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Bald werde ich aber auch noch ein paar Landschaftsbilder von Kreta bringen. Diese Landschaft hier hat mich einfach mehr gefesselt.
Nun sagt nicht, dass die Formen zu eng beschnitten sind - weiß ich selber. Und glaubt mir, wenn es irgendwie möglich gewesen wäre, hätte ich es anders gemacht. Ich habe an der Bearbeitung dieses Bildes mehrere Tage gesessen. Jetzt weiß ich wenigstens wie das Pfadwerkzeug funktioniert, und dass es absolut sinnvoll für die Rahmenbearbeitung ist.
Schrift ist auch nicht jedermanns Sache - ich mag Buchstaben halt sehr gern - ist so ein Spleen.
Ich hoffe es gefällt.
Sehr gelungene Bearbeitung, der Rahmen ist klasse, die Schrift ist auch gut eingebunden. Der verschwommene Hintergrund ist auch sehr schön, einziges Manko: die eventuell zu große Basis. Das Hinterteil der Dame wirkt glaube ich pompöser, als er in Wahrheit ist... Trotzdem, gerade wegen der tollen Rahmung gibt's von mir einen:
In der Tat ist das Hinterteil der Dame alles andere als monströs. Stimmt allerdings, dass die Basis zu groß ist. Mir ist das übrigens gar nicht als überproportioniert aufgefallen. Das Problem ist, einmal darauf aufmerksam gemacht, wird es wahrscheinlich jedem ins Auge fallen.
Danke für den STEFF.
Hallo Hubert.....obwohl diese Rahmenkonstruktion irgendwie was unphysiologisches hat, gefällt mir das Ganze trotzdem sehr gut. Vorallem die Idee aber auch die Umsetzung finde ich spitze. Hätten wir in Sektion sowas wie einen *Innovations-Award*, der für neue Ideen oder Verbesserung und Weiterentwicklung von Techniken vergeben würde, ich glaube er wäre dir jedesmal sicher. Gut gefällt mir auch, das du Parallel- und Kreuzblick kombiniert hast, eine Idee, die schon längst fällig war. Was den Po der jungen Frau betriff, glaube eher, das die engen Rahmenverhältnisse sich etwas ungünstig auswirken. Schade, das nicht mehr von ihr zusehen ist.
@ Hubert,
eine tolle Idee wieder mal und perfekt gemeistert. Ich sah mir erst das obere Bildpaar an und wusste eigentlich im ersten Moment nicht was hier los ist. Kreuzblick und Parallelblick, da fehlt aber die Anaglyphe! Und vom Motiv her ein reines Zuckerschlecken:-)))
Dafuer gibt es den
Bravo! Auch die Typo gefällt mir hier wirklích sehr - auch wenn mich ander Bildteile irgendwie ablenken ... :-))
Ein paar kleine Schnitzer hab ich noch gefunden, aber die behalt ich einfach ... ;-)
Ein super Stereo! Ab unters Gold damit!
Gruß, Roland
Vielen Dank für eure Anerkennung!
@ Carsten
Ich hoffe du hast artig den Kreuz- bzw. Parallelblick geübt
@ Frank
Zum Glück nicht so groß, wie deine Alpen ;-)
@ Engelbert
Ich habe zunächst mal ziemlich lange überlegt, wie dich das Original präsentiere. Da Schulter und Nacken einen mächtigen Scheinfensterkonflikt erzeugt hätten, ohne wichtige Teile wegzuschneiden, dachte ich mir, ich verlege das gesamte Scheinfenster vor die Scheinfensterebene. Mir schwebte die Perspektive eines Solarienbräuners vor ;-)
@ Silke
Die Po-Emphase ist reiner Zufall ;-P
Ich möchte mich gerne als Fetischist des Weiblichen *en gros* und *en detail* bezeichnen :-P°°°
Ja, es ist sicher die zu große Basis, die mir insgesamt einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, und mich hat mehrere Tage brüten und basteln lassen.
