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gratuliere, peter....
dann kannst du ja nicht mehr soviel fotografieren.....
spass beiseite.
hier zeigst du uns wieder dein können. fotografisch gesehen, finde ich eine gute bildgestaltung mit einem motiv, welches zum nachdenken anregt.
vg karl...
Irgendwann solltest Du mit Deinen Bildergeschichten eine kleine aber feine Ausstellung planen.
Sehr starke Fotos und ein sehr überlegter Text sind bei Dir stets konGENIAL zusammengesetzt.
Ich würde mich in einer derARTigen Ausstellung sehr gerne länger aufhalten.
Sehr beeindruckend... Realität in Deutschland.
Und dann darf derjenige das Geld noch nicht einmal behalten. Es muss an die Firma komplett abgegeben werden und im Gegenzug gibt es einen Hungerlohn.
wie schön und positiv der brieftext klingt, und vielleicht empfindet sie diese arbeit auch so. ich hoffe es jedenfalls für sie.
die sichtweise macht's, auch beim foto...
***
vg elsa
die Arbeit muß ja gemacht werden. Wenn Deutsche das nicht machen machen es die anderen. Allein die Ausbeuterei bei der "großen Firma" gehört angeprangert
Bei mir verdienen die Damen die die Toiletten reinigen in den Hotelzimmern - auch keine angenehme Arbeit - 10,-- € netto die Stunde
lg anne
Und es gibt jede Menge Aufstiegs-Chancen.
Es sollen ja jetzt auch mehr Frauen
in die Führungs-Etagen - ganz oben
im obersten Stockwerk!
Grüße, Christian
Lieber Peter, nach vier Jahren fc habe ich es endgültig aufgegeben, mich mit den Kommentaren der geschätzten Mitfotografen zu befassen. Was die Arbeit als Reinigungskraft im Sanitärbereich betrifft, so wird sie sowohl von Deutschen wie auch von Zuwanderern ausgeführt, was überhaupt für alle Reinigungsarbeiten gilt. Bei Karstadt in Münster erlebte ich ein regelrechtes Team von Damen, die jedenfalls nicht in dritter Generation aus Westfalen stammten, und alles blitzte. Wie die Arbeit in diesem Bereich sich anfühlt, hängt nicht zuletzt auch davon ab, wie dieser Bereich aussieht.
Nur damit er seine Eltern nicht anlügen muss, drückt er es eben so aus - dabei ist das kein sauberer, sondern ein Schei**Job - der natürlich auch gemacht werden muss. Lieber diesen, als gar keinen.
Liebe Grüsse
Cleo
Sehr feinfühlig von Dir betrachtet....
dezenter Abstand und eine klare verbale Aussage ...
In der Redaktion erreichen uns jeden Tag dutzende Schicksalsmeldungen... und wenn man ins Archiv schaut,die Artikel vom Wirtschaftswunder Deutschland-es war einmal- ,wie aus
einer anderen Zeit. Ich schließe mich Andreas Gedanken an .Es ist eine Kunst oder eine besonderere Charaktereigenschaft/Sensibilität,die Lage mit wenigen Mitteln sehr eindringlich zu benennen....
Liebgrüß von Heike..
Starke Worte zu einer wahren "Geschichte". Man dürfte aber durch ein wenig nachdenken zum Schluß kommen, das die Arbeitsbedingungen und Verdienstmöglichkeiten in manch anderem Land wohl noch schlechter sein dürften wie dieser hier.....
vg Jürgen
Ich habe dieses Foto langebetrachtet. Es regt zum Nachdenken an, Peter. Das Bild ist knapp geschnitten, aber ausreichend, um das Wesentliche zu zeigen. Die Gestaltung in sw unterstreicht die Aussage. Sehr gut.
Lieben Gruß Petra