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Das letzte Foto , dass ich dieses Jahr am letzten warmen und sonnigen Tag des November aufnehmen konnte, stammt wieder einmal von der Berliner Pfaueninsel.
Diese Namensgeber der Insel sind der Potsdamer Schlösserverwaltung lieb und teuer . So wird nicht nur gerade eine historisch belegte Fasanerie neu erbaut sondern ist auch wasserseitig ein spezieller vierzügiger Elektrozaun aus Edelstahl um die ganze Insel angelegt , um Füchse, Marder etc. und auch Wildschweine abzuhalten. Vermutlich gehören diese Pfauen so zu den weltweit teuersten Hühnervögeln. Sie bewohnen nun einerseits UNESCO-Weltkulturerbe und gleichzeitig ein Naturschutzgebiet - ein Unikum aus der Vorwendezeit-.
(Canon 5ooD,400mm,F5,6,1/1000s,ISO 400)
Imho haben Pfauen weniger Probleme mit Füchsen, weil sie ja "fliegen" können. Marder und Pfau wird wohl nix ob des Größenunterschieds. Der Zaun kann nur gegen Schweine sein, Fuchs ist zu clever für sowas und Marder sind so klein, dass die fast überall reinkommen. Das bedeutet, der Zaun ist nicht zum Schutz der Fasane gebaut worden. Kann es nicht vielmehr sein, dass die Insel unter der Wühlerei der Sauen leidet? Ähnlich wie die Wiese am Schlachtenseee?
Darf ich noch ein bisschen was bemäkeln?
Danke, kann man ja mal ganz unverbindlich machen.
Ist das eigentlich Absicht, dass das Auge nicht in der Bildmitte und die Federkronenspitze nicht ganz drauf ist?
LG :)
Sehr schön (das Bild) und ein bißchen erschreckend (der Text). Elektrozaun klingt irgendwie so gestrig und unangemessen, selbst wenn er einem gut gemeinten Zwecke dient.
Gruß Andreas