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Bavella-Passstrasse, Südkorsika
Fotografiert am 18.4.2011
Für mich eine der schönsten Passstrassen der Welt ! Innerhalb weniger Stunden kann man ausgehend vom Meer in eine völlig andere Welt bizarrer Felsentürme eintauchen. Inzwischen bin ich sie fünfmal gefahren, allein dreimal dieses Jahr - da der Ausganspunkt meiner Wanderungen auf der Passhöhe lag. Beim erstenmal im Jahr 1976 war sie noch übersät von Schlaglöchern.
Im Sommer mit dem Rad wegen starken Autoverkehrs nicht zu empfehlen...
Ein wunderschönes und sehr eindrucksvolles Foto mit klasse Bildschnitt - der Schwung der Straße am Felshang und die wirklich bizarre Felsformation links machen es aus...
lg jürgen
tolle gesteinsmassen türmen sich da auf.
ich kann mir gut vorstellen, dass diese straße, diehier gut isn bild hinein führt, ein erlebnis ist.
komischerweise waren wir noch nie auf korsika....
vg gerd
Das ist mit dem Fahrrad aufwärts heute nicht mehr mein Traum ;-). Mir würden Aufnahmen von Deiner Helmkamera genügen... Abwärts wäre das schon was anderes. Aber auch nicht mehr in so halsbrecherischem Tempo, wie früher... Etwas Geröll oder ein übersehenes Schlagloch hätte schon fatale Folgen haben können. Sehr schöne Aufnahme.
Liebe Grüße
Roland
Hallo Roland,
das ist nicht nur für Radfahrer eine Traumstraße - wunderschöne Impression!
Solche kleinen Passstraßen sind für mich auch immer ein absolutes Highlight auf einer Urlaubstour.
Schöne Woche und liebe Grüße, Christian
ein wunderschönes Bild dieser Landschaft
dieser abwärts führenden Strasse mit ihrer Umgebung aus Bäumen, Sträuchern und Felsen
ist es am frühen Morgen aufgenommen?
lg.Kristine
Zu Kristine Kissana : nicht ganz, nicht am frühen Morgen sondern am späten Abend ...
Zu Klaus Boldt, roro ro und scanpics : Bei diesen schmalen und engen Passstrassen hat das Fahrrad Riesenvorteile gegenüber dem Auto.
1.Man kann wirklich überall anhalten und nach Lust und Laune fotografieren.
2. Als Fahrer ist man viel zusehr mit Verkehr und Strassenführung beschäftigt als dass man einen Blick auf die Landschaft werfen könnte. Wenn, dann hat höchstens der Beifahrer oder die Beifahrerin noch was von der Landschaft, aber auch dort ist der Blickwinkel äusserst eingeschränkt.
Ich bin kein Hochleistungssportler und auch nicht mehr der Jüngste. Aber mit Gelassenheit, Erfahrung (im wahrsten Sinne des Wortes) und Zuversicht habe ich bisher noch jedes gesteckte Ziel ohne übermässige Anstrengung erreicht. Auch wenn man mal ins Schwitzen kommt, für mich steht beim Radfahren wirklich der Genuss im Vordergrund !
zu Rolf Pessel: Das Motorrad kommt dem Fahrrad relativ nahe was Fahrspass und Wendigkeit betrifft. Der Nachteil liegt in der hohen Geschwindigkeit und der Ganzkörperverpackung selbst bei hohen Temperaturen. Ausserdem habe ich sehr oft abends auf den Zeltplätzen sehr müde Motorradfahrer erlebt -weil unbewegliches stundenlanges Sitzen den Körper wesentlich mehr anstrengt als Fahrradfahren ...
Sieht toll aus. Ich war zuletzt in Fuerteventura mit dem Fahrrad unterwegs. Solche schöne Landschaften gab es da nicht, war aber trotzdem schön und ganz schön anstrengend auch.
LG Angel