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4 bilder in 4 ebenen….aufnahme am wildbienen“gehehege“ in rheinfelden
es war absichtlich keine hornisse und keine wildbiene sondern eine schwebefliege…..
Habe die „fliege“ noch einzeln verwendet…. Find es schön das es menschen gibt die meine bilder so betrachten das es auffällt….
Mann kann es sehen
zu mittig, bildaufteilung schlecht, rauscht, tonwerte unnatürlich, künstlich, fliege überschärft, usw….
oder
Grenzen ÜBERWINDEN
betrifft alle täglich
einen schritt zu tun über eine grenze hinweg
auf andere zu ….denen ANDERE den rücken zu kehren!!!
dies war die aussage die dieses bild für mich enthalten sollte
vielen dank für die anregungen zur bearbeitung....
Hi Tom,
ist mal ein ganz anderes Foto .Schwebefliegen nicht auf Blüten sondern sie fliegen durch einen Maschendrahtzaun.Weiß nur nicht ,ob mir das mittige des Zaunes und der Schwebefliege gefällt.
Gruß
Hans
entstand in 4 ebenen….aufnahme am wildbienen“gehehege“ in rheinfelden
Habe die „fliege“ noch einzeln verwendet…. Find es schön das es menschen gibt die meine bilder so betrachten das es auffällt….
es war absichtlich keine hornisse und keine wildbiene sondern eine schwebefliege…..
Mann kann auch sagen zu mittig, bildaufteilung schlecht, rauscht, tonwerte unnatürlich, künstlich, fliege überschärft usw….
grenzen ÜBERWINDEN
betrifft alle täglich
einen schritt zu tun über eine grenze hinweg auf andere zu ….
denen ANDERE den rücken zu kehren!!!
dies war die aussage die dieses bild für mich enthalten sollte
...ich habe mit PRO gevotet und fühle mich keineswegs "verarscht" ..für mich zählt das Endprodukt und nicht der Weg zum fertigen Kunstwerk welches hier ausdrücklich, vielschichtig und nachhaltig gut gelungen ist.
Die Fotografie und die Kunst leben im und mit dem Wandel der Zeit, wird Zeit, dass man dieses hier akzeptiert.
..die Alternative ist unverbesserlich weiter gegen Windmühlen zu kämpfen. Nur weil "Neues" hinzukommt, heißt es nicht das "Altes" schlechter wird.
Man wäre dumm und arm wenn die Menschheit die gestalterischen Möglichkeiten der Digitalisierung nicht auch für den Kunstbereich nutzen würde. Heißt ja nicht, dass es alle tun müssen.
Aber einerseits die Vorteile der Digitalisierung und die damit verbundene Präsenz des Internets für sich zu nutzen und anderseits jede andere Nutzung zu verteufeln, scheint mir paradox und denkbar überflüssig.
Ich kann mir gut vorstellen, dass es vor ca. 125 Jahren seitens des klassischen Kunsthandwerkes bei der Einführung der Fofografie ähnliche Diskussionen gegeben hat.
Aber das macht das Ganze hier ja auch spannend und auch ein wenig amüsant....
- Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden -
(R L)
Das Konzept ist super und das Bild zurecht in der Galerie. Was ein gutes Bild ausmacht ist nicht der technische Aufbau, sondern dass man sich daran - noch später - erinnert.
gratuliere zum verdienten Stern. Ein Bild, so wie ich es und auch viele andere hier verstehen, ist der Versuch, Gedanken, Vorstellungen und Gefühle mit Hilfe der Welt, die uns umgibt (denn wir fotografieren und malen nicht), zum Ausdruck zu bringen. Und das ist hier auf sehr beeindruckende und schöne Weise gelungen!
Gruß Gerda
„Basteln ist ein wertvolles Erziehungsmittel, da sich im Spiel handwerkliche Fähigkeiten erlernen lassen und der Spieltrieb dadurch gefördert wird. Basteln unterscheidet sich von Handwerk insofern, dass die Tätigkeit des Herstellens an sich bereits den Zweck der Tätigkeit (meist Spaß zu haben) erfüllt, nicht der späteren Besitz des hergestellten Gegenstandes.“
Der Begriff des "Bastelns" trifft dann hier aber auch nur teilweise zu, weil ein geplantes zusammenfügen von 4 Fotos schon mehr dem eigentlichem Zweck des späteren "Besitzes" und des Kunstwerkes entspricht. Zudem scheint mir aber auch das Basteln ein sehr wertvolles Instrument der Förderung des menschlichen Geistes und seiner Entwicklung zu sein und sollte dann hier, meiner Meinung nach nicht in einem negativen Kontex verwendet werden.
Und ich denke es ist jedem Fotografen und Künstler selbst überlassen wann er welche Information über die verschiedenen Fertigungsstufen seines "Kunstwerkes" "offenbart".!
@ Gerd..ich kann nicht für ihn 'sprechen',..aber das Ergebnis hat die Erweiterung meines Horizontes gefördert..;-).
Das ist ein Bild welches sich lange in meiner Erinnerung "einnisten" wird, da man Tiermakros mit (wenn auch seichtem) gesellschaftskritischem Hintergrund hier nicht so häufig antrifft....
..leider geht dieser positive Aspekt des Bildes hier ein wenig unter..
Für mich war die montage bei der aufnahme klar erkennbar (oder was bitte sollte ne schwebfliege an einer stengel-nisthilfe für wildbienen, wenn da sonst nur mauerbienen rumfliegen... völlig uninteressant für schwebfliegen sowas...) Das bild mit dem gänseblümchen ist ebenfalls eine montage und ich denke man hätte es fairerweise bei beiden VORHER dazuschreiben sollen (mit dem risiko dass es dann eben nicht in die galerie kommt... ). Ansonsten gefällt mir aber die bildidee, egal ob galerie oder nicht.
LG Claudia
Schade, dass es sich um eine Montage handelt. Wahres, fotografisches Können ist für mich, das Objekt direkt zu fotografieren. Das heißt aber nicht, dass ich die Montage schlecht finde. Nur es ist wohl doch ein wenig unfair, erst später zu erwähnen, das es eine Montage ist ( mir ist es allerdings aufgefallen, besonders, weil es keine Wildbiene ist...) Ich habe versucht, Bienen zu fotografieren, und das ist echt mühselig. Trotzdem Glückwunsch zum Stern für die erfolgreiche Montage. Viele Grüße, Sonja.
Gerade die von Dir angesprochene Unschärfe ist es, die das Bild für mich erst interessant macht. Hier wird das überwinden der Grenze der richtig deutlich. Auch hinter dem Zaun scheinen noch einige "Grenzgänger" zu warten, was wohl mit dem mutigen Vorreiter passiert. Zu diesem Bild passt einer meiner Lieblingssprüche: Mut ist nicht keine Angst zu haben, sondern sie zu kennen und trotzdem den Weg zu gehen!
Eine wirklich beeindruckende Arbeit, die ihren Platz in der Galerie wirklich verdient hat.
LG Kirsten
Tillmann Engel, 7.07.2007 at 8:13h
eigentlich zum zeigen, aber da die biene in der mitte scharf ist... spannend spannend.