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What's new?

Kannst Du deine Beine noch etwas höher heben?

... oder: Wo ist denn nun das neue Jahr?

Mit diesem Bild bedanke ich mich ganz herzlich bei meinen Fotofreunden und allen, die hin und wieder einmal hereinschauen mochten und mögen für die wunderbaren Anmerkungen und Diskussionen unter meinen - wenn auch 2011 nicht sehr zahlreichen Bildern - und wünsche ein gutes und interessantes Jahr 2012!
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Karlsruhe, im ZKM, Ausstellung: "CAR CULTURE. Medien der Mobilität", 30.12.2011

(Canon 400 D, f/5 bei 44 mm, 1/10 s, ISO 1600, Teilbereichsmessung/mittenbetont, Bearbeitung: Adobe Photoshop 7.0, selektive Farbkorrektur, Filter: Kreuzschraffur, Rahmen)

Comments 52

    The photo is not in the discussion.

  • Klauser 01/08/2013 8:11

    Echt cooles Kunstwerk! Danke, dass du das Foto bei mir angehängt hast. Ich setze dich mal auf meine Buddyliste. Alles Gute zum 2013 Ulrike
  • Gert Rehn 11/23/2012 10:52

    Liebe Kerstin, das Auto begeistert mich immer wieder. Es müsste doch für eine Weltumrundung geeignet sein, denn damit kann man doch auf einer kugel fahren. Wer stellt diese her, für alle Fälle.
    Auch danke dass Du auf meine Anmerkungen bei Eckhard zu den Schildern auf Tabakwaren eingegangen bist, die ich sinnlos finde. Meinem Onkel mit seinen 85 jahren war sein Stäbchen ab und zu ein Genuss. und dann solche aufdringliche dumme Sprüche hätten ihm das vermiest. Er wurde dann noch 94 Jahre alt.
    Den Co2-Ausstoß der Flugzeuge und Raketen zu thematisieren, wäre wichtiger. Denn wohin entfleucht denn das CO2? Es bleibt in der Gashülle der Erde!

    also, denne wir denken trotzdem positiv!

    herzl. Grüße Gert
  • Kerstin Stolzenburg 06/19/2012 13:10

    @Sabine Schwartz: Hallo Sabine, das ist ja ein verrückter Zufall! Ob das vom selben Künstler stammt?

    Viele Grüße. Kerstin
  • Sabine Schwartz 06/19/2012 0:09

    Hallo Kerstin,
    da habe ich bei Dir nicht schlecht gestaunt als ich dieses Bild sah dacht ich an...
    http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/1140259/display/12034685
    Schöne Zeit noch.
    Gruß
    S. Schwartz
  • taradi 05/15/2012 0:15


    diese Werbe-Demonstration war ein genialer Einfall der
    die Blicke bestimmt auf sich zieht. Das wäre der richtige
    Lieferwagen für unsere Firma mit dem Namen "Flexibel" :)

    genau so flexibel müssen oder sollten heutzutage alle
    Einsatzfahrzeuge der Rettung und der Feuerwehr sein;
    bei diesem Musterwagen fehlt nur noch die Aufschrift

    ------------------------- " F e u e r w e h r " ----------------------
  • Margarete Hartert 04/01/2012 20:45

    Ein interessantes Objekt! Und mit der neugierigen Person und dem Titel auch gut umgesetzt. Ich habe aber gerätselt, warum du die Verfremdung noch einmal durch die Kreuzschraffur verfremdest. Eine schlüssige Antwort habe ich leider nicht gefunden.
    LG Margarete
  • E-Punkt 03/04/2012 14:58

    Wunderbar
    und so wohlgeformt.
    So im Aufwärtswind,
    mit der richtigen Signalfarbe.
    Es lebe das Leben !

    Es lebe auch und soll hinfort
    Lebensanschauung sein,
    das sich nicht Verbiegen.

    Aufrecht sein, zumindest angestrebt.
    Aufrichtig sein ebenfalls.

    Ach, es gibt so vieles.

