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Spitzbergen: Inselgruppe im Nördlichen Eismeer, etwa 1000 km vom Nordpol entfernt. Sie bildet mit der Bäreninsel den norwegischen Verwaltungsbezirk Svalbard; dieser Name bedeutet »Kalte Küste« und stammt von den Wikingern, die nach einer alten Urkunde schon 1194 nach Spitzbergen gekommen sein sollen.
@Frank: Wenn Karin ein Zwangsfrühaufsteher ;-)))
ist, dann bin ich ein Zwangsspätinsbettgeher ;-))).
Karin ist also der "Frühschwärmer" und für mich
bleibt nur die Rolle des "Nachtschwärmers".
Dass Karin eine "Ganzausgeschlafene" ist merkt ihr
gleich an der nächsten Anmerkung.
R E S P E K T !!!
die Lösung nach 4h45min - wenn das nicht mal Rekordverdächtig ist, dann weiß ich auch nicht
@Thomas: die Uhrzeit, in der deine Antwort erschienen ist, bestärkt deine Anmerkung und läßt mich den Unterschied zwischen dir und Karin - der ich an der Stelle recht herzlich gratuliere - erkennen
Karin hatte ja das Bilderrätsel in sensationell kurzer Zeit gelöst.
Auch die offizielle Auflösung von mir steht bereits seit Tagen im Netz.
Fehlt nur noch die Aufklärung was das bevorstehende Ereignis betrifft.
Hat zwar mit dem Rätsel nichts zu tun. Aber ich wollte in der zweiten
Julihälfte unbedingt ein Bärenrätsel mit einem Hund.
Denn am 23. J U L I beginnen die " H u n d s t a g e ".
Und hier die Geschichte zur Geschichte:
Die Hundstage gehen bis auf das alte Ägypten im 3. Jahrtausend v. Chr. zurück
und bezeichneten dort die "Rückkehr" des Fixsterns Sirius,
Hauptstern im Sternbild Großer Hund, an den Morgenhimmel.
Die Wiederkehr des Sirius galt entlang des Nils als sicheres Vorzeichen
der nahenden alljährlichen Sommer-Nilschwemme,
die Schlamm und damit Fruchtbarkeit und Segen über die Felder entlang des Flusses brachte.
Durch das Zusammenspiel von Sonnenhöchststand und Regenzeit im Quellgebiet
des Stroms mit dem scheinbaren Lauf des Sirius am Sternenhimmel
hat die Benennung "Hundstage" im entfernteren Sinn also durchaus
etwas mit dem Wetter zu tun, genauer gesagt mit den Folgen des Wetters.
Und weil diese Zeit im Hochsommer auch in Europa die heißesten Tage
des Jahres einzuleiten pflegt, verbinden die Europäer mit dem Begriff
Hundstage seit langem auch die Zeit der größten Sommerhitze.
Die alten Griechen erklärten den Zusammenhang zwischen der Wiederkehr
des Sirius und den Tagen der größten Sommerhitze durch den folgenden Mythos:
Danach sei die Verschmelzung des Lichts der Sonne mit dem Feuer des
gleißend hell funkelnden Sirius die Ursache der großen Hitze.
Arabische Astronomen erklärten die in flirrender Sommerhitze
besonders häufig erscheinenden Fata Morganen gar als den
"vom Himmel tropfenden Speichel des Hundssterns".
Heutzutage machen sich die Menschen kaum noch Gedanken
über den astronomischen Ursprung der Hundstage ( 23. Juli - 23. August ).
Sie sind vielmehr zum gewohnten,
alljährlich wiederkehrenden Witterungsereignis geworden,
das uns m e i s t e n s auch die größte Hitze des Sommers beschert.
wunderbar ...gratuliere
ich sah es nichtmal...weil in letzter zeit so wneig zeit für fc hatte wohl..gings mir durch die lappen..
aber muß gestehen ich hätte es nciht gewusst..noch ncihtmal gehört
lg sivi
Die Lösung "Spitzbergen" ist wieder einmal genial !
Vielen Dank auch für Deine ausführliche, sehr informative Erklärung, woher der Begriff "Hundstage" kommt.
LG Edeltrud