Kraichgau-Natur-Photo


Premium (World), Oberderdingen

~ ein.spektakel.der.farben ~

... lieferte der Kiebitz abends am namenlosen See ab...
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… ich war in den frühen Abendstunden wie so oft am See ..
… der Rothalstaucher wegen..

da fiel mir unweit meines feuchten, klammen und müffeligen Ansitzes, einem alten und unbenutzten Schwanennest, dieser Kiebitz, wild mit seinen Flügeln schlagend, auf..
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… ergo war klar … umdisponieren..
..Vanellus Vanellus war nun das Objekt der Begierde..
… und er wurde nun durchs Objektiv beobachtet...
… er tat mir aber nicht den Gefallen sich von vorne zu zeigen und zu präsentieren..
…egal,
…Kiebitz von hinten kommt auch nicht schlecht.. …
… mit dieser Kehrseite …
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… sind schon schillernde Gesellen … gelle..
… :-)) …
° VOLLBILD KÖNNTE LAUNE MACHEN °
…. :-)) …

NIKON D500
NIKON AF-S NIKKOR 200-500 mm 1:5,6E ED VR
Blende 6.3
Belichtungszeit 1/1600
Brennweite 500.0 mm
ISO 560


Der Kiebitz (Vanellus vanellus) ist eine Vogelart aus der Familie der Regenpfeifer (Charadriidae). Er brütet typischerweise in den Marschwiesen, auf Vordeichwiesenflächen und anderen Weidelandschaften der Niederungen. Der Watvogel mit den breiten, paddelförmigen Flügeln ist für seine spektakulären Balzflüge bekannt, die auch als gaukeln bezeichnet werden.

Kiebitze kommen in Eurasien vor, außerhalb der Paarungszeit, also von Juli bis März, können sie in größeren Schwärmen im Watt und auf küstennahen Flächen auftreten.

Kiebitze sind Bodenbrüter; ihre Eier galten früher als Delikatesse, dürfen heute aber nicht mehr gesammelt werden, da der Kiebitz in seinem Bestand global bedroht ist. 2015 wurde die Art auf die Internationale Rote Liste gefährdeter Vogelarten gesetzt.. und es ist festzustellen, das es von diesen zauberhaften Vögeln auch immer weniger gibt..
vor ein paar Jahren waren die Felder im Norden noch voll mit Schwärmen von Kiebitzen.. dies haben wir bei unseren letzten beiden Reisen nach Schleswig Holstein so nicht mehr erlebt..

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