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ich habe lange mit mir gerungen ob ich dieses bild hier austelle oder es lieber lassen sollte. bin aber für mich dazu gekommen das auch dieses bild den ganz normales alltag in deutschland darstellt. welcher autofahrer von euch kann behaupten noch kein tier überfahren zu haben?
um missverständnissen aus dem weg zu gehen, nein ich habe den hund nicht auf dem gewissen.
mehr bilder dieser serie gibt es auf meiner homepage
www.im-harz.de/fotopage/default.htm
Puh...der ist schon hart, der Anblick... Bis zum letzten November bin ich verschont geblieben ein Tier überfahren zu haben...da lief mir ein Kaninchen oder Hase ins Auto...keine Chance zu bremsen...hing mir tagelang nach...
Ich weiß allerdings nicht, ob ich es fertiggebracht hätte, in diesem Fall und auch bei den von Dir verlinkten Fotos die Kamera "draufzuhalten" <- bitte nicht mißverstehen, ist nicht böse gemeint.
...und jetzt ist mir irgendwie übel...
also ich kann mit ruhigem Gewissen sagen , dass ich noch KEIN Tier an- oder überfahren hab, aber ob man so ein Bild hier zeigen muss, ist fraglich, ich mein hier zeigt ja auch keiner Bilder von getöteten/toten Menschen, wo der Tod ja ebenfalls den Lauf der Zeit darstellt .
Es ist verboten, solche Fotos von menschlichen Unfallopfern zu machen!!! Warum stellt man dann Tiere in dieser letzten Pose aus??? Das ist das allerletzte!!! Nur um Klicks zu ernten? Ich sch...jetzt was auf das Profil des Fotografen!
Finde ich nicht! Bin zwar nicht nekrophil veranlagt, es ist aber nun mal so wie es hier gezeigt wird. Wer so zitiert, war noch nie in einem Schlachthof und bezieht sein "Essen" nur aus der Konserve....was da wohl anders ist?
Und ich habe schon ein Tier überfahren........es bekam aber den Gnadenschuss, und das ist mir nicht leicht gefallen!!!!
@ hans peter jaskolla wen meldest du eigentlich wenn es mal wieder heisst 137 tote bei einen anschlag im irak?
es ist erschrenkend zu sehen wie viele von euch hier die augen verschliesen und die bilder verschwinden lassen wollen statt mal etwas gegen die ursachen zu tun.
Ich finde es richtig, daß Du das Foto zeigst,es macht nachdenklich und ich glaube das soll es auch. Ein Fotograf soll in seinen Fotos festhalten dürfen, was ihn bewegt.
VG Joe
@ hans peter jaskotta
dann müsste der besitzer sich die frage gefallen lassen was sein hund 3 km außerhalb der ortschaft alleine auf der bundestraße zu suchen hatte. nur was hat das mit der wahrheit in der öffentlichkeit zu tun?
Der Besitzer des Hundes sollte dann wohl sehr still sein! Warum liegt sein Hund da? Weil er nicht aufgepaßt hat! Oder was hat ein Hund auf der Strasse zu suchen?
Ja, ich weiß, wovon ich rede. Ich hab seit 35 Jahren aktiv Verantwortung für Hunde, Katzen, Pferde und auch Menschen.
Und wenn ich mir die Chaoten im heutigen Strassenverkehr anschaue, sollten wirklich auch die letzten Bilder von Menschen gezeigt werden. Vielleichts öffnets dem Einen oder Anderen die Augen und rette so das nächste Leben.
Und das Daniel sich nicht aus niederen Gründen zu diesen Bildern entschieden hat, zeigen ja wohl seine sonstigen Bilder.
Aber gut, diese Bilder passen nicht, löscht sie.
Bestimmte Bücher haben einigen nicht gepaßt, sie wurden verbrannt.
Neue Weltanschauungen paßten nicht ins Bild, deren Anhänger wurden verbrannt, gekreuzigt usw.
Nachbarvölker passen nicht, machen wir Krieg.
Wo fängt es an, wo hört es auf? Meinungsfreiheit und die Freiheit, diese Meinung auch zu äußern, stand das nicht sogar irgendwo?
Es dreht mir den Magen um, wenn ich sowas sehe.
Hundebesitzerverantwortung schön un richtig. Dennoch büchst so ein Bursche schon mal aus und genau die erwischt es immer. Die Dauerfreiläufer kennen sich aus, denen passiert selten was.
