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Ernst Seifert


Free Member, Bernau

Die Mauer muss weg

Mein Beitrag zur 59. Challenge "Pfaueninsel"

Danke Mona für die Vorgabe

Comments 37

  • Juris-66 07/30/2016 16:57

    Was für eine schöne Idee... und toll von Dir umgesetzt. Das Schloss ist ja ansich auch schon sehr hübsch, aber durch Deine Bearbeitung hat es ein zauberhaftes Strahlen bekommen. Der Blick hinter die Mauern gefällt mir sehr gut!
    Viele Grüße
    Birgit
  • Anna Lind 01/14/2013 19:13

    Das ist ja eine tolle Idee , die störende Mauer quasi durchsichtig zu machen und die eigentlich verdeckten Bildausschnitte genau an der richtigen Stelle zu platzieren.
    Das verdeutlicht den Sinn Deines Titels auf besonders effiziente Weise.
    Sehr gelungen finde ich auch den gestalterischen Kontrast zwischen der zarten märchenhaften Zeichnung des Schlosses und dem farbigen und klotzig- massiv erscheinenden Mauerwerk.


    Liebe Grüße
    Anna
  • Ute Allendoerfer 05/31/2012 10:40

    Welch eine interessante Idee, es gibt viel zu entdecken, und zu begreifen. Danke dafür. LGute
  • Silvana W. 05/14/2012 14:04

    That,s Fantastic****¡¡.A surrealist work.I love this edition**
    Compliments ¡
  • viola d 05/11/2012 6:26

    This is just great.
    Bw,Viola
  • Editha - E.T. 03/21/2012 11:01

    Nein, nicht alle Mauern müssen weg! Es gibt sehr schöne alte und einfach nur einFRIEDENde Mauern!
    Deine hier abgebildete Mauer aber ist nicht schön und versperrt hier die Sicht auf ein schönes Märchenschloss. Um an Rapunzels Haar heran zu kommen, musst du sie überwinden. Nun gut, wenn du nicht so hoch springen kannst, hilft vielleicht der Einbau eines Fensters, durch das du blicken oder evtl. klettern kannst.
    Ob und wie du das letztendlich geschafft hast, werden wir hier wohl nicht erfahren; auf jeden Fall aber hast du hier (wie oben zu lesen ist) einen 7. Platz erreicht. Meinen herzlichen Glückwunsch!
    LG Editha
  • Silvia Bürger 02/26/2012 17:41

    Feine Arbeit,die hast du sauber ausgeführt.Ich habe ja für solche Freistellunggeschichten keine Geduld.Aber ich bewundere das sehr.
    LG Silvia
  • Marina Luise 02/24/2012 16:58

    Tolle Idee und klasse Ausführung! Bravo! ;)
  • monika hagenah 02/19/2012 11:11

    Deine Bildidee mit Durchblick und Bearbeitung gefällt mir.
    LG Monika
  • Endre Turani 02/17/2012 14:55

    ... den Spruch kennt wohl jeder ... aber das ist ein anderes Thema - aber Deine Idee ist super .
    VG und schönes WE wünscht Dir der Endre
  • Annerose Hüttl 02/17/2012 8:25

    Na, das passt ja zum Ost-West-Thema :-))) Die Mauer in den Köpfen, die es erstaunlicherweise so viele Jahre nach der Wende immer noch gibt, die muss sicherlich irgendwann mal weg ;-)))

    LG

    Anne
  • annile 02/16/2012 21:53

    Sehr gute Idee zu dieser Challenge. Gefällt mir sehr gut. LG Antje
  • Lisa und Albert 02/16/2012 20:58

    Die Fenstersetzer waren zwar nicht unbedingt Meister ihres Fachs, aber die Wirkung für das Bild ist klasse. ;-)))
    Stark!
    sg albert
  • Schoenwolf 02/16/2012 18:23

    Klasse Idee und Bearbeitung!

    VLG - Wolfgang
  • Blickfänger 02/16/2012 9:54

    tolles Bild
    die Bea find ich schön

    C.
  • Martina Schlerka 02/16/2012 8:36

    Schöne Idee und gute Ausführung ;-)) Lieben Gruß Martina
  • Annerose Hüttl 02/16/2012 8:30

    Hallo Ernst,

    Dein Schloss hinter der Mauer wirkt unheimlich plastisch und wie gemalt. Der Durchblick sieht auf den 1. blick wie "davor" aus, gibt so eine verwirrend interessante Note.

