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DIE APOSTELGESCHICHTE DES LUKAS
Das Pfingstwunder
21Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. 2 Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. 3 Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, 4 und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen. 5 Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. 6 Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt; denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. 7 Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, aus Galiläa? 8 Wie hören wir denn jeder seine eigene Muttersprache? 9 Parther und Meder und Elamiter und die wir wohnen in Mesopotamien und Judäa, Kappadozien, Pontus und der Provinz Asien, 10 Phrygien und Pamphylien, Ägypten und der Gegend von Kyrene in Libyen und Einwanderer aus Rom, 11 Juden und Judengenossen, Kreter und Araber: wir hören sie in unsern Sprachen von den großen Taten Gottes reden. 12 Sie entsetzten sich aber alle und wurden ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden? 13 Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll von süßem Wein.
Die Pfingstpredigt des Petrus
14Da trat Petrus auf mit den Elf, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Ihr Juden, liebe Männer, und alle, die ihr in Jerusalem wohnt, das sei euch kundgetan, und lasst meine Worte zu euren Ohren eingehen! 15 Denn diese sind nicht betrunken, wie ihr meint, ist es doch erst die dritte Stunde am Tage; 16 sondern das ist's, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist (Joel 3,1-5): 17 »Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben; 18 und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen weissagen. 19 Und ich will Wunder tun oben am Himmel und Zeichen unten auf Erden, Blut und Feuer und Rauchdampf; 20 die Sonne soll in Finsternis und der Mond in Blut verwandelt werden, ehe der große Tag der Offenbarung des Herrn kommt. 21 Und es soll geschehen: wer den Namen des Herrn anrufen wird, der soll gerettet werden.«
Mein liebes Schwesterherz,
vielen Dank für deinen schöne Pfingstkarte, den wunderbaren Spruch und den Text, den du passend wieder beigefügt hast. An dessen Ende steht: "Und es soll geschehen: wer den Namen des Herrn anrufen wird, der soll gerettet werden." Ich glaube, das kannst gerade du aus Erfahrungen ganz oft in deinem Leben bestätigen.
Ich wünsche dir und deinen Lieben auch ein gesegnetes Pfingsfest und schöne Tage!
Liebe Grüße - deine/eure Christiane
eine schöne Pfingstkarte und danke für deine lieben Grüße, hab auch selber ein frohes Pfingstfest!!
Vielleicht ist der eine oder andere doch so neugierig, was denn Pfingsten eigentlich bedeutet und macht sich mal durch deinen Text kundig, ich wünschte es.
Gruß Gerda
Danke. Wünsche ich dir auch.
Danke für das Zitat von P. Strauch, das passt zur Pfingstpredigt unseres Pastors - Stichwort: Der Heilige Geist ist auch was für Siegerländer ... ;-)
LG Erika
Eine schöne Karte, obwohl mich Pfingsten immer daran erinnert, dass das Christentum eigentlich ein Polytheismus ist: Gottvater, Gottsohn und der Heilige Geist (von Maria, den Engeln und dem Teufel ganz zu schweigen:-)).
LG Lothar