    Möge das Beste in Erfüllung gehen.

    Lieben Gruß,
    Elfi

  • Biggi Oehler 02/29/2012 10:50

    Dir für 2012 auch nur das Best.
    Sehr gute Aufnahme und super die Bea. Das kommt richtig gut rüber.
    LG.
    biggi
  • Peter Kloth-Schad 02/26/2012 19:02

    Mir wird immer seltsam zumute, wenn ich lese, daß quasi Lebensmittel 'energetisch' genutzt werden (sollen).
    Zwar wurden sie das schon immer von allen höheren Lebewesen, die sich ja nicht von Lichtenergie direkt ernähren können, aber so im Tank oder im Brennstoffsilo?
    Das ist schon ein Schritt weiter, einer zuviel.
    Und solange Menschen hungern (und ich fürchte das wird eher schlimmer als besser) ist die Verwertung von Mais oder Getreide, also keineswegs Abfallprodukten, wie sie hoffentlich(!) ausschließlich in Biogasanlagen zum Einsatz kommen, mehr als befremdlich.
    Uns wird einstweilen bewusst werden müssen, wie kostbar die fossilen Brennstoffe sind und wie problematisch. Die selbstverständliche Verwendung von brennstoffbetriebenen PKWs (jeder muß eins haben und jeden Weg damit zurücklegen) wird so nicht weitergehen können...dafür sorgt schon alleine der explodierende Kraftstoffpreis.
    Gruß
    Peter
  • werner weis 02/24/2012 19:20



    ich eränze:

    Diagnostik und auch Heilung sind so besser möglich
  • Michael Jo. 02/24/2012 14:34

    @ zu Eckhard's Betrachtungen hier (vor allem), aber auch zu Kerstin's Beitrag hier :
    den Nagel sprichwörtlich auf den K ... getr ... !
    Bravo, da kann ich nur beipflichten !

