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Ich hatte heute beim Tag der offenen Tür der Biogasanlage die Gelegenheit, ein Foto von dem noch recht neuen Löschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Hillerse zu machen.
Gleichzeitig ist es das erste Fahrzeug, welches ich hier einstelle.
Gruß an Kai, den kleinen Feuerwehrmann ;-)
Ich hoffe, dass dieses Fahrzeug niemals in einen so großen und gefährlichen Einsatz kommt, wie das alte TLF 16/24
Auf diesem Wege möchte ich allen Feuerwehrmänner und -frauen ein gutes Gelingen bei den Einsätze wünschen und kommt gesund wieder!
Danke für den lieben Gruß!!......prima Aufnahme, macht einen guten Eindruck, das Fahrzeug.....ich denke, das ist auch ein guter Fahrzeugaufbauer.....finde ich...
LG
Kai
Das alte TLF 16/24 der Freiwilligen Feuerwehr Hillerse, welches noch den Waldbrandeinsatz 1975 mitgemacht hat.
Der Brand in der Lüneburger Heide bezeichnet eine Waldbrandkatastrophe aus dem Jahr 1975 in der südlichen Lüneburger Heide mit unterschiedlichen Brandherden bei Gifhorn, Eschede und Meinersen. Es war der bisher größte Waldbrand in der Bundesrepublik Deutschland.
Begünstigt wurde der Brand durch eine lang anhaltende Trockenperiode mit heißem Sommerwetter und ausgetrocknete Nadelwälder. Hinzu kam, dass noch viele Sturmholzreste des Niedersachsenorkans vom 13. November 1972 nicht beseitigt waren. Die Brandherde waren für Löschkräfte über die unbefestigten Wald- und Heidewege nur schwer erreichbar. Begünstigt durch die Monokultur der Kiefernbestände konnte sich das Feuer rasch ausbreiten und entwickelte sich zu dem riesigen Waldbrand in Teilen der Landkreise Gifhorn und Celle.
Die Brandursache wurde nur in wenigen Fällen geklärt. An einer Stelle ging man von Funkenflug durch die Eisenbahn aus, an anderen Orten von fahrlässiger oder vorsätzlicher Brandstiftung.
Am 8. August 1975 geriet ein Flächenbrand nahe der Ortschaft Stüde in der Südheide außer Kontrolle. Das Feuer breitete sich schnell weiter aus und übersprang den Elbe-Seitenkanal. Neben dem Wald- und Moorbrand zwischen Stüde und Neudorf-Platendorf brachen in den Folgetagen weitere Brände im Landkreis Gifhorn und Landkreis Celle im Bereich des Naturpark Südheide aus, die nur schwer einzudämmen waren. Bis zu vier Kilometer hoch stiegen die Rauchsäulen über der Heide auf.
Am ersten Brandtag, dem 8. August, wurde ein Feuerwehrfahrzeug bei Neudorf-Platendorf von der Feuerwalze überrollt, wobei zwei Feuerwehrmänner schwere Brandverletzungen erlitten. Am selben Tag verstarb der Gifhorner Kreisbrandmeister bei einer Einsatzfahrt an Herzversagen.
Einer der Brandherde im Landkreis Celle entwickelte sich am 9. August 1975 um 12:50 Uhr aus einem Feuer im Raum Unterlüß/Schmarbeck.
Am 10. August um 12:30 Uhr wurde zwischen Eschede und Oldendorf nahe dem Ort Queloh (Gemeinde Eschede) ein Waldbrand gemeldet. In den Kiefern-Monokulturen breitete sich das Feuer rasch aus.
Am 10. August entwickelte sich bei Meinersen ein neuer Waldbrand, der sich in Richtung des Ortes ausbreitete. Nachdem der Brand kurz vor dem Ort gestoppt werden konnte, drehte plötzlich der Wind und trug die 20 m hohen Flammen in eine andere Richtung. Dadurch wurde einem Tanklöschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr der Fluchtweg abgeschnitten. Fünf Feuerwehrleute aus Fallersleben und Hohenhameln starben in der Feuerwand.
Am 10. August erklärte der Lüneburger Regierungspräsident den Katastrophen-Zustand.
Am 17. August 1975 waren die Brände gelöscht. Die Brandkatastrophe war eine Woche lang bundesweit die Hauptmeldung in Zeitungen, Radio- und Fernsehnachrichten.
Am 18. August 1975 wurde der Katastrophenalarm beendet.
Quelle: Wikipedia
Hallo Uwe ?
eine schöne Aufnahme, gefällt mir sehr.
Dürfte auch etwas für meinen Sohn Christian Schoon sein.
Er hat leider wegen seiner Ausbildung nicht soviel Zeit zum Schreiben,
habe ich gehört, deshalb macht Papa das manchmal für ihn. OK
mlG aus Leer & Fraport
Manfred & Christian