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Eine sehr schöne Idee zu der Vorgabe. Dein Bild drückt eine große Sehnsucht nach Freiheit aus, die auch durch die Vögel noch verstärkt wird.
Ich weiß nicht, ob es so gewollt ist, aber die Fenster wirken eher wie Spiegel. Das Gefühl, dass man durchschauen kann, kommt bei mir nicht richtig auf. Aber ich kann es mir in etwa vorstellen. ;-)
Ja die Mauer steht hier noch :) Eine richtig sauber montierte Arbeit. Die Fenster sind eine besondere Bildidee.
Ansonsten brauche ich weder Mauer noch Schußanlagen weil ich das noch zu gut kenne...
vg R.
Manche sagen ja, die Mauer müsse wider hin :-((
Fein hast Du die Vorgabe verfremdet.
Die Fensterrahmen wirken surrealistisch verbogen, und geben dem Ganzen eine geheimnisvolle Note, auch die wärmere Farbtemperatur in diesen Flächen trägt mit dazu bei.
LG. Norbert
ein bild, das auf mich wie die illustration zu einem bisher verschollenen grimm-märchen wirkt: "die neun raben und das spiegelschloss"! ; )) der plot sei an dieser stelle kurz skizziert: einst lebte in einem herrlichen schloss die prinzessin ikea. wie gesagt: sie LEBTE, und das glücklich und zufrieden in ihrem schloss auf der pfaueninsel, umringt von ihren ebenso herrlichen pfauen: billi, sören, kirsten, älvros, arild, snille und torbjörn. und während sie dort also lebte, WOHNTEN ihr untertanen außerhalb der pfaueninsel leider noch, und so kam es schließlich so, wie es kommen musste, wenn teile der bevölkerung schon leben und es hyggelig haben, während andere noch wohnen: REVOLUTION!! die sowohl ikea als auch ihre latifundien (das wort wollte ich immer schonmal benutzen!) betraf: mit mistgabeln, knüppeln und flödeböllern bewaffnet rannte der pöbel alsbald gegen die schlossmauern an. allein, man hatte nicht mit der durabilität des mauerwerks gerechnet – es hielt stand! mehr noch: geistesgegenwärtig, wie sie nun einmal war, hatte prinzessin ikea zwei ihrer badezimmer spiegel gekonnt mit dem mauerwerk verdübelt und jeweils mit einem bild ihres schlosses versehen. dies verwirrte den anstürmenden pöbel derart, dass er wieder und wieder gegen die mauer prallte und schließlich mit brummendem schädel zu boden ging – alter schwede, was für ein gemetzel! was soll ich sagen? der pöbel kroch mit brummendem schädel zurück ins dorf, und dort wohnt er bis heute. ikea selbst aber lebte noch lange glücklich und zufrieden im kreise ihrer pfauen – billi, sören, kirsten, älvros, arild, snille und torbjörn – und dachte stets mit einem lächeln an die gescheiterte revolution zurück: "ach, diese untertanen! ob sie nun wohnen oder leben – ist doch alles römpömpömpöm!" ja, so war sie, unsere ikea: liebenswert ignorant! doch immerhin hegte sie keinen grimm (ha!) und behandelte ihre untertanen auch weiterhin zuvorkommend und preisgünstig. und die raben? nun ja, die waren eigentlich nur zufällig über das anwesen geflogen… und hatten es völlig überraschend in den titel des lang vermissten märchens geschafft! ; )))))) lg, sabine.
so hast du das schloß mit einer mauer ummantel.
und ein bißchen gucken dürfen wir trotzdem...gefällt mir, deine idee mit den fenstern.
ich werde sie jetzt mal öffnen...lach !!!
gruß helga
Wow - what a change from the original ... a very talented editing work ... very effective these frames indicating what is "behind the wall" - freedom expressed in the flock of birds. Fine one, Ernst !!!
greetings, Adele
Eine ganz hervorragende Arbeit, erst auf dem zweiten Blick erkennt man, das die Rahmen eigentlich einen Durchblick durch die Mauer bieten, so etwas kannst Du wirklich bestens, Ernst, die Vorgabe hast Du fantastisch bearbeitet.
LG Ruth
Dein Beitrag für den Pfaueninsel-Challenge gefällt mir sehr gut.
Der Durchblick durch die Mauer auf´s Schloss ist eine sehr gute Idee, ebenso der Bildtitel.
LG Mona.
Hallo Ernst,
da schaue ich nach langer Zeit mal wieder bei Dir vorbei, und sehe natürlich ein für Dich typisches Composing, das, so muss ich zugeben, technisch besser daher kommt als früher. Was mein Auge nur leicht irritiert, aber sicher von Dir beabsichtigt ist, ist dass die Fenster vor der Mauer zu schweben scheinen, aber das Schloss passgenau im Fenster ist als käme es aus der Mauer heraus. Dein Bild erzielt so eine interessante Wirkung.
Dein Schloss hinter der Mauer wirkt unheimlich plastisch und wie gemalt. Der Durchblick sieht auf den 1. blick wie "davor" aus, gibt so eine verwirrend interessante Note.
Der klare Blick durch`s Fenster,
der Rahmen schief...das symbolisiert für mich
den Wunsch nach Freiheit, die durch die Mauer
nicht möglich war. Eine wunderbare Gestaltung, die aber auch nachdenklich stimmt.
Na, das passt ja zum Ost-West-Thema :-))) Die Mauer in den Köpfen, die es erstaunlicherweise so viele Jahre nach der Wende immer noch gibt, die muss sicherlich irgendwann mal weg ;-)))
Ernst du verblüffst mich!
Ich bin wirklich sehr erstaunt über deine Bearbeitungskünste und Kreativität...
Diese hellen klaren Farben wirken wunderbar märchenhaft auf mich.
Eine schöne Idee hast du bezaubernd realisiert!
VG Lutz
Nein, nicht alle Mauern müssen weg! Es gibt sehr schöne alte und einfach nur einFRIEDENde Mauern!
Deine hier abgebildete Mauer aber ist nicht schön und versperrt hier die Sicht auf ein schönes Märchenschloss. Um an Rapunzels Haar heran zu kommen, musst du sie überwinden. Nun gut, wenn du nicht so hoch springen kannst, hilft vielleicht der Einbau eines Fensters, durch das du blicken oder evtl. klettern kannst.
Ob und wie du das letztendlich geschafft hast, werden wir hier wohl nicht erfahren; auf jeden Fall aber hast du hier (wie oben zu lesen ist) einen 7. Platz erreicht. Meinen herzlichen Glückwunsch!
LG Editha
Das ist ja eine tolle Idee , die störende Mauer quasi durchsichtig zu machen und die eigentlich verdeckten Bildausschnitte genau an der richtigen Stelle zu platzieren.
Das verdeutlicht den Sinn Deines Titels auf besonders effiziente Weise.
Sehr gelungen finde ich auch den gestalterischen Kontrast zwischen der zarten märchenhaften Zeichnung des Schlosses und dem farbigen und klotzig- massiv erscheinenden Mauerwerk.