Ich bremse auch für Tiere! Allerdings nicht bis zur Gefährdung - kenne einige, die extra Gas geben......
VG I.-L.
. . . welch Glück für mich, . . es ist mir "Gottlob" bis heute erspart geblieben . . und ich bete dafür, dass es auch weiter so sein möge, . . doch kein Mensch, . . ist davor gefeit, . . durch sein Handeln zu solchem Geschehen begetragen zu haben, oder beizutragen . . sehr mutige Handlung solches zu zeigen, aber ich denke Du tatest recht . .
LG Helmut
Hans-Peter ist die wohl die Petze hier in der FC??
ob deartige Motive zu jedermanns Alltag gehören bezweifle ich.......
Früher hatten wir jedes Jahr einmal ein Schwein geschlachtet um fürs jahr immer Wurst zu haben.....und .das sah dann so ähnlich aus wie der Hund auf dem Foto...nur etwas Proffesioneller auseinandergenommen....Ich geh davon aus das das Schwein und auch der Hund nicht viel vom kommen des Todes gespürt haben und die Sache ganz schnell ging......Ob derartige Motive in die FC gehören möchte ich mit nein beantworten.....ich denke das hier auch minderjährige Fotofans in den Archiven stöbern.......
So und nun wieder zu den schönen dingen des Lebens....wo ist die Aktgalerie?? ahhh...da.....klick...
Tote Tiere und tote Menschen wollen wir ja eigentlich nicht sehen.
Wenn man Schlachthof-Bilder in den Medien sieht, sieht man fast nie Blut oder Leiden von Tieren.
Erst recht nicht in der Kriegsberichterstattung. Auch dort sieht man nie die 150.ooo Iraker.
Schon das Bild von 20 (oder mehr) Särgen amerikanischer Soldaten bei der Flugzeugüberführung führten zu einem Aufschrei.
Naja und so kommt Blut und Tod immer mehr aus den Medien. Erst recht interessiert man sich nicht mehr für die vielen totgefahrenen Tiere.
Aber recht hast du! Zeigen! Das ist eine Art von Jounalismus und ein Hinweis darauf, daß wir uns damit auseinandersetzen müssen.
es ist wirklich schade um den armen hund.
finde auch das man das ruhig zeigen kann, auch wenn es auf den ersten blick sehr grausam erscheind.
hoffe das es eine menge hundebesitzer sehen und drüber nachdenken wie so etwas, ihrem hund nicht zustoßen kann.
ganz ehrlich, ich könnte das nicht fotographieren. da käme mir sämtliches essen wieder hoch...!
@ marcel, was die minderjährigen betrifft hast du natürlich vollkommen recht. hier wäre vielleicht ein denkanstoss an die fc betreiber angebracht die gesamte sektion "Tote Tiere/Pflanzen, Teile" in den Ü18 bereich zu verschieben oder den bereich in tote pflanzenteile und to´te tiere aufzusplitten.
@ alle
im übrigen möchte ich allen an der diskussion hier beteiligten danken das sie doch alle relativ sachlich geblieben sind. habe hier in der fc auch schon ganz andere diskussionsverläufe gesehen.
Tja, Daniel, da hast Du ja was in die Gänge gebracht! Meine Meinung: Tod gehört zum Leben! Man will solche Bilder nicht wahrhaben! Kriegsberichte mit Toten sind jedoch Alltag. Wenn es aber um das eigene Lieblingstier geht...
Wir waren 2x in Afrika, hatten im Krüger Park Löwen an einer Giraffe fressen oder Crocs die Innereien eines toten Zebras verspeisen sehen (sh. mein 'Afrika'-Ordner), da wird einem im Moment anders. Man wird anders damit fertig, weil man sich sagt: 'das ist Natur'; aber wenn Fahrzeughalter drauf halten und möglicherweise beim Überfahren eines Tieres nichts empfinden: das sind die ersten, die sich beim Anblick eines Bildes brüskieren...
LB. Gruss Peter
Regenwürmer sind auch Tiere,
also seid mal ALLE stille,
JEDER hat schonmal einen
überfahren!
Grausiges Bild, aber gut, dass dus eingestellt hast.
Dem Besitzer die Schuld zu geben ist m.E. auch nicht richtig. Er wird selber todtraurig sein und sich Vorwürfe machen. Einen Hund so zu verlieren ist hart.
