöne Doppel-Selbstbespiegelung!
    Viele Grüße,
    Jürgen Adorf
  • Maud Morell 11/10/2012 22:50

    Wieder so eine tolle Arbeit.Ich mag inzwischen alle deine Bilder weil deine Bilder sprechen.
    LG von Maud
  • larisa fedotova 01/05/2012 1:17

    Die sehr ernste Frage. Jeder Fotograf will die grosse Arbeit machen! Aber es ist schwer. Wunderbar haben es aufgezeigt!
  • lucy franco 24/04/2012 0:03

    che bella...un viso intenso, accentuato nella espressione dai colori

  • larisa fedotova 22/04/2012 10:31

    Mir hat sehr gefallen!!!
  • Traumpfade 18/04/2012 21:15

    Eine Möglichkeit der Betrachtung, welche ich sehr gerne teile...
    Kunst ist die Befreiung der Schöpfung aus den Fesseln des Faktischen...
    Andreas Tenzer...
    Ein Spiegelbild dessen...
    Lg Frank
  • Horst Avemaria 15/04/2012 22:07

    ^OO^ ! ! !
    vg horst
  • Accabadora 14/04/2012 16:52

    @Dr.Labude:
    du vergleichst die fotografie mit der instantdroge crack...da ist viel wahres dran :
    den 1.kick gibt's bei der motivjagd und dem akt des fotografierens - totale spannung und konzentration -
    dann die instant gratification > die vorfeude auf die 1000 möglichen kunstwerke *jibberjibber* :-)
    - allerdings dann auch der frust über die 995 uninteressanten, mißratenen, verworfenen.....ergebnisse:-((
    - eine achterbahn der gefühle
    - dann der entscheidende extrakick beim bearbeiten, neugestalten, "durchdiefilterjagen" - für mich die kreativste phase..... dank ps ("ein leben ohne ps ist möglich, aber sinnlos" )
    - und schließlich das gelobtwerden in der fc als sahnehäubchen

    ein harmloser, schöner, wenn auch zeitverschlingender kick. wer da nicht zum junkie wird, ist selber schuld:-)
  • Dr. Labude 13/04/2012 11:34

    Fotografie ist das Crack unter den künstlerischen Drogen. Wenn man malt, schreibt oder komponiert, vergehen - wenn denn überhaupt ein Ergebnis herauskommt - Tage, Wochen, Monate und niemand interessiert sich am Ende dafür. Und man braucht schon viel Talent, damit überhaupt etwas herauskommt.

    Beim Fotografieren kann man 1000 mal draufhalten, fünf raussuchen und durch Filter jagen. Eins davon sieht nachher so aus, als könnte es auch Kunst sein. Man kann es an Plätzen wie diesem sofort zur Diskussion stellen und bekommt, wenn es nicht gar zu stümperhaft ist, sicheren Applaus. Das ist der schnelle, billige Kick der Fotografie. Aber zum Glück stirbt oder verwahrlost man daran nicht. Und dann ist es ja auch irgendwie wieder gut.

    Berauschte Grüße vom Labude




  • Claire Laira 01/04/2012 21:35

    eine fantastische Aufnahme...gefällt mir sehr!
    LG Claire
  • Michèle Gareus 01/04/2012 10:56

    Jeder Mensch ist ein Künstler bedeutet, jedem Mensch wohnen Fähigkeiten inne sein Innerstes darzustellen, jenseits eines Kunstbegriffs der Massen. Die, die es machen, es schaffen und das Innerste nach außen tragen, sind also mehr als das. Sich abgrenzen heißt in der heutigen Zeit Künstler-Sein hinter sich gelassen zu haben.
  • Nicole Nanu 31/03/2012 7:27

    hihi, das mit dem Fingerspreizen mache ich auch oft... sieht man selbst ja nicht, nur wenn andere einen beim fotografieren fotografieren oder halt bei einem Self... ;-)
    ich mag die Zusammenstellung und die Aufbereitung. das Verwischte, nicht ganz Klare. ich sehe zwar, was Du machst aber nicht, was Du dabei denkst und fühlst. dem kann man sich zwar annähern... aus eigenen Erfahrungen schöpfen oder durch den Ausstausch. Aber jedes Foto ws gemacht wird, birgt seine eigenen Gedanken dazu, warum.

    Warum fotografiere ich? in erster Linie für mich, weil ich einen Ausgleich gefunden haben, mich der Hektik und dem Krach des Alltags entziehen kann. aber ich habe auch festgestellt, dass man damit anderen große Freude bereiten kann und das poliert natürlich auch das eigene Ego. :-)
    was es nur niemals werden darf, ist, zwanghaft. es muss immer aus freien Stücken fließen, weswegen ich auch ungern und nur sehr selten Anfragen zum fotografieren annehme. mit "machst Du mal..." und" kannst Du mal..." merke ich, wie mein Inneres sich sträubt, weil es eben doch meins ist, worüber ich bestimmen möchte. ;-)

    der Kunstbegriff? schwierig, finde ich... gerade weil ihn jeder für sich interpretiert, bzw. von anderen Dingen angesprochen wird. vielleicht ist der Satz: "jeder Mensch ist ein Künstler" auch ähnlich zu sehen, wie "seine Spuren zu hinterlassen..."!?

    Liebe Grüße,
    Nicole
  • Accabadora 29/03/2012 15:41

    @ FF

    *räusper*!
    besser weg von den makabren szenarien und den gaumentratzerln ....lieber zur romantik pur....
    obwohl ja auch die ode an "SILVIA" so traurigen inhalts ist : die liebe des armen buckligen grafen mußte unerfüllt bleiben, da die angebetete noch früher verstarb als er selbst....
    " da morbo combattuta e vinta, perivi, o tenerella
    non vedevi il fior degli anni tuoi".....

    ach, ahime,die lage des menschen ist überhaupt tragisch, nach Leopardi hat er nur 2 möglichkeiten:
    1. aspettare una gioia che poi non viene
    (also nur die °vorfreude° ! - für die es im italienischen übrigens kein wort gibt )
    2. poi provare il dolore.....:-(((

    doch soo innig dieses liebesgedicht *schmacht*....!
    "lingua mortal non dice quel che io sentivo in seno"

    je unerreichbarer die geliebte, desto tiefer die gefühle...

    Acca, aus dem offoff:-)