    Wir scheinen die Zukunft unserer Mobilität
    tatsächlich einäugig vom jetzigen Zustand aus zu betrachten / projizieren -
    und all die Verkehrsminister seit dem Reichautobahnbau hatten / haben auch nur diese eindimensionale Vorstellung von dem immer weiter so,
    getreu dem späteren Wahlplakat einer gewissen C-Partei mit dem grünen 45 Grad Pfeil schäg nach rechts oben.
    Wissmann war eine solcher, heute Chef der Industrievereinigung der deutschen Autoindustrie ....
    Unter dessen Ägide als Minister wurde das Netz der Bundesbahn in der Fläche extrem amputiert.
    Zukunftsweisende Entwicklungsansätze gibt es bisher
    nur an den wenigen noch an den Unis / TH's verbleibenen Forschungseinrichtungen, die den Verbund rad- (Strasse) und schienengeführte Verkehrssysteme anders definieren (integrativ !) als die Vorgaben-Hefte in den Entwicklungsabteilungen der Automobilkonzerne.
    Was fehlt ist ein Einbeziehen der Stadt- und Raumplaner, Soziologen, Zukunfts- und Energieforscher in ein richtungsweisendes, gemeinsames Forum 'Zukunft der Industriegesellschaft' !
    Windräder und Photovoltaik, der 'Grünen' liebstes
    Vorzeige-Spielzeug sind nur ein klitzekleines Mosaik
    eines künftigen, intelligenten Energie-Managements.
    Ohne ausreichende, zuätzliche (!) Grundlast-Kraftwerkskapazitäten im Hintergrund, (Kraftwerksleistung also, die für den Notfall und für Spannungsschwankungen der Verbundnetze grundsätzlich bereitstehen muss), bleiben ' regenerative', Wind- und Wetter-abhängige Energien als Versorgungsquellen Illusion !
    Seit der rot-grünen ' Energiewende' schon wurden /werden die verbleibenden AKW's genutzt, diese
    wetterbedingten Spannungsschwankungen der Überland-Verbundnetze durch ständiges Hoch- und Herunterfahren auszugleichen (mit konventionellen
    klimaschädlichen, fossil gefütterten KW'en liesse sich
    das nicht annähernd zeitgleich realisieren).
    Atomkraftwerke sind jedoch für eine kontinuierliche
    Belastung ausgelegt und waren nie für diese materialermüdende ' Schaukelei' konstruiert !
    Das hindert(e) unsere Grünschnäbel jedoch nicht daran,
    bei Störfällen umgehend die AKW-Betreiber dafür abzumahnen, egal wie die tatsächliche Sachlage dieser Störfälle aussah (-sieht).
    In Frankreich z.B. werden die AKW's diesen fast ständigen, zusätzlichen Belastungen nicht ausgesetzt !
    Das aber nur am Rande - und sollte kein Votum meinerseits für die Kernenergie sein - es sei denn,
    zukünftige Generationen von Wissenschaftlern / Ingenieuren/ Technikern schaffen es tatsächlich,
    die immensensen Probleme beim Bau eines Fusionsreaktors zu lösen und einen solchen zu realisieren ...
    Die Nutzung der Kernkraft wurde durch den Energiehunger forciert, ohne dabei sich überhaupt
    Gedanken zu machen für die Lösung der Entsorgungsfrage ....
    Heute werden die ' regenerativen' Energien gepriesen,
    ohne gleichzeitig ein schlüssiges Konzept für ein flächenübergreifendes, intelligent vernetztes Energiemanagement zu verfolgen (die Technik dafür haben wir schon längst; allein es fehlt der Mut, sich mit den vier grossen Riesen der E-Energie-Branche anzulegen ! - und unsere ' Grünschnäbel' / -Schwätzer haben von sowas 'eh Null Ahnung ...).
    Zusätzlich tummeln sich heute auf dem freien Markt des Stromenergie-Handels (ähnlich dem der Rohstoff-Börsen) geschätzt etwa 1000 windige Händler,
    die diese ' freien Kapazitäten' der aus Sicherheitsgründen in Reserve gehaltenen Kraftwerks-Leistungen spekulativ kaufen (oder ersteigern), und damit ebenfalls die Strompreise in die Höhe treiben.
    Manche dieser Spekulateure behalten diese ' gekauften' Reserve-Kapazitäten zudem oft noch zu lange zurück aufgrund steigender Gewinnerwartung im Bedarfsfall ....
    Das hätte erst neulich bei der Kältewelle beinahe zu
    bundesweiten Stromausfällen geführt, weil diese Kapazitäten nicht rechtzeitig in die Netze eingespeisst
    werden konnten ....
    Blanker Kapitalismus, sowas !

    Elektro-Mobilität:
    die würde als Fortschreibung der bisherigen Forderung:
    (allzeit) ' Freie Fahrt für freie Bürger ' garnichts oder nur wenig bringen - ausser einem gewaltigen Innovations-
    und Investitions-Schub der Kfz-Industrie und in eine
    flächendekende Infrastruktur !
    Elektro-Mobilität erfordert tatsächlich mehr: ein Umdenken der Nutzer und Verkehrsteilhaber!
    Carsharing als Stichwort (z.B.) !!!!!
    'Strom'-Tankstellen, nicht nur anstelle der bisherigen
    fossilen Brennstoff-Tanken, sondern auf jedem öffentlichen P-Platz, jedem Firmen-Parkplatz, in den
    Parkhäusern und beim Eigenheim-Besitzer (all die Bewohner der Mietskasernen wären auf das good will
    der Eigentümer angewiesen ... ; dort schreibt zwar immer noch die ' Reichsgaragen-Ordnung eine Mindestanzahl an Kfz-Parkplätzen vor, an Stromtankstellen hatten die Nazis noch nicht gedacht ...).
    Alternative: computerüberwachte Akku-Auswechsel-Stationen, so wie früher die Pferde-Wechsel-Stationen
    schon in der Postkutsschen-Zeit !
    Der Porsche- und Mercedes-Fahrer ... müsste sich also
    genauso wie der Eigner des kleinen Stadtwagens darauf
    verlassen können, dass er ein registriertes, sicheres
    Wechselpack gegen Einwurf eines Geldbetrages oder via Kundenkarte oder Handy-Buchungssystem zrückerhält.
    Vorteil: die Kfz-Industrie müsste sich auf Normstandards einigen, nicht jeder sein eigenes Süppchen köcheln ...
    Einen solchen Ansatz gibt es bereits: der US-Investor
    ' Better Place' hat diese Idee bereits aufgegriffen.
    Nächstes Problem - und da fragt sich Kerstin zu recht :
    woher die Energie dafür ?????
    Auch dafür gibt es bereits technologisch ausgereifte Konzepte, allein sie kosten Geld, viiiiiiiiel Geld ... !
    Umwandlung des 'Überschusses' an Energie in Tageszeiten wolkenfreien Himmels und Wind
    auf chemischem Weg in Pufferspeicher.
    Rückgewinnung (bei etwa bis zu 20 % Verlust) in Elektrische Energie bei Windstille u./od. Schlechtwetter.
    Pumpspeicher-Kraftwerke dito - aber die greifen zu sehr in die Natur u. Landschaft ein und benötigen
    weitere Überland-Stromtrassen.
    Noch intelligenter ist die Idee, die Wechselakkus in den
    Ladestationen, ebenso die Akkus in voraussichtlich
    erst am nächsten- oder übernächsten Tag genutzten Autos als ' Pufferspeicher' für die öffentlichen Netze
    - oder gar ein eigenes, separates Stromtankstellen-Netz - zu nutzen.
    Das erfordert natürlich ein computergestütztes Mess-
    Steuer- und Regelsystem (auch diese Technik haben wir längst).
    Und noch was:
    der Strom, der bisher einfach immer nur ' aus der Steckdose Kommt' könnte genausogut aus 100-Tausenden von kleinen, umweltfreundlich betriebenen
    Motörchen-Generatörchen kommen, in jedem grösseren Gebäude
    mindestes so ein Aggregat, in jedem Schulhaus-Keller,
    in jedem Krankenhaus (haben die dort sowieso schon immer !), in jedem Uni-Gebäude, jedem Kirchturm, jedem Supermarkt, jeder Fabrik, auch der Eigenheim-Besitzer kann sich einem solchen Verbund von kleineren KWK's (Kraft-Wärme-Kopplungs-Aggregaten) anschliessen, die dann bedarfsgesteuert in die öffentlichen Netze einspeisen, unabhängig von den Launen der Natur und denen der bisher 4 grossen Stromkonzerne !
    All das zu einem wirklich innovativen Verbundsystem
    gekoppelt, und: Merkels doppelter Energie-Volte
    wären die faulen Zähne gezogen ... !
    Problem babei: wenn wir nicht Milliarden an Summen für die Rettung des Euros ausgeben würden (müssten ?), könnten wir mit diesem Geld in der Welt
    zu DEM ' Vorzeigekandidaten' für die Lösung mehrerer Probleme gleichzeitig avancieren und uns mit diesen Technologie(n) auf dem Weltmarkt unsere Stellung
    als Industriestandort und Exporteur wieder zurückerobern.
    Was wir dazu ausser Geld noch dringender benötigen
    sind fähige Ingenieure und Facharbeiter !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Wolkenkuckucksheimer der grün-'alternativen' Fraktion
    alleine werden das nicht stemmen ;-)))))))))))

    Puuuh, das war's nun endlich wieder einmal,
    mein ' Wort zum Alltag ' ...
    ;-))
    Michael
  • Kerstin Stolzenburg 02/05/2012 11:43

    Was die Produktion von Biosprit betrifft, bin ich sicher, dass es da sehr vernünftige Wege geben könnte. Sie liegen aber nicht in der Einfuhr brasilianischen Bioethanols! Was die technische Komponente im Motor betrifft, bin ich natürlich Laie und kann mich nur darauf verlassen, was der Fahrzeugverkäufer empfiehlt und der riet mir klar von der Nutzung dieses Kraftstoffes mit meinem Wagen ab.

