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Was mit Licht geht, geht auch mit X-Strahlen!
Interessanter Effekt beim wechsel der Blicktechnik.
Beim Kreuzblick schaut man auf den Handrücken, beim Parallelblick in die Hohlhand.
Hallo Hubert,
das finde ich ja doll. Ist das ne übliche Untersuchungsmethode, oder ist das 3 D Röntgen ein Hobby von Dir? Auf jeden Fall Willkommen in der FC!
Bisher führt die Raumfotografie noch ein Schattendasein hier. Ich hoffe Du wirst mit deinen Bildern das Ganze etwas beleben.
Hallo Hubert,
herzlich willkommen in der FC.
Das mit dem Kreuz-u.Parallelblick muß Du mir noch mal genauer erklären, ich habe von der Stereofotografie leider keine Ahnung.
Viele Grüße Eberhard
Wow das habe ich gerade erst gesehen...
das ist geil... ;-)
ich werde mal sehen ob ich bei meinen Röntgenplatten auch was finde woraus ich ein Stereo basteln kann...
Sehr schöne Idee! Ich hab' dazu ein paar Fragen:
Objektiv und Film sind beim Röntgen ja auf zwei verschiedenen Seiten des Objekts - wie hast du das 'Problem' gelöst? Film und Strahlenquelle rotiert/verschoben oder das Objekt leicht gedreht/verschoben?
Wie sieht's mit Erfahrungswerten aus - was klappt besser (Objekt oder Röntgenapparatur verändern)?
Und vor allem: Bietet diese Form der Aufnahme Vorteile bei der Diagnose? Eine 'Fehldiagnose' hatten wir hier ja schon (wobei man die entschuldigen muss, da ja keine Beschwerden erwähnt wurden!!!).
Vielen Dank und beste Grüße,
Frank (seit heute neu dabei - eben wegen dieses 3D-X-Ray-Bildes)
Hallo Frank, willkommen in der Stereosektion der fc.
Wie bist du denn auf diesen Dinosaurier der Sektion gestoßen? Es gibt da eine etwas neuere Variante
mit etwas mehr EBV.
Zur Beantwortung deiner Frage: meine Hand lag still auf der Filmkassette. Die Strahlenquelle wurde parallel verschoben und leicht rotiert. Meines Erachtens bietet diese Methode einen deutlichen diagnostischen vorteil beim Auffinden von strahlendichten Fremdkörpern in Weichteilen. Die weiterhin praktizierte Technik ist das Durchleuchten, welches eine wesentlich höhere Strahlenbelastung zur Folge hat. Bei jeglichem Bewegen eines flexiblen Objektes kommt es zu Veränderung und damit zuArtefakten bei der Stereoabbildung. Daher ist immer ein Bewegen der Strahlenquzelle vorzuziehen.
Hier noch ein radiologisches Schmankerl der Gegenwart: