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schmückt sich hier der Große Ahornboden in der Eng.
Nachdem die meisten Bergahornbäume bereits ihre Blätter verloren und somit bereit für den Winter sind, gibt die einsame Buche mit ihrem herrlichen Laub noch einmal richtig Farbe.
Das sieht fast wie ein Gemälde aus.
Herrlich, die warmen Farben in den kalten.
Und damit hat sich meine Frage schon erübrigt, ob das Ahornlaub noch oben ist.
Gruß,
Wahnfried v. Mordor
@Annette:
Ich glaube, ich habe es geschafft, die Stimung widerzugeben, die ich zwischen diesen Bäumen gefühlt habe.
@Adele:
... bei dem Anblick habe ich auch eher gedacht, ich gehe durch ein Gemälde, als dass es Wirklichkeit ist.
@Barbi:
Wie gut, dass es dort vereinzelt noch Buchen gibt - da bleibt es länger etwas bunter.
@Reinhard:
Ich konnte mich gestern von diesem Anblick gar nciht lösen ...
@Christian:
Ganz so trostlos war es nicht - auf der Wiese unter den kahlen Bäumen wuchsen noch lila Flockenblumen und - kaum zu glauben - unter einem Baum habe ich kleine Himmelsschlüsselchen gefunden - wie im Frühling.
@Linde:
ja, ich liebe den Ahornboden - auch ohne Blätter ...
@Wahnfried v. Mordor alias K.Lucky:
... vielleicht habe ich geahnt, was Du fragen wolltest und deshalb direkt das Bild eingestellt.
@Brigitte:
Herbstmotive sind zwar oft melancholisch - aber meist eine geballte Ladung Emotion
@Ingeborg:
Ich mag solche Kontraste.
@Irena:
So kam es mir auch vor.
@Roswitha:
Die Lärchenfärbung ist offensichtlich noch im Kommen. Aber davon gibt es hier nicht so viel.
@Wolfgang:
Ich hoffe, dass ich vor dem Schnee noch mal mit dem Auto hinfahren kann. War schon mal da, als dort alles dicht gemacht wurde, die Natur mit feinem Schnee überzogen war und die Nebelschwaden durch die Eng trieben. Ein Traum zum Fotografieren.
Fürs Langlaufen ist es mir etwas zu weit. Das sind ja 26 km hin und zurück ohne jegliche Einkehrmöglichkeit. Oder gibt es am Talende vielleicht irgendwo einen Winterraum, in dem man sich aufwärmen kann?
@Mira:
Das war meine Entschädigung für den Verzicht auf Mordor ...
@Detlev:
Ich habe mich beim Fotografieren auch etwas unwirklich gefühlt ...
@Kristine:
Bereits das Fotografieren war wie Meditation. Vor allem, wenn man zwischendurch auch mal die wunderbar alten Stämme anfasst, und deren Kraft spürt.
@Petra:
Danke!
@Elke:
Da freut man sich über den Buchen-"Eindringling" in die Phalanx der Bergahorn-Bäume.
@Thorsten:
Auch die anderen Bäume werfen derzeit schon sehr früh die Blätter ab. Bekommen wir wohl einen frühen Winter?
@Rmsoares:
Da ich auf dem ganzen Gebiet ganz allein war, konnte ich nach Herzenslust mein Bild "komponieren".
@Susanne:
Mir kamen die Bäume gestern zunächst vor wie Skelette; diese Stimmung wollte ich auch im Bild widergeben.
@Bill:
Schön, dass es Dir so gut gefällt.
@Deryck:
Ich glaube, ich war beim Fotografieren genauso überwältigt von der gewaltigen Natur.
@Franz: Oh, danke ...ich bleib auch dran, denn ich will ja auch Deinen Steindlweg nciht verpassen!
@Claudia:
Die Buch hat wirklich zig Meter weit schon geleuchtet ...
@Christine:
Ich habe auch das Gefühl, dass das ein Hinweis auf einen frühen Winter ist.
@wfl:
Ach, eigentlich habe ich nur die beeindruckende Szenerie der Natur "abfotografiert".
@Klaus:
Schön, das es Dir so gut gefällt.
@Thomas:
Ja, ich war letzten Sonntag da und war mehr als erstaunt über die "nackigen" Bergahorne. Ist das vielleicht ein Hinweis auf einen frühen Winter???
Gefällt mir sehr gut mit dem einzelnen, bunten Ahornbaum, dessen Blätter feine Farbtupfer ins Bild zaubern. Eine äußerst ansprechende Herbstimpression ist das!
Zum Foto:Mit fremder Farbe.
Als Bergsteiger kenne ich den Ahornboden:Alte Erinnerungen werden in mir wach.Es ist ein sehr schönes Foto,andere ebenfalls.
LG Manfred Moritz
Toller Titel zu diesem grandiosen Naturschauspiel. Das Bild gibt uns schon eine Ahnung vom nahenden Winter. Hab im Ahornboden immer beobachten können, das dort die Laubfärbung früher ist als hier unten in München einsetzt. Die Eng bietet abe zu jeder Jahreszeit ein grandioses Schauspiel.
Da hast Du uns ein sehr schönes Naturgemälde präsentiert.
Eine fantastische Aufnahme, die durch die bizarre Landschaft und den warmen Farben des Herbstes ihren besonderen Charme erhält. Bin begeistert!
HG
Bernd