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Als ihre Welt zerbrach,............. by Liz Collet

Als ihre Welt zerbrach,.............



geschah es ........
am hellichten Tag.....
danach liess sie alles zurück...
nur keine Spuren........
im Nichts, das ihre Vergangenheit wie eine weisse Fläche zurückliess, .........
als hätte es sie nie gegeben.......

dann gingen sie in einen ungewissen Neubeginn,...
mit nur wenig, das sie hatten,...
aber es gab nur diesen Weg ......
und kein Zurück.


Comments:

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Jo-li Coeur, 16.05.2005 at 4:11h

Wie auch immer, ob's ein Roman ist oder ein Spiegel eines kleinen Teils der Wirklichkeit im Leben: Das Bild und die Bearbeitung passen perfekt zu den Gedanken, die Du unter das Bild geschrieben hast.

Mein einziger, ganz winziger Kritikpunkt technischer Art (arghhh, ich kritisiere jetzt auch schon auf Pixelebene!!!) ist der blaue Halo um den linken Arm und den linken Teil des Kopfes der Frau. Obwohl es eigentlich klar ist, dass das ganze Bild eine Montage ist, mein Auge wird immer wieder auf das kleine Detail hingezogen.

Ansonsten ist das perfekt, Liz!

lg, jo

Roswitha Schleicher-Schwarz, 16.05.2005 at 6:29h

Herrlich kreative Umsetzung. Habe mich schon immer gefragt, was man mit so einem Quader-Filter eigentlich anfangen soll :-) Jetzt weiß ich es. Und der Schatten der zwei Personen rundet die Geschichte noch ab.
Herzliche Pfingstgrüße
Roswitha

Werner Reichel, 16.05.2005 at 8:37h

Gefällt mir sehr gut !
E.g.W.

Andreas - "ak62", 16.05.2005 at 9:12h

Cool.

Benjamin Lang, 16.05.2005 at 9:50h

Klasse Idee und super umgesetzt. Die bearbeitung gefällt mir. Das hat was :o))

Lg
Ben

WOLFs WortBilder, 16.05.2005 at 11:19h

Wie hast du das nur wieder gemacht?
Titel und der Inhalt des Bildes sind perfekt vereint
und Frustshoppen mit einbezogen, kann ich hier wirklich alles nachvollziehen.
Aber vielleicht liegt es auch daran, daß ich dir und deinen Arbeiten gegenüber interessiert und positiv eingestellt bin...?
Anyway - i like it!
WOLF

Manfred Resonneck, 16.05.2005 at 11:40h

Idee und Gestaltung einwandfrei.
Gruß Manfred

Olaf Bönicke, 17.05.2005 at 9:47h

Eine sehr ansprechende "Collet"age. Aber der stilisierte Schatten ist etwas unpassend. Lieber schwarz lassen, soll doch sicher keine Spiegelung sein. ;-)
LG Böni

Liz Collet, 17.05.2005 at 14:06h

@all: **leise freuend "DANKE" murmel

@Olaf.... ich habe die Schatten bewusst nicht schwarz gestaltet, sondern als Spiegelung: die beiden verlassen die weisse Fläche ihrer Vergangenheit, die zerbrochen ist und lassen sie zurück,... die Vergangenheit ist aber nicht nur ein Schatten, sondern mehr als das ein Teil von ihnen als Person, die auch als Person gespiegelt sichtbar bleibt. Ebenso ist die in (noch) Bruchstücken dargestellte Zukunft, auf die sie zugehen, deren Schwelle sie im gegenwärtigen Moment zwischen Vergangenheit und Zukunft wie eine Grenze überschreiten zugleich eine Spiegelung der zerbrochenen Welt/zerbrochenen Lebenssituation, die in der Zukunft noch nicht wieder zu einem Gesamten zusammengefügt ist, noch nicht sortiert, sondern noch Herausforderung im nun zu betretenden neuen Leben(s)abschnitt. Und manche Bruchstücke bleiben auch in der Zukunft auch Bruchstücke.........
;-))) ich denke mir auch bei nichtgeschwärzten Schattenspiegeln etwas... be pretty sure ;-)
lieber Gruss
Liz

Olaf Bönicke, 17.05.2005 at 15:12h

Wow! Ganz selten hat man den Vorzug, vom Künstler die Intensionen zur Gestaltung eines Werkes zu erfahren. Meistenteils wird man mit sogenannten Kunstexperten und der Frage "Was will uns der Künstler damit sagen?" allein gelassen. Oft ist es auch so, daß sich der Künstler nichts bei der Gestaltung gedacht hat, sondern nur der Kunst willen Elemente anordnete. Ich bin jedenfalls immer sehr froh, mit dem Künstler in eine Diskussion zu treten, um zu erfahren, was ihn bewegte. Mir sagt es weniger zu, erst meine Meinung und meine Emotionen zu erforschen, ohne wenigsten an einem seiner Ansätze anknüpfen zu können.
Meine ersten Gedanken zum Schatten waren, daß beide Menschen aus einem Zustand in einen anderen hinübertreten und dabei eine gewisse Ungeissheit vorfinden, die ihnen als reines gleisendes Licht entgegenstrahlt. Von dieser Warte aus gesehen, war mein Einwand, der Schatten müsse doch schwarz sein also durchaus berechtigt. Das Zurückgelassene würde aus meiner Sicht der Betrachter des Bildes sein, der durch den Blick in des Lichtes Zentrum dazu eingeladen wird, ebenfalls den Schritt in eine neue Welt zu wagen. Die Zerstückelung des Bildes ist dabei ein Anreiz, aus den verschiedenen Bausteinen, die auf diesem Weg zu finden sind, sein eigenes Bild der Welt zusammen zu setzen.
LG Böni

Liz Collet, 17.05.2005 at 15:17h

dazu kann ich nur 2 Dinge sagen:
1. ich bin nur eine §§ Schubbserin,..keine Künstlerin.
2. ich freue mich über jede Assoziation, Fantasie, Impression, Eindruck, etc , die andere bei meinen Bildern haben, empfinden oder denken.
Also, Olaf.... nur keine Hemmungen..ich lausche immer gern. ;-)
lieber Gruss
Liz

Olaf Bönicke, 17.05.2005 at 15:20h

*flüster*
Liz, auch beim §§-Schuppsen kann Kunst mit am Werksein, und mach Dich nicht kleiner, als Du bist ;-)
*flüster*

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