LG Annette
uff,
ich sitz hier hab tränen in den augen..
mir is schlecht..
und mir gehen gedanken durch den kopf, wie..
weiß der besitzer von dem verbleib seines hundes, oder ist er noch auf der verzweifelten suche.
gibt es überhaupt einen besitzer oder war der hund auf der suche??
ob man sowas brauch um sich seiner verantwortung bewusst zu werden??
für mich kann ich sagen NEIN
ich bin mir meiner verantwortung bewusst
und versuche es nach bestem wissen und gewissen weiter zu geben.
aber vielleicht brauchen andere diesen stein des anstosses um sich gedanken zu machen?!?
LG
Astrid
Also ich mache mir Gedanken darum, wie man das fotografisch und nicht dokumentarisch hätte rüberbringen können- zumindest in dem Punkt hat mMn der Bildautor versagt...
@ thomas
es sollte dokumentarisch sein. würde mich aber trotzdem freuen zu hören wie du es evtl. anderst gemacht hättest oder was für eine idee du hast.
@Thomas,
da wär ich ja mal gespannt auf deine Ausführungen.
Ich bin richtig neugierig drauf. Da kann ich noch was lernen.
Also ich habe auch schon überlegt. Aber erstmal nachhause fahren und nen Aufheller holen? Wär wohl schlecht, weil bis dahin ist der Kadaver zu Mus mutiert.
Und sonst andere Perspektive? Vielleicht dichter, damit die ersten Fliegen besser zu sehen sind?
Aber den Kopf will man ja schon richtig drauf haben...
Also was? Mir fällt nichts ein. Ich glaube, bei so einem Bild hält man mit der Kamera drauf oder man läßt es eben bleiben...
@Daniel und Michael, da Ihr scheinbar so gar keine Phantasie zu haben scheint schreib ich`s Euch dann noch hier drunter.
Ich hätte wohl versucht (ne, hätte ich nicht wirklich) durch eine andere, tiefere Perspektive mehr Straße draufzubekommen. Den Kadaver dann bitte in unschärfe (fast) verschwinden lassen und in der Ferne evtl. vorbeifahrende Autos anfokussieren- diese dürften dann meinetwegen durch Bewegungsunschärfe etwas zur Bildaussage beitragen...
Das hier gezeigte, zeugt von wenig fotografischem Niveau- biete das der Bildzeitung an, da passt es mMn besser hin als in eine Fotocommunity.
@ thomas ok das wäre eine variante, kann es ja beim nächsten mal versuchen auch ein solches foto anzufertigen.
1. aber wie gesagt das foto ist gewollt nicht künstlerisch angelegt sondern soll dokumentarisch sein.
2. ist zu bedenken das ich auf dieser straße keine experimente machen kann ohne mich neben den hund zu legen. es war eine stark befahrene bundesstr.
ich hänge an meinen leben.
@Thomas,
alle Achtung du hast mich mit deinen Ideen wirklich noch positiv überrascht. Ob es Daniel jetzt hätte umsetzen können, weiß ich nicht, er schrieb schon: Lebensgefahr. Aber: Das hatte ich nicht erwartet.
Irgendwie fühle ich mich dann aber trotzdem irgendwie provoziert. Könntest du deine Anmerkungen nicht auch einfach so stehen lassen und deinen letzten Satz für dich behalten?
Gruß Michael
die frage die sich stellt ist doch, sollte man ein solches bild überhaupt künstlerisch und gestallterisch aufwerten und das dadurch zu sehende entschärfen oder sollte als als reines doku so wie hier gezeigt werden?
das bild soll aufrütteln und nicht das grausame verbniedlichen.
und ich bin der meinung das die fc auch für solche bilder da ist.
davon mal ab, finde ich die idee von thomas trotzdem nicht schlecht.
Sorry Michael, Schmuseanmerkungen schreibe ich hier schon lange nicht mehr, wenn jemandem meine Art nicht gefällt, möge er mich auf ignore setzen...
Wenn ich nicht wüsste, dass Daniel es besser kann, würde ich hier schon lange nicht mehr schreiben.
Und nochmal sorry, das geschreibe von dokumentarisch und so ist in meinen Augen Grütze- das überlasst mal lieber den Anfängern, die sich freuen ein scharfes Bild von egal was geschossen zu haben...
Die FC wimmelt nur so von Bildzeitungsbildern, die eher schlechter sind als dieses hier, leider! Deswegen ist das ein peinlich schlechter Vergleich.
