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wolly-boy


World Member, Bergisch Land, Geburtsort Göttingen

Wuppertal - Zuckerfritz

Wuppertaler Original, Markthelfer, wünschte sich als Lohn Zuckerwürfel

Comments 5

  • Günter Walther 10/18/2010 21:40

    Eine sehr interessante Federzeichnung. Auch wenn er Zuckerwürfel bekam, ein Zuckerschlecken war damals das Leben vieler bestimmt nicht.
    MfG Günter
  • Watndat 10/06/2009 10:48

    Ja Wolly
    Genau , wir hatten auch solch einen Kalender gehabt..
    Und erinnerte mich noch an die tollen Zeichnungen..
    Man sollte sowas noch mal wiederholen und im Rahmen der armen Kinder von Eltern die Hartz4 beziehen.Sowas war mal im Planung gewesen der Gemeinde..Und hat einiges an Spenden eingebracht ,dass der Tafel (für Bedüftige in Wuppertal) zugute gekommen ist..
    Löblich...
    Lg Klaus
  • wolly-boy 10/05/2009 17:15

    Hallo Klaus,
    vielleicht in meinem Kalender oder meiner Ausstellung?
    in den 80er Jahren brachte ich einen Kalender heraus.
    100 Stück kaufte eine Buchhandlung in Wuppertal,
    die anderen 900 Stück kaufte/verkaufte das Fernmeldeamt
    (heute Telekom) mein damaliger Brötchengeber.
    Es war für die Postwaisenkinder.
    Es kamen ca. 6.000 DM Reinerlös zusammen.
    War von mir ehrenamtlich!
    Husch, husch, war auch bei den Zeichnungen.
    LG. Wolfgang
    *************************************************************
  • Watndat 10/05/2009 16:35

    Der Zuckerfritz...
    Wunderbare Sculturen , da können sich einige hinter verstecken..
    Dies hier ist ein sehr schöne Zeichnung von dir..
    Aber die Art der Zeichnung kommt mir irgenwie bekannt vor..Als hätte ich sie schonmal woanders gesehen.

    Hier die Legende vom Zuckerfritz.
    Zuckerfritz, mit bürgerlichem Namen Fritz Poth (gelegentlich auch als Fritz Pothen) (* 1830), war als Hausierer bekannt. Er trug immer eine Taffetkappe oder eine alte Militärmütze und um seinen Hals ein grauseidenes Tuch. Seinen Namen erhielt er, weil er dankend gerne Zuckerstückchen, Süßigkeiten oder Zigarettenstummel annahm. Seinen Lebensunterhalt bestritt er durch Botengänge und Kurierdienste von Gegenständen und Briefen aller Art. Ein Gesangsverein schenkte ihm dafür eine Schubkarre, die er seitdem mitführte. Kinder begrüßten ihn, wenn sie ihn sahen, mit den Rufen „Zuckäär, Zuckeräärfritz“. Am 9. Mai 1906 starb er im städtischen Krankenhaus.

    Sein „Standbild“ steht heute am Übergang des Neumarkts zum Kerstenplatz in Elberfeld
    Lg Klaus D. Watndat

    Es gab aber noch einen der 3 Originale und zwar Husch Husch..
  • wolly-boy 06/15/2008 13:40

    Ja, Angelika, so war es!
    Was die Naschhaftigkeit Deines Sohnes angeht.
    Wie heißt es da: "Der Apfel fällt nicht weit vom Pferd
    (oder so ähnlich)!"

    LG. Wolfgang