Photo from the nude channelParticipation in the forumSell photosCreate more photo folders?Upload more photos?Gallery-votingShow usernameUpload more photos?Access to all language versions?If you are already a paying member you can use all the features of the fotocommunity from 4€ per month.
klasse!!
sehr bewegend und definitiv eine sehr sehr sehr gute tat!!!
hätt ich nen vorschlag frei, dann wär das einer für die gallerie!!!
wirklich klasse!
lg
jens
nein :)
Die Narben sind zwei Einstiche, schon größer als normale Kanülenarben aber sie sitzen so tief in meiner Hose, dass sie fast nie sichtbar sind. Jetzt sind es schon 5 Wochen und 2 rote Punkte sind zu sehen.
Aber reden ist in dem Fall ja auch völlig ausreichend, denn jeder, der davon erzählt, erreicht vielleciht noch mehr potenzielle Spender.
Wobei ich noch sagen möchte, dass Leute, die sich NICHT typisieren lassen wollen, das ganz ohne schlechtes Gewissen machen sollen - nicht jeder hat Lebensumstände, die es erlauben, krankgeschrieben zu sein oder sonst was. Ich fänd es schrecklich, wenn jetzt Leute davon reden würde, es sei eine selbstverständlichkeit, so zu helfen: das ist es nicht!
Das ist ein Aufwand und lange Untersuchungen und es tut auch ein bisschen weh und nachhher steht man völlig verloren da und weiß erstmal monatelang nicht, wie es dem Empfänger geht, ob das alles überhaupt irgendeinen Sinn hatte.
die Pflaster waren so groß, da man wohl immer mit sehr flächigen Nachblutungen rechnet - da war ganz dick Mullbindenzeug drunter gepackt. Hat aber in meinem Fall bedeutungslos nachgeblutet, eigentlich auch klar, da nur Leute mit sehr guten Gerinnungswerten genommen werden.
Ich weiß von meinem Empfänger nur, dass er mein Knochenmark bekommen hat, dass dann ein großteil davon eingefroren wurde und sonst gar nix.
Es gibt so eine 100 Tage Frist, danach erfährt man wohl mehr.
Mutig von dir, und gut, die Doku mit Beschreibung hier reinzustellen. Vielleicht wird dadurch jemandem, der bisher unschlüssig war, die Entscheidung leichter gemacht.
nicht jeder kann es sich leisten, zu überlegen, wo er denn da arbeitet, falls der Chef Ärger machen sollte.
Und ich stehe voll hinter denen, die sich aus arbeitstechnischen, moralischen, persönlichen oder sonstigen Umständen dazu entschließen, keine derartige Spende abzugeben.
Ich selber hatte während der Entnahme starkes Nasenbluten und Krampfanfälle, nacher richtige Panik, da ich extreme Spritzenangst habe - man kann das nicht auf die leichte Schultrer nehmen!
Ich möchte mit der Serie auch niemanden überreden oder ein schlechtes Gewissen machen, sondern die ermutigen, die noch einen letzten Schubser gebraucht haben oder noch gar nicht von dieser Möglichkeit wussten.
Über niemanden, und erscheint seine Ablehnung solch einer Spende gegenüber auch noch so kleinlich, sollte ein Urteil gefällt werden.
meinem Empfänger geht es gut!
Ich habe Post von der Familie bekommen (natürlich anonym) und sie schreiben, dass der Kleine zwar ganz schöne Schwierigkeiten hatte, jetzt aber zu hause ist und es ihm wirklich gut geht!