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... auf meinem gern besuchten Ausflugsziel - dem Pleschwirt! Dieser sehr alte Baum direkt neben dem Gasthaus war schon etwas hohl und hielt somit dem Sturm nicht stand!
Als ich mir aber heute die übrigen Schäden auf dem Plesch ansah, war ich ganz erschüttert, denn ganze Waldstücke mit sehr starken und gesunden Bäumen waren geknickt oder entwurzelt und 2 Tage nach dem Sturm gibt es dort immer noch Bauernhöfe, die völlig abgeschnitten sind, weil die Zufahrtswege nach wie vor nicht frei sind und Strom, Telefon etc. funktioniert in der ganzen Gegend ebenfalls noch immer nicht! Mit den noch folgenden Bildern, werde ich versuchen, Euch einen kleinen Überblick über die katastrophalen Schäden zu geben - dies aber auch nur sehr oberflächig, da die Gebiete, die besonders betroffen sind, nach wie vor unzugänglich sind!
Oh je...das sieht aber übel aus.....
mir macht das wirklich Angst...
Ich habe den letzten Sturm hier bei uns noch in den Knochen...ich hatte das erste Mal im Leben wirklich Panik während des Sturmes!
Angst um vor allem meine Kinder!!!
Nachdenkliche Grüße Stefanie
Seit einigen Jahren kommen immer wieder solche Stürme und suchen reihum die Regionen heim. Bei uns in Ziegelhausen im Odenwald hat 1996 eine lokale Windhose an nur zwei Hängen schwere Schäden angerichtet.
Obwohl es traurig ist - eine gute Dokumentation!
LG Tobias
Ich habe den Sturm nur mit einer schlaflosen Nacht erlebt und ein paar polternden Mülltonnen.
Deine Dokumentation ist sehr interessant und ich bin schon neugierig auf die nächsten Fotos.
Liebe Grüße
Helma
Ich hab es befürchtet. Nachdem ich die Meldungen aus der Umgebung gehört habe und jetzt auch dieses Foto sehe, wird mir ganz bange, den Plesch wieder zu besuchen und meine von mir, während der letzten 25 Jahren, bewunderten alten Bäume, die ja schon so selten geworden sind, schwer beschädigt oder entwurzelt zu sehen. Wie geht es der Linde in Kehr? Und den anderen "Patriarchen" um das Gasthaus?
lg
Manfred
grauenvoll, aber gut das du es uns zeigst ... ich hatte von diesem Orkan nicht so viel mitbekommen, nur das er an den Balken riß und die Feuerwehr alle 5 Minuten mit Folgetonhorn bei uns vorbei fuhr. lg Hartmut
Ja, wenn man überlegt, wie lange so ein Baum benötigt, um so groß zu werden..... wie schnell fällt er dann den widrigen Witterungen zum Opfer. Viele Grüße ANKE
Guten Abend, Uwe! Auch angesichts der in weiten Teilen immer noch nicht beseitigten Schäden, die der Kyrill hier verursacht hatte, kann ich Dein Entsetzen nachfühlen. Auf See hatte ich immer schon Respekt vor den Kräften der Natur. Nun habe ich sie auch auf dem Festland. Ich bin in Gedanken bei Dir und Deinen Landsleuten!
Mit herzlichem Gruß, Fritz
Das war hier mit Kyrill das gleiche, die größten und stärksten Bäume hats zuerst umgehauen, zu tausenden.
Schlimm wenn man nach so einem Sturm die kahlen Flächen sieht!
LG
Wolfgang