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In Neu-Ulm fließt ein kleiner Nebenarm der Donau - die "kleine Donau" - nach nur wenigen Metern wieder in die Donau. Genau da, wo die beiden zusammenkommen, hat sich ein Schwanenpärchen ein Nest gemacht.
Durch die starken Regenfälle der vergangenen Tage ist das Nest beträchtlich in Gefahr, die Donau steigt und steigt. So haben wir uns - 3 Frauen und 1 Mann - zur Aufgabe gemacht das Nest zu retten. Täglich bringen wir Stroh und werfen es in kleinen Mengen hinunter zum Schwanenpaar, die dann das Material eifrig in das Nest hinein arbeiten und so das Nest höher machen. Es ist herzergreifend wie die beiden um ihre Brut kämpfen. - Ich werde weiter berichten!
Die um Hilfe gebetene Feuerwehr UND Polizei lehnte jegliche Hilfe ab, da die Schwäne nicht unter Naturschutz stehen!
Oh weh hoffentlich geht das gut aus...
ich finde das ganz großartig, wie Ihr Euch bemüht dem Schwanenpaar zu helfen...Skandalös ist des Verhalten der Polizei und der Feuerwehr...könnte das komplette Nest wegschwimmen? Hoffentlich nicht..Daumendrück..!!!!!
Lieber Gruß Heidrun
*gänsehauthab* ich hoffe so sehr das ihr durch euren
tatkräftigen Einsatz der kleinen Familie helfen könnt !!
Hoffentlich sinkt der Wasserpegel bald wieder *seufz*
es wäre so wünschenswert. Tut mir grad echt sehr leid :o(
lg Angie
Das ist ja ein Ding.... sehr gut dokumentiert... in Wort und Bild....
Hoffen wir mal das Beste.... unglaublich, dass Hilfe abgelehnt wurde....
Bin auf die weiteren Berichte gespannt und finde Euren Einsatz sehr, sehr lobenswert....
LG: Anja
P.S.: Ganz doll liebe Grüße an Miss Jenny.... ;O)
Ich hoffe sehr, dass ihr mit eurer Hilfe das Nest retten könnt. Gibt es denn keine Tierschutzorganisation in eurer Nähe, die mehr Druck auf die Feuerwehr machen können, oder die Presse von einem Lokalblatt? Eine schöne Doku!
LG
Hallo Ihr Schwanenretter; Finde es wunderbar was Ihr macht und hoffe das Ihr erfolg habt;
Komisch find ich das Argument der Feuerwehr, denn wenn ein Pferd in den Graben gerutscht ist und nicht mehr raus kommt, dann hilft ja auch die Feuerwehr und Pferde stehen auch nicht unter Naturschutz;
Das habt ihr klasse gemacht.
Mit der Feuerwehr das kenn ich.Eine meiner jetzigen
Katze,saß in einer 20Meter hohen Eiche,bei minus 18Grad.1 woche lang,dann konnte ich sie locken.
Heute lebt sie bei mir und ist eine Hübsche geworden.
Das Radio hat geklaute Gartenzwerge gesucht,aber als ich zur Rettung der Katze rief kam niemand.
eine prima Bilddokumentation..sehr schön gemacht...
da kann man nur hoffen, dass das Wasser vom Nest fernbleibt...oder einen Rettungsversuch über die Tierschützer starten....
liebs Grüßle
Karl-Heinz
Feuerwehr UND Polizei lehnte jegliche Hilfe ab????
Unglaublich...jedes Leben zählt....ob Mensch ob Tier....
..schön das ihr sie Unterstützt....habt....und ich drücke die Daumen,,,das sie es schaffen...!!!
GLG Silvi
Danke für Die Anmerkungen unter meinen Bildern.
Was macht man, wenn man sich nicht kennt?
Ich schaue in Eure Bilder.
Schwanenfamilie in Not, 1-3.
Ich weiß, wer ihr seid - Naturfreunde, Gute.
Gegen solche Ungewalten haben die Schwäne keine natürlichen Anlagen.
Da seid ihr eingesprungen, für sie ins Wasser gegangen.
Macht bitte weiter.
Schon bald werden kleine Wuschel hinter den Eltern im Wasser schwimmen.
Das ist dann der schönste Dank für euch alle.
Und ich suche zum Dank mal einen Schwan zum Anklicken und aufmachen raus.
Probiert es.
LG vom Foto-Nomade.
das die Polizei bzw. die Feuerwehr da nicht geholfen haben, find ich ganz schlimm...einer Katze, Pferd oder Hund würden sie doch, denk ich mal auch das Leben retten, wenn sie in Not wären..
schade, das Eure Hilfaktion am Ende den Schwänen kein Glück gebracht hat.