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UNSER MÜNSTER ....der Drubbel

Aus der Geschichte
Der Drubbel befand sich auf dem Roggenmarkt im Schatten der Lambertikirche. Der Begriff 'Drubbel' stammt aus dem Niederdeutschen und bedeutet 'dicht Gedrängtes'. Denn auf engstem Raum, es waren nur 441 qm, standen 10 Wohn- und Geschäftshäuser. Das kleinste Haus hatte eine Grundfläche von wenig mehr als 20 qm.

Neuere Forschungen deuten darauf hin, dass die Bebauung auf dem Roggenmarkt erst zum Ende des 13. Jahrhunderts erfolgte. Bis ins Jahr 1712 befand sich im Drubbel die bischöfliche Münze.

Für die Straßenbahn war die Durchfahrt an der schmalsten Stelle nur etwa 3-4 Meter breit. Die Fahrradfahrer waren aufgefordert, abzusteigen, andere Fahrzeuge, es waren damals Pferdefuhrwerke, durften nur im Schritttempo fahren (siehe Schild links am Gebäude).
entnommen aus:https://www.sto-ms.de/bildgeschichte/der-drubbel/

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Comments 33

  • Misme 05/13/2018 16:58

    Wo man zu Haus sich fühlt und ist,
    Man die Geschichte nicht vergisst.
    Denn selbst längst vergangene Zeit
    Macht Allerortens sich noch breit.
    Der Platz bleibt eng, gedrängt,
    Inmitten sich das Leben zwängt.
    Kein Pferd, kein Auto allemal,
    En masse dafür heut Fahrrad-Stahl.
    In späterer Zeit - vielleicht die Krone,
    Der Drubbel - strahlende Fußgängerzone.:)
    LG Misme
  • Trautel R. 05/02/2018 7:51

    eine ausgezeichnete fotoarbeit von dir, großen dank für deine worte dazu.
    lg trautel
  • Reiner Fischer Bilder 04/28/2018 20:48

    Was für eine gelungene BEA.
    vg
    reiner
  • emen49 04/25/2018 17:32

    Ein starkes Street.... Klasse in s/w und der fantastischen Bearbeitung!!!
    Viele Grüße
    Marianne
  • Günter7 04/25/2018 11:54

    Eine tolle Aufnahme und sehr gut von dir bearbeitet.
    VG Günter
  • manfred.art 04/25/2018 7:32

    als wäre es eine verkettung vieler dinge, ein netzwerk! wunderschön wieder so in deiner art, glg manfred
  • Rumtreibär 04/24/2018 12:59

    im unteren Teil des Bildes wirkt es sehr unruhig durch Deine spezielle Bea, trotzdem schön gezeigt
    Gruß Dieter
  • Peter Meerdink 04/23/2018 20:22

    Lieber Elmar, !
    Ich bin kritisch wo es Bea betrifft, aber diese gefaellt mir sehr gut.
    Uebrigens vom Drubbel stammt das Wort Dorf. Ein Drubbelken Eken ist im Dialekt immer noch eine Baumgruppe von Eichen ;-)
    Gruss,
    Peter M
    • picture-e GALLERY70 04/25/2018 9:33

      Danke für die Zusatzinformation. Was meine Bea angeht, an diese, meine Handschrift, muß sich die Gemeinde gewöhnen. Ich liebe es aus Fotos Bilder zu machen und das auf meine Art in ARTwork.
  • Jok5 04/23/2018 19:43

    Das Motiv passt wieder sehr gut zur Fraktal Technik,
    lG Josef
  • Wilfried Humann 04/23/2018 19:34

    Wieder eine klasse Arbeit! LG Wilfried
  • Arborfish 04/23/2018 18:34

    feine Arbeit
    LG Ronald
  • Koelsche 04/23/2018 16:41

    Gedränge vorn und hinten! :-) Dein Foto ist in Deiner ART wieder sehenswert! Den Text habe ich mir interessiert durchgelesen. Er ist sehr informativ!
    Ja, so war das in alter Zeit - mir fallen sofort die vielen schmalen Straßen und Gassen der Altstadt von Halle (S) ein. Heutzutage gibt es oft Verkehrsprobleme!
    LG und eine gute, neue Woche, lieber Elmar!
    Irene
  • Christian Villain 04/23/2018 15:07

    EXCELLENT travail !!!!!!!!! J'adore !!!
    Bravo .
    Viele Grüsse
  • sabiri 04/23/2018 13:42

    Jubel, Trubel, Heiterkeit - ich denke das "Drubbel" steckt da drinnen. Aber heiter war das sicher nicht immer :-) Klasse Bild!
    LG Gerhard
  • Claudio Micheli 04/23/2018 11:22

    Bellissima presentazione!
    Ciao!