Das Bild ist eingestellt und der Autor sagt selber, dass es ihm nicht leicht fiel. Bewundernswert der Mut, denn schön ist das Bild so und so gesehen nicht, was dem Autor wahrlich bewusst ist. Aber m.E. gehört es genau so in die FC, wie bettelnde Kinder aus Afrika, Bilder aus maroden Altersheimen oder Ruinen ehemaliger Prunkbauten. Wenn man Fotos, die einen selbst berühren hier nicht ausstellen soll oder dann mit der Bildzeitung verglichen wird, dann schäm ich mich in der FC zu sein.
VG Annette
Ich denke, Ihr habt mich nicht verstanden, das Foto ist mMn, von der Schärfe und Kameraperspektive abgesehen, eines engagierten Hobbyfotografen nicht würdig.
Wenn die Anette allerdings die schlechteren Bilder hier in der FC als Maßstab nimmt oder sich meiner Anmerkungen schämt, möchte ich die Disskussion hier gern beenden...
@ thomas
also ich habe dich schon verstanden. und du weisst kritik ist auch immer erwünscht bei mir.
aber glaub mir, wenn du vor diesen motiv real stehst dann ist es dir nicht mehr nach gestalten zumute. bin schon erfreut das die schärfe passt und ich nicht mich übergebender weise nen haufen neben den kadaver gelegt habe.
warum das bild? weil ich der meinung bin das auch mal solche verkehrsopfer gezeigt werden müssen. vielleicht bremst dann ja mal der eine oder andere eher für ein tier. ich persönlich kenne menschen die würden eher gas geben statt zu bremsen.
ja ich finde auch sowas gehört in die zeitung
echt.
wenns n kind gewesen wäre wäre die ganze welt am schimpfen
aber was rede ich...
is ja bloß n doofer hund der warscheinlich noch den lack ruiniert hat, nicht war, liebe raser??
wo beschwere ich mich ? bitte richtig lesen...
ja das bild provoziert und das ist auch genau das was es erreichen soll.
warum darf man deiner meinung nach die hässliche seite des lebens hier nicht zeigen ?
du musst das bild nicht gut finden, das aktzeptiere ich, erwarte aber auch von dir das du andere ansichten und meinungen aktzeptierst.
man beachte die sektion..."tote tiere und pflanzen" vielleicht hast du ja einfach deine nase in die falsche sektion gehalten. tu dir einen gefallen, zeige das bild bei der fc obrigkeit an und warte ab was passiert.
das laienhaft gebe ich sehr gerne zurück, im gegensatz zu mir hast du weder ein profil noch bilder.
und zu letzt... überdenke mal deine art wie du fremde menschen hier bezeichnest. wenn weitere kommentare unter der gürtellinie kommen sollten deinerseits , werde ich deine anmerkung durch einen admin löschen lassen.
Kennst Du das Sprichwort: nur getroffene Hunde bellen?
Du mußt doch selber zugeben, daß dieses Bild laienhaft und unkreativ ist.
Und was soll das mit der Drohung, einen Admin zu kontaktieren, um die Anmerkungen von s.krug löschen zu lassen? Das ist feige und wirklich unprofessioniell.
Grausames, erschreckendes und auch gleichzeitig trauriges Bild, aber so ist die Menschheit nunmal, auch wenn es vll. von dem Fahrzeugführer nichtmal beabsichtigt war. Bin durch Zufall auf das Bild gekommen, konnte gar nicht lange draufschauen und musste danach erstmal meinen Lucky in den Arm nehmen. Keinem Tier ist so ein Tod zu wünschen, aber leider passiert soetwas tagtäglich, ob nun mit Absicht oder Ohne...
unzählige anmerkungen - noch eine dazu: wenn wir tiere mögen (von herzen), ersparen wir uns solche bilder. dass dies wirklichkeit ist, weiß jeder, der auf der autobahn fährt. eine maus wird eben kaum wahrgenommen, der hund hier, der sich auf der straße verlaufen hatte, ist zum glück eine seltene ausnahme. ist es auf der autobahn passiert, wird sich jeder überlegen, auszusteigen und das tote tier wegzuräumen. wenn wir aber kreaturen ehren wollen, zeigen wir auch das, wie wir sie fotografieren.
Wie bereits gesagt, im Gegenteil!
Warum wird dieses Bild auf den Hund reduziert, warum auf die Autobahn?
Wer mit offenen Augen und ein wenig Verstand durch die Welt geht, sieht den Wahnsinn auf unseren Strassen! Ampelrennen, Geschwindigkeitsfanatiker, Rechtsüberholer...
