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Das sieht sehr, sehr gut aus. Fast ein Colourkey mit der farbenfrohen Person vor dem unifarbenen HG. Auch der Bildaufbau ist ausgezeichnet.
LG aus SA
Willi
Info aus Wikipedia:
Sansibars Wirtschaft basiert auf Gewürzen (vor allem Gewürznelken, Muskatnuss, Zimt und Pfeffer), Kokospalmen und dem Tourismus. Im 19. Jahrhundert war Sansibar der weltgrößte Produzent von Gewürznelken.
Außerdem bauen Frauen rund um die Insel im seichten Wasser Algen an, die zu Kleinstpreisen von Händlern abgenommen und zur Kosmetik- und Arzneiproduktion exportiert werden. Diese Arbeit ist höchst schädlich für die Gesundheit, weil das Salzwasser aggressiv ist und das Sonnenlicht stark reflektiert wird, sodass viele Frauen ihre Sehkraft verlieren und an Arthritis leiden. Die Algenart ist außerdem nicht heimisch auf Sansibar, sondern aus Asien importiert, und zerstört die empfindliche Fauna der die Insel umgebenden Korallenriffe.
Ein weiteres, bemerkenswertes Foto von dir. Danke auch für die zusätzliche Erläuterung, die einen tieferen und wichtigen Einblick in dieses Bild gibt.
Grüsse, Priska
aha. jetzt weiß ich auch, wofür die Frauen die Algen verwenden... ich habe das nämlich in Pongwe Beach auch beobachten können. Sie haben teilweise richtige kleine Gärten im Wasser angelegt, die sie bei Ebbe bearbeiten. Ist schon toll, wie die Frauen ihre Lasten auf dem Kopf tragen - schöne Farben! lg Christa
da fragt man sich:
wo will sie hin?
wer oder was hat sie ins wasser getrieben?
ich lese gerade, dass Du es nicht warst.
danke für die info
lg annemarie
Der Indische Ozean um Sansibar hat einen ziemlichen Tidenhub. Die Algengärten liegen ein ganzes Stück vom Ufer ertfernt und geerntet wird gewöhlich bei Niedrigwasser und zwar bis auf den letzen Drücker. Beim Rückweg zum Strand läuft das Wasser bereit auf und da kann man schon mal nasse Füsse kriegen.