This website uses cookies to access various functions, personalize its advertising, and analyze traffic.
Use of this website implies agreement with our use of cookies.   More information   OK

What's new?

Sebastian Unterreitmeier


Basic Member, München

Eiszauber

"Eiszauber" - Der Stachus in München verwandelt
sich zur Weihnachtszeit in eine Eisfläche - Kinderlachen und Kufengeknirsch treffen auf Sehnsüchte und Erinnerungen.

Diese Bild hab ich als Test letztes Jahr schonmal gezeigt, aber erst jetzt hab ich die Möglichkeiten alle Bilder der Serie mal richtig zu entwickeln, daher gehts jetzt los - Bühne frei, Vorhang auf. ;)

HB501C, 80mmCF, Kodak Trix400, Splitbelichtung, Scan vom Abzug

Weitere Bilder:



Comments 7

  • Sebastian Unterreitmeier 12/16/2005 15:19

    hm, ne aber irgendwie sieht es komisch aus, hast recht. mal gucken, vielleicht mach ich den print nochmal neu.
  • Signor Rossi 12/16/2005 15:17

    wie der da sitzt... goldig! ihrerschwarze jacke wirkt aber etwas seltsam... abgewedelt?
  • Sebastian Unterreitmeier 12/16/2005 13:03

    Hm stimmt, ich müsste da noch etwas anziehen, der Print ist etwas kräftiger.
  • Sebastian Unterreitmeier 12/16/2005 12:00

    Nein, es ist natürlich so, dass das Gerät Dir eine (auf die gemessenen Werte bezogene) technisch korrekte Belichtung des größtmöglichen Tonwertumfangs aufs Papier bringt. Das sieht dann aber auch manchmal recht langweilig aus, ist aber schon beim ersten Print nur wenig entfernt von einer sehr guten Grundbelichtung als Arbeitskopie.Wenn man gezielt einzelne Werte anmisst, kann man die Genauigkeit beim ersten Versuch noch steigern, aber meistens korrigiert mans anhand der eigenen Erfahrungswerte um eine enstsprechende Gradationsstufe (geht in Zehntelschritten) nach oben oder unten. Die Korrekturen liegen bei mir so zwischen -0,4 und +0,4.
    Danach muss man den Print natürlich weiter ausarbeiten, wobei ich da das Nachbelichtungsmenü eine große Hilfe fand. Dort stellt man ein wie lange und mit welcher Gradation man nachbelichten will und kann das dann der Reihe nach abfahren ohne noch was verstellen zu müssen. Falls Abwedeleien der Grundbelichtung notwendig sein sollten, kann man die Belichtung pausieren um anhand des Einstelllichts die Maske zu positionieren, sich die Sekunden akustisch anzeigen lassen und die Reihenfolge der Belichtungsfilter (erst gelb, dann magenta oder umgekehrt) tauschen.
    Lange Rede kurzer Sinn: Die kreative Arbeit bleibt und wird unterstützt, die Vorarbeiten zur Grundbelichtung entfallen. Ich find das sehr schön, endlich bleibt mir persönlich mehr Zeit an der endgültigen Ausarbeitung zu feilen und zu lernen.
    Was mir noch aufgefallen ist: Ich werde kritischer. Wenn ich ne halbe Stunde mit Probestreifen arbeite, bevor ich das Bild das erste Mal richtig sehe, fehlt mri der kritische Abstand. So habe ich das Bild jetzt sofort und bin wesentlich meckriger. *g*
  • Sebastian Unterreitmeier 12/16/2005 11:42

    Ja aber manuell wirds sehr zeitaufwändig wenn Du das erst alles ausrechnen willst. Mir gings vor allem um die Zeitersparnis denn so spar ich mir die halbe Stunde mit den Probestreifen pro Bild. Beeindruckend finde ich aber auch, dass mich das Gerät null einschränkt (war meine Befürchtung) sondern z.b. durch die Nachbearbeitungsliste ein strukturiertes Arbeiten sehr unterstützt. Dazu kommen dann so Sachen wie Einstelllicht ist Weisslicht, Steuerung der Dukabeleuchtung etc.
    Wenns Dich interessiert, hier ist die Brochüre dazu:
    http://www.heilandelectronic.de/download/splitgrade_deutsch.pdf
    und hier das aktuelle Softwareupdate zum Gerät, ist ein 1,3MB Zip und darin findest Du das Handbuch:
    http://www.heilandelectronic.de/download/splitgrade2_4.exe
  • Thomas Schorr 12/16/2005 11:34

    Guter Augenblick! Das voneindaer Abwenden und doch Verbundensein.
    Keine Frage, dass sie die Mutter ist. Man sieht es am Gesichtsausdruck.


  • Sebastian Unterreitmeier 12/16/2005 11:10

    Danke Geronimo.
    Wegen Splitbelichtung: Ich hab mir vor ein paar Tagen den Heiland Splitgrade für meinen Dunco Vergrößerer gekauft. Der splittet die Belichtung anhand der Papiercharakteristika (Papiersorte muss man einmal einstellen) je nach gemessener Dichte automatisch auf. Klingt kompliziert, aber fährt nach dem Einlegen des Negativs einmal mit dem Sensor für 10sek. durchs Bild, legt das Papier ein, drückt nen Kopf und heraus kommt ein Bild wie oben (ich hab nur um die Beiden herum etwas nachbelichtet). Natürlich kann man das alles auch manuell beeinflussen und unterbrechen etc. wie man lustig ist.