    Elektroautos: Tja, der Strom wird hoffentlich wirklich aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen und nicht aus fossilen bzw. aus atomaren, was ja auch möglich ... und für einzelne Unternehmen gewiss sehr reizvoll wäre.
    http://www.unendlich-viel-energie.de/de/detailansicht/article/4/roettgen-elektroautos-muessen-mit-zusaetzlich-erzeugtem-strom-aus-erneuerbaren-energien-geladen-wer.html

    Kerstin
  • Eckhard Meineke 02/05/2012 10:31

    Liebe Kerstin, dieser Biosprit scheint eine durchaus zweifelhafte Sache zu sein. Und wo soll übrigens der Strom für die Elektroautos herkommen? ;-) Eckhard
  • Kerstin Stolzenburg 02/05/2012 9:56

    Lieber Eckhard, die Bezeichnung 'Käfer' setzte sich in Deutschland ja erst recht spät durch, wie ich im Wikipedia-Artikel las und was ich ganz erstaunlich fand.

    Die von der New York Times bereits 1938 beschriebene Vision von „Tausenden und Abertausenden von glänzenden kleinen -n, die bald die deutschen Autobahnen bevölkern werden, finde ich dagegen als Bild sehr interessant.

    Auf jeden Fall würde ich es als sinnvoll betrachten, dem heutigen 'großen Krabbeln' auf den Hauptverkehrsadern ein Tempolimit zu verpassen, um ein Spritsparen und damit den Umweltschutz zu fördern. Aber solche Überlegungen hat man nach erster großer Diskussion um die Einführung von E10 an den Tankstellen auch bereits wieder ad acta gelegt!

    Kerstin
  • Eckhard Meineke 02/04/2012 23:23

    Liebe Kerstin, der Käfer hätte in der Tat beizeiten hinter Gitter gehört, wie sein Auftraggeber. Eine völlig irrsinnige Konstruktion; es gab natürlich auch damals Besseres. Aber als KdF-Wagen ist er dem historischen Umstand, dem wir ihn verdanken, kongenial. Eckhard
  • Kerstin Stolzenburg 02/04/2012 11:16

    ;-)))

    Oder so ...


    Kerstin
  • Eckhard Meineke 02/03/2012 21:47

    Liebe Kerstin, Autounfälle lassen sich nur SO vermeiden. ;-) Eckhard


  • Kerstin Stolzenburg 02/03/2012 8:37

    Vermutlich auch die Garage verfehlt ...



    ;-)))

    Lieber Eckhard, danke für das herrliche Bild!

    Kerstin
  • Eckhard Meineke 02/02/2012 22:57

    &



    ;-)))
  • Eckhard Meineke 01/21/2012 11:18

    Liebe Kerstin, zum Thema "Im Kreis fahren und doch nicht vorankommen" gehört sicher auch dieses Bild:



    Eckhard
  • werner weis 01/18/2012 10:53




    wirkungsvoll plakativ
    und anregend

    das Denken und Fühlen
    anregend
  • Eckhard Meineke 01/15/2012 21:57

    Andy Warhol kommt im Lauf der Woche. ;-) Eckhard
  • Kerstin Stolzenburg 01/15/2012 16:22

    Lieber Eckhard, vielen Dank! Auch für die erste Besprechung (Antwort folgt natürlich noch! :-))!

    Anbei auch drei Bilder einer Sicht auf eine Arbeit des kürzlich erst verstorbenen Künstlers John Chamberlain:





    Die Möglichkeiten, ein Automobil als Kunstwerk zu sehen, scheinen doch sehr vielfältig zu sein.



    Kerstin
  • Eckhard Meineke 01/15/2012 13:53

    Liebe Kerstin, anbei noch ein Beitrag zum Thema der Verarbeitung des Automobils in der Kunst. Ein weiterer folgt alsbald. Eckhard

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