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Accabadora


Free Member, FOTOMANIA
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About me


hier geht's zu meinem flickr account >>>

https://www.flickr.com/photos/104005002@N02/


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if I knew how to take a good photograph....
if I knew how to take a good photograph....
Accabadora

'if I knew how to take a good photograph, I'd do it every time'
(Robert Doisneau, franz. streetfotograf)

...'for every outstanding image grabbed in a rare instant when the photographic gods smiled ...there are thousands of failures, images that missed the 'decisive moment' by a split second....' ( S. Howard/ S. McLaren: 'street photography now' )

'ever tried ever failed - no matter........try again fail again - fail better' (S. Beckett) ......I don't hope 'worstwards' :-)

- meine leidenschaft : die streetfotografie
herumstromern, menschen beobachten und mit meiner Panasonic FZ 100
fotografieren (rechtlich problematisch, ich weiß...)

'eigentlich hab ich mir immer nur gewünscht: nur ein paar augen zu sein,
ungesehen durch die welt zu gehen, nur die anderen sehen'
(Jeanne Mammen, malerin) - das wär's

- szenen, stimmungen, emotionen festhalten - ungestellt -

- größtes vergnügen : composing - eigene neue bilder gestalten
....PS sei gelobt und gepriesen
'ein leben ohne PS ist möglich, aber sinnlos'

- lyrik mit meinen bildern interpretieren

- den bildern über die reale abbildung hinaus einen 'emotional appeal '
mitgeben - technische aspekte interessieren mich dabei weniger
(der fuchs & die trauben :-)

- außerdem mag ich sehr

unscharfes - monochromes - minimalistisches - skurriles

:-)

....................




*




.....................






„Und ich möchte euch, so gut ich es kann bitten,

Geduld zu haben

gegen alles Ungelöste in eurem Herzen

und zu versuchen,

die Fragen selbst lieb zu haben

- wie verschlossene Stuben und wie Bücher,

die in einer fremden Sprache geschrieben sind.

Forscht jetzt nicht nach den Antworten,

die euch nicht gegeben werden können,

weil ihr sie nicht leben könntet.

Und es handelt sich darum, alles zu leben.

Lebt jetzt eure Fragen.

Vielleicht lebt ihr dann allmählich, ohne es zu merken,

eines fernen Tages in die Antwort hinein.“


R.M.Rilke: Prolog


*








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Comments 215

  • Ernst Lipps 01/18/2016 12:57

    Wie das trunkene Schiff, das in die fremden Welten eintaucht der Ozeane und der Inseln, so kommt es mir vor, wenn ich zurückblicke in die zahlreichen Häfen, gespickt mit Wort-Takelage eines Coralejo, der an den verborgenen accabadoraischen Klippen herumgeschippert ist.

    Nun ist sie entschwunden, die kluge, melancholische Witzige, mit dem scharfen Geist und dem dicken Blut aus Poesie und Leidenschaft - oh!

    . . . + ... ++ . . . - -- ... |
  • Olaf Rocksien 12/15/2015 19:48

    boah, welch' Fundus an Bemerkenswertem - Grund genug zu bleiben!
  • Ernst Lipps 04/11/2015 12:05

    Liebe Acca,

    ... "Lebt jetzt eure Fragen.

    Vielleicht lebt ihr dann allmählich, ohne es zu merken,

    eines fernen Tages in die Antwort hinein.“


    Deine Bilder im neuen Haus bezaubern mich und ich bin im alten Haus bin geblieben - nirgendwo. Es spielt keine Rolle, wo wir sind in der Welt, aus der Welt, mitten in ihr - nirgendwo.
    Zeit, Staub, Metall, Schilf und Wind . . .

    Wir wissen nicht, wir kleinen Menschen in unserem Tun.
    Wir wollen, streben, kämpfen, sind - bis auf weiteres.

    ich werde Deinen Spuren folgen, den Sternen und den Bildern ...

    lg, Coralejo
  • Lichtmalerin67 04/06/2015 12:39

    orange !
  • Ernst Lipps 12/09/2014 5:47

    @ Acca, 9.12.2014

    Der "Magier der getippten Worte" (Acca, September 2013) hatte seine zahlreichen Blätter mit den geheimnisvollen Geschichten auf die Seite gelegt und sich mit anderen Dingen befasst. Staub bedeckte die Seiten, die geschriebenen Worte waren lebendig und unvollendet geblieben. Es gab die eine Geschichte, die dem Worterzähler keine Ruhe mehr ließ und ihn des Nachts um seinen Schlaf brachte, weil er sie noch nicht zu Ende geschrieben hatte. So erhob er sich und suchte in seinen Papieren . . . , bis er fand, was er gesucht hatte, dann schrieb er weiter, wo er aufgehört hatte und ließ seine beiden Lieblingsfiguren ihr Leben fortführen. Er schrieb:

