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ich habe bisher nur eine reportage von den stelen im radio gehört. dass es anfangs eher leicht ist, sich dazwischen zu bewegen, weil man über alle sockel wegsehen kann.
dass es zusehends schwerer wird, dort zu laufen. die wege gingen bergab, die stelen werden höher, der alltagslärm wird immer mehr weggelotst.
das gefühl der verlassenheit wird stärker mit jedem schritt - sagte die reporterin.
dein bild wirkt durch die kontraste und durch die blumen. ein farbmoment zwischen dem grau, schwarz, weiss.....
gut.
Das ist ein aussergewöhnliches Foto, grafisch und emotional. Die Rose bildet den Ruhepunkt fürs Auge, an dem man sich Gedanken über dieses einmalige Bauwqerk machen kann.
... das thema ist zu aktuell und die richtig guten bewegenden bilder der medien-landschaft sind noch nicht aus den köpfen, sodass man sich noch an hundert andere, wesentlich bessere bilder auf anhieb erinnert ...
... eine CONTRA von der lebenden energie-zellle ...
Sehr verwirrend aufgenommen, der Blick wird zwar zu den "Rosen?" geführt, die vermutlich das Motiv darstellen sollen, aber als Blickfang sind sie ungeeignet um in diesem ganzen Wirrwarr den Blick zu halten.
Oben rechts ist noch ein Farbstreifen sichtbar der noch beschnitten gehört. Contra
Mal am Rande... Wieviel hat das gekostet ? Also der Maurer (oder was auch immer) sollte sich was schämen so eine miese (un)ausgerichtete Arbeit abzuliefern. Das nenn ich mal Pfusch !
@Thomas Heid,
was es gekostet hat weiß ich nicht,
aber was Deine herbe Kritik zur handwerklichen Qualität des Mahnmals angeht, kann ich dir empfehlen, mal auf einen jüdischen Friedhof zu gehen und dir dort die Grabsteine anzusehen. Wegen der Enge der Friedhöfe wurden hier die Gräber oft mehrfach übereinander angelegt, und so standen die Grabsteine eng und oft auf wackeligem Boden.
Oft liegen sie kreuz und quer in der Gegend herum
- ich denke, dass das auch vom Erschaffer des Mahnmals gesehen und bedacht wurde....
@Allen, die mitgemacht haben,
meinen herzlichen Dank
- und einen ganz besonderen Dank an Suse Rebehn! Gruß, Maria
Suse Rebehn, 18.05.2005 at 7:55h
Das ist ein aussergewöhnliches Foto, grafisch und emotional. Die Rose bildet den Ruhepunkt fürs Auge, an dem man sich Gedanken über dieses einmalige Bauwqerk machen kann.