Wie viele Kinder(!), Menschen allgemein und auch Tiere sind seit der Veröffentlichung dieses Bildes bereits wieder überfahren worden? Und nur auf der Autobahn?
Leute, wacht auf und tut was gegen diesen Wahnsinn!
Fahrt langsamer zum Beispiel!
Jeder kann der nächste sein, hinter dem Lenkrad als Täter oder auf der Strasse als Opfer!
Absolut provokativ.................aber ich meine das nicht im negativen Sinne. Ich finds spannend welche Diskussionen das ganze auslöst. Aber ich muss auch ehrlich sein, selber würde ich tote Tiere nicht ablichten. Ich könnte es einfach nicht.
Dieses Bild zeigt den Tod in seiner härtesten Form und viele können dies nicht ertragen, doch wir leben in dieser Welt voller Gewalt und können nicht einfach wegschauen..........Ich würde sagen du hast hier ein Thema angeschnitten, das zum Nachdenken anregt und dies nicht nur über Tiere die man überfahren hat, sondern auch allgemein auf die Brutalität unserer Welt hinweist.
Also das Bild ist wirklich schon krass - empfinde besonders dabei, da ich nun auch einen Hund habe. Also Respekt an dich, dass du das SO fotografieren konntest! Bei solchen Bildern bin ich froh, selbst bisher noch kein Tier überfahren zu haben!
Warum stellt man so ein Foto in die FC...was soll da nachdenklich machen...sollen alle aufhören Auto zu fahren...ich habe einen Hund von mir vor Jahren nach tagelanger Suche so vorgefunden und hätte ihn nicht gerade gerne hier im FC als Foto wiedergefunden...
aber manchen ist das alles völlig egal...
Keine Problematik dieser Welt, rechtfertigt ,dieses Bild zu veroeffentlichen!!!
Ich finde,hier wird im negativsten Sinn provoziert.
Deine Beweggruende finde ich aeusserst duerftig und sind meines Erachtens nicht zu rechtfertigen!
LG
Charly
meine schwester fährt so riskant, sie hat schon 3 katzen überfahren, deshalb fahr ich nicht mehr bei ihr mit
(sie hatte den führerschein damals 4 monate)
Das ist schrecklich mit anzusehen..... aber noch viel schrecklicher sind die Menschen, die das getan haben und den armen Hund dann einfach so haben liegen lassen.
IGITT!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Der arme süße Hund... und der arme Besitzer! In irgendeinenr Weise bewundere ich dich... wie hattest du nur so viel Kraft, diesen Hund zu fotografieren? Mir wird ja schon nach ein paar Sekunden anschauen schlecht. =)
Das ist auch recht heftig.
Dennoch wieder sehr interessant, wenn ich bedenke wie erst ein Mensch aussehen muß, nach einem Autounfall !!!!!!!!
gruss, mario
Völlig gruselig und schockierend aber auch sehr spannend! Ich habe wissentlich noch nie ein Tier überfahren und auch noch kein Tier so gesehen. Obwohl ich auch schon ab und zu aus dem Auto gestiegen bin, um mir ein totes Tier am Strassenrand anzusehen. Das Foto spiegelt für mich das Leben so wieder, wie es manchmal eben ist.
Die Diskussion um das Bild finde ich super interessant. Wer den Anblick nicht ertragen kann, soll schnell wieder weg klicken und NIEMALS darüber nachdenken, wie es wohl auf einem industriellen Schlachthof zugeht....
Danke für dieses mutige Foto!
Habe mir das Bild immer wieder angeschaut, ist schon furchtbar was tagtäglich auf den Straßen passiert...
wir können eben nur versuchen das Schlimmste zu vermeiden..
zu dieser heftigen Diskussion noch etwas..
für mich spiegelt dieses Foto nur die Realität wider, und da auch die richtige Sektion ausgewählt wurde finde ich es wirklich unnötig so einen Aufstand zu machen, wie es manche FC'ler praktizieren..
Wie schon gesagt, wer es nicht sehen kann hat die Möglichkeit wegzuklicken..
Warum stellen manche Benutzer keine Bilder in die FC?? langsam glaube ich, denjenigen ist langweilig, und sie melden sich nur an um Stunk zu machen..
Nenn jetzt keine Namen, die Betroffenen sind sich dessen bewusst, und ehrliche, sachlich bleibende Mitglieder haben das wahrscheinlich schon bemerkt..
Lange Rede kurzer Sinn, ich bin dafür solche Bilder zu zeigen, jedoch wäre es besser wenn die FC für solche Bilder eine Altersbeschränkung einführen würde.
Liebe Grüße
FaLi
Eines hats in jedem Fall gebracht: Einen haufen Anmerkungen!
Allerdings habe ich bei mir eine Grenze eingebaut, die mir meine Moralvorstellung und Pietät vorgibt und die wäre bei so einem Foto einfach überschritten.
Ich habe ein Foto von einem von Möven ausgeweideten Walbaby am Strand von Saltum in Dänemark. Ich habs gemacht, weil die ganze Anatomie zur Schau lag, von den Viszeralen Eingeweiden bis hin zu den Knochen, das hat mich von der medizin her interessiert, aber ich würde sowas niemals einstellen. NIE! Und weißt du auch weshalb?
1. Auch Tiere haben ein Recht auf Würde
2. Auf diese Seiten haben auch Kinder Zugriff und es gibt hier in der FC sehr viele Kinder - müssen die sowas sehen?
Mein Vorschlag:
Nimms raus, ist besser! Du hast soviele andere sehr schöne Fotos, das hier muss nicht sein!
LG Mikka
Noch was!
Habe grad noch einige der Komments hier gelsen und bin über eine derartige Dummheit grad noch mehr schockiert. Da gibts Leute, die rechtfertigen das Zeigen solcher Bilder in der Öffentlichkeit mit der Realität, "...so ist die Welt nun mal und wers nicht mag kann es ja wegklicken..."
Ich arbeite in der Unfallchirurgie einer großen Klinik im Badischen. Soll ich mal Fotos hier reinstellen??? Hm? Wollt ihr das mal sehen? Wollt ihr sehen was Feuerwehrleute und Polizei so täglich von der A5 kratzen? Gehts eigentlich noch? Ich möchte mal einen Herr Zimmermann sehen, ob er noch so lax mit der "Realität" umgeht, wenn es sein Hund wäre. Oder vielleicht auch irgendwann, wenn Moralvorstellungen noch weiter absacken, auch mal Angehörige die verunglückt sind?
Muss wirklich immer alles gezeigt werden?
Ein solcher Vojeurismus stinkt!
Ich erinnere mich an ein fürchterliches Grauenvolles Unglück in den 70ern, als ein Tankwagen in Spanien in einen Campingplatz raste und explodierte. Da haben Urlauber Fotos von brennenden Menschen gemacht, wie sie verzweifelt versuchten ins Meer zu rennen. menschliche Fackeln die zu hunderten ins Meer rannten. Und danach, zeigte die Presse die verkohlten Körper Minutenlang auf allen drei kanälen. Kinder die mit ihren Eltern verschmolzen waren. Schwarze Kohlebrocken die an den Strand geschwemmt wurden. Das war auch Realität, aber ich war damals ein Kind, und wir haben alle nur die Nachrichten geschaut, als plötzlich diese Bilder gezeigt wurden, ohne Warnung, dass kinder jetzt die Augen zu machen sollen. Das war so grauenvoll, dass ich nicht wegsehen konnte. Und so ging es auch meiner Schwester und anderen Kindern in meiner Schule. Jeder hatte diese Bilder gesehen. Und jeder hat darunter gelitten. Ich habe Jahrelang Alpträume davon gehabt.
Aber klar, so manche Leute würden dann vielleicht sagen: "Weichei, wenn du die Realität nicht ertragen kannst darfst du dir halt keinen Fernseher kaufen!"
Einmal Nachdenken, bevor man solche dämlichen Kommentare abgibt!
Mikka
Ich kann Mikka2211 nicht zustimmen. Man kann nicht einfach Dinge ausblenden, nur weil sie jenen Teil der Realität zeigen, den wir allzugerne verdrängen oder versuchen zu verdrängen. Leben und Tod können schrecklich ecklig sein - trotzdem hin- und nicht wegschauen.
Vor ca. 12 Jahren habe ich eines Nachts eine Katze überfahren. Im Rückspiegel sah ich, wie sie ihr zerbrochenes Rückrat nur mit den Vorderpfoten über die Straße schleifte. Es war ein furchtbarer Anblick, der mir heute noch nachgeht. Ich konnte es nicht über mich bringen, zurückzu fahren, um ihr Leiden zu beenden. Ich hätte auch nicht gewußt wie.
Vor drei Jahren war es ein Marder, der aus dem Wald schoss und unter die Räder geriet. Viele mögen es vielleicht lachhaft finden, aber ich bin zurückgefahren und habe mich bei dem toten Tier entschuldigt.