    LG

    Anne
  • marcus rüter 02/16/2012 5:23

    Hallo Ernst,
    da schaue ich nach langer Zeit mal wieder bei Dir vorbei, und sehe natürlich ein für Dich typisches Composing, das, so muss ich zugeben, technisch besser daher kommt als früher. Was mein Auge nur leicht irritiert, aber sicher von Dir beabsichtigt ist, ist dass die Fenster vor der Mauer zu schweben scheinen, aber das Schloss passgenau im Fenster ist als käme es aus der Mauer heraus. Dein Bild erzielt so eine interessante Wirkung.

    Viele Grüße
    Marcus
  • M-o-n-a 02/15/2012 22:58

    Dein Beitrag für den Pfaueninsel-Challenge gefällt mir sehr gut.
    Der Durchblick durch die Mauer auf´s Schloss ist eine sehr gute Idee, ebenso der Bildtitel.
    LG Mona.

  • (M)Ein-Blick 02/15/2012 21:34

    gute Idee, klasse umgesetzt!!
    Gruß Gerda
  • s y 02/15/2012 20:55

    ganz wunderbar, mir gefaellt die Bearbeitung sehr.
    HG Sylvia
  • Ruth U. 02/15/2012 20:31

    Eine ganz hervorragende Arbeit, erst auf dem zweiten Blick erkennt man, das die Rahmen eigentlich einen Durchblick durch die Mauer bieten, so etwas kannst Du wirklich bestens, Ernst, die Vorgabe hast Du fantastisch bearbeitet.
    LG Ruth
  • adriana lissandrini 02/15/2012 20:09

    Ich mag diese ursprüngliche Arbeit an einem schönen Foto
    lg Adriana
  • Adele Oliver 02/15/2012 19:51

    Wow - what a change from the original ... a very talented editing work ... very effective these frames indicating what is "behind the wall" - freedom expressed in the flock of birds. Fine one, Ernst !!!
    greetings, Adele
  • s. sabine krause 02/15/2012 17:23

    ein bild, das auf mich wie die illustration zu einem bisher verschollenen grimm-märchen wirkt: "die neun raben und das spiegelschloss"! ; )) der plot sei an dieser stelle kurz skizziert: einst lebte in einem herrlichen schloss die prinzessin ikea. wie gesagt: sie LEBTE, und das glücklich und zufrieden in ihrem schloss auf der pfaueninsel, umringt von ihren ebenso herrlichen pfauen: billi, sören, kirsten, älvros, arild, snille und torbjörn. und während sie dort also lebte, WOHNTEN ihr untertanen außerhalb der pfaueninsel leider noch, und so kam es schließlich so, wie es kommen musste, wenn teile der bevölkerung schon leben und es hyggelig haben, während andere noch wohnen: REVOLUTION!! die sowohl ikea als auch ihre latifundien (das wort wollte ich immer schonmal benutzen!) betraf: mit mistgabeln, knüppeln und flödeböllern bewaffnet rannte der pöbel alsbald gegen die schlossmauern an. allein, man hatte nicht mit der durabilität des mauerwerks gerechnet – es hielt stand! mehr noch: geistesgegenwärtig, wie sie nun einmal war, hatte prinzessin ikea zwei ihrer badezimmer spiegel gekonnt mit dem mauerwerk verdübelt und jeweils mit einem bild ihres schlosses versehen. dies verwirrte den anstürmenden pöbel derart, dass er wieder und wieder gegen die mauer prallte und schließlich mit brummendem schädel zu boden ging – alter schwede, was für ein gemetzel! was soll ich sagen? der pöbel kroch mit brummendem schädel zurück ins dorf, und dort wohnt er bis heute. ikea selbst aber lebte noch lange glücklich und zufrieden im kreise ihrer pfauen – billi, sören, kirsten, älvros, arild, snille und torbjörn – und dachte stets mit einem lächeln an die gescheiterte revolution zurück: "ach, diese untertanen! ob sie nun wohnen oder leben – ist doch alles römpömpömpöm!" ja, so war sie, unsere ikea: liebenswert ignorant! doch immerhin hegte sie keinen grimm (ha!) und behandelte ihre untertanen auch weiterhin zuvorkommend und preisgünstig. und die raben? nun ja, die waren eigentlich nur zufällig über das anwesen geflogen… und hatten es völlig überraschend in den titel des lang vermissten märchens geschafft! ; )))))) lg, sabine.

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