    ******* Die letzte Spur, die dem jungen Nomaden von ihr geblieben war, das war das dünne Tuch, das sie um ihren Körper getragen und offensichtlich im leeren Zimmer verloren hatte. Er hob es auf mit beiden Händen und barg sein Gesicht in dem schwachen Duft. Unbegreiflich, dass er nicht vergessen konnte, wo sein Leben doch eine Fülle an Ablenkungen bot. Gewohnt, die Dinge zu ergründen, konnte er es sich nur damit erklären, dass ihn ihre Worte und Bilder in einen fesselnden Bann gezogen hatten, der seinen Geist verführte. Es war nicht ihre Nähe, genau das Gegenteil, ihre Freiheit und Ferne, die diesen Zauber bewirkt hatten. Ihre Spuren, die sie unabsichtlich hinterließ. Seine Aufmerksamkeit richtete sich immer wieder auf sie. Er nannte sich einen Narren, es half nichts. Und als sie, was ihm durch einen gelenkten Zufall ins Auge fiel, ihm einen Hinweis hinterlassen hatte, da freute er sich, sein Herz schlug schneller. Sie war in einem fremden Bilderland und hatte Wunderschönes vor ihren Füßen liegen. Aber, er spürte, er wollte nicht in dieses Land, er wollte nur mit ihr sprechen, von ihr wissen, was sie bewegte, wovon sie träumte und wonach ihr Herz begehrte. Er hatte längst begriffen, dass alles Leben, auch die Liebe, nur Schein und Illusionen sind, die Menschen schaffen, um leben zu können, um nicht an innerer Kälte unterzugehen. Er wusste, der Geistnomade, dass sie und er Geschöpfe waren, die fast alles verstanden und vieles konnten, nur eines nicht, bleiben!

    So war es dem Zufall, dem kosmischen Schicksal, dem Lauf der Sterne und den Winden anheim gestellt, ob sich irgendwo in ferner Zukunft ihre Wege kreuzen würden - für ein paar Stunden - und ihre Zeit gekommen wäre. Er würde der Spur ihrer Bilder folgen und seine Intuition befragen, was ihm diese Bilder zu erzählen hatten. Er vertraute seinem Weg, dass er ihn ans unbekannte Ziel führen würde . . .
  • Ernst Lipps 11/08/2014 2:55

    @ Acca verdammt, eben Deinen Link entdeckt!*, viele, viele süße Sternchen, werde ihn ein anderes mal genießen, die bezaubernden Bildermärchen.

    ... denn, ich wurde wach und hatte eine Geschichte für Dich, ich nenne sie

    DIE VERLORENE

    . . . Sie verschwand in der Nacht, die Unbekannte aus den Tiefen der aufgehenden Sonne, und hinterließ nur einen verwehenden Duft, wie die Spuren verlaufender Farben. Er ahnte, dass es unvorstellbare Weiten von Raum und Zeit geworden waren, die sie hinter sich lassen würde in ihrer Suche nach dem Unsagbaren, ihrer Herzenssehnsucht und ihres Triebes.

    Die Objekte verschwammen, bedeutungslos. Es blieb nur ein Gefühl als ob im absoluten Schwarz des unendlichen Kosmos ein Sog voller Wärme, ein Farbenstrudel ins Nichts ihn zog, in jene Richtung wohin sie verschwunden war. Er legte sich in die Arme dieser Schlangenlinien und flog mit ihnen fort, schlafend und träumend, geborgen in der Nacht und der Erinnerung . . . an die Unbekannte Gilla Be

    lg, Coralejo
  • Accabadora 10/31/2014 10:23

    @ Coralejo
    .....wirklich?
    dann schau doch mal nach unter
    https://www.flickr.com/photos/104005002@N02/

    mach's gut, lg !
  • Ernst Lipps 10/14/2014 20:46

    Acca, die Dschinny, hat sich 'ausgelagert' ;-)
    Du fehlst ...
  • Ernst Lipps 02/11/2014 17:50

    ... Die Abwesenheit ist wie das Schwert, das Klarheit schafft.
    Sie war verschwunden für immer und die Zeit schuf eine Leere, voller Kostbarkeit
    im Rauch des Vergessens, dessen süßen Düfte den Klang der Wüste brachten.
    Eure Geschwätzigkeit stört meine Gedanken,
    die Scleier meiner Träume,
    die Nacht der Wünsche ...

    Coralejo's tale
  • pe be 12/13/2013 10:33

    orange !
  • innocent 11/20/2013 11:08

    hallo, ja schade das hier nix neues gibt..werde dich bei flickr suchen ...
    inn
  • innocent 11/16/2013 19:04

    danke für deine Anmerkung! freut mich sehr!!!
    lg, inn
  • innocent 11/14/2013 13:02

    grossartige Bilder hier!
    wunderbar so!
    *orange*
    bis bald, inn
  • Ernst Lipps 11/13/2013 21:40



    ... es waren die glitzernden Sterne, die wie geheime Lichter den ganzen Wüstenhimmel zum Leuchten brachten. Und die dunklen Berührungen zweier fremder Menschen, sie und er. Noch nie hatte es für sie solche Gefühle gegeben ...

    Und dann war sie wieder in der Zeitflucht am Goldenen Horn, mitten in ihrem neuen Leben und viele Jahre lagen dazwischen, zwischen der Nacht in der Wüste und dem Tag in der großen alten Stadt die Asien und Europa verbindet. Sie hatte Unaussprechliches erlebt, es hatte sie zu der werden lassen die sie war. Eine schöne, wissende Frau, die am Ufer ihres Lebens zwischen Wasser und Land ihren Tagträumen nachhing und ihrer Zukunft entgegenlebte - entronnen einer Menschenhölle.
    ;-)
  • mariagiovanna 11/10/2013 11:41

    grazie Accabadora! Un caro saluto