Zum Pfadwerkzeug siehe unten
@ Matthias
Das Rechteckwerkzeug ist ein Pfadwerkzeug! Ich habe allerdings das Rechteckwerkzeug anfangs nicht benutzt. Ich fing zunächst an, die Halbbilder mit rechtwinkligen Dreiecken und Vierecken, als Formebenen in fc-Hintergrundfarbe, an allen Seiten zu beschneiden. Das praktische an diesem Pfadwerkzeug/Formebenen ist, dass man sie völlig beliebig verändern kann und so mit *angezogenem Stereoblick* (ich montiere grundsätzlich im Parallelblick)sofort die Veränderung im Raumbild kontrollieren kann (man lernt dadurch eine ganze Menge über die Beziehungen von zweidimensionalen Objektverschiebungen zur Raumwirkung. Klar kann man das auch berechnen ... ich aber nicht :-/) So hatte ich nach erstem groben Versuch zwei leicht unterschiedliche Trapeze vorliegen. Die schob und zerrte ich hin und her, bis endlich zwei gleiche Parallelogramme heraus kamen. Das Ergebnis, oder besser die Vorgehensweise überzeugte mich nicht. War viel zu kompliziert. Also, neuer Versuch. Ich legte mit dem Pfadwerkzeug einen Arbeitspfad mit zwei Unterpfaden fest. Nämlich die rechteckige Umrahmung des gesamten Bildes und zwei Rechtecke für die Halbbilder. Der Rahmen wurde als Formebene mit fc-Hintergrund gefüllt. Nun konnte ich mit einigen Hilfslinien zur Markierung die Ankerpunkte der Unterpfade Verschieben und die Rahmenveränderung durch Stereoblick simultan kontrollieren. Also eigentlich das, was Ralf Fackiner die dynamische Rahmung nannte; nur bei mir mit flexibler Rahmengestaltung verknüpft. Klapprahmen sind auf diese Art und Weise ein Klacks!
Matthias, wenn du mir nun sagst, dass du das schon lange so machst wälze ich mich auf dem Boden und fange laut an zu schreien.
Ein Problem, was ich noch nicht befriedigend gelöst habe ist, wie man möglichst glatte Linien um ein Fenster bekommt ohne abgerundete Ecken und ohne pixelig zu wirken ;-/ Vielleicht gibt's da einen Tipp für mich???
@ Paul
Die Anaglyphe funktioniert leider nicht. Ist ja auch klar. Bei der Paralaxe müssen einfach jede Menge Ghosts auftreten. Allerdings ist es fazinierend, das Bild mit Shutterbrille zu sehen.
@ Roland
Was sollte denn einen Mann von Tugend hier ablenken?!? ;-P
Find ich aber sehr egoistisch von dir, die Schnitzer behalten zu wollen. Los, lass schon rüberwachsen! Ich will's wissen!
So und jetzt kleb ich *das gute Stück* in die STEFFerie. Danke nochmals
ja, Hubert, wirklich eine fesselnde Landschaft. Wo gibt es so etwas? Auf Kreta? Schön anzusehen im Kreuzblick, im Parallelblick habe ich Schwierigkeiten.
Gruß Eberhard
OK ... hier die (aber wirklich kleinen) Schnitzer, die mir aufgefallen sind:
- Im linken Halbbild wird die Dame heftig von einem "d" am Fuß gekitzelt ... ;-)
- Im Hintergrund (Pool?) herrscht etwas Unruhe ... Links wie Rechts ...
- Im Raumbild sehe ich an der vordern rechten Ecke des Rahmens eine kleine Unstimmigkeit - der dünne Rahmen ist dort ein klein wenig hinter dem Bild ...
Aber alles Sachen, die das Gesamtbild nicht schmälern ... Bin von dem Stereo nach wie vor begeistert.
Oh ja, das mit dem Fuß .... das muss gegen Ende der Bearbeitung gewesen sein. Schlampige Freistellung muss ich gestehen. Der Hintergrund ist nicht der Pool sondern die Sonnenliege. Da gabs irgend einen nicht behebbaren Rotations-, Skalierungs- oder Was-weiß-ich-fürn-Fehler. Deshalb hab ich den Hintergrund ja auch *Photoshop-verwackelt* Fällt aber trotzdem auf - hast völlig recht. Und ach das mit dem Rahmen stimmt. Das ist auch die einzige große Schwierigkeit, die ich immer noch mit Photoshop habe. Korrekte Rahmenanpassung. Da musst du mir im September unbedingt auf die Sprünge helfen.
Altes Adlerauge ,°-)
...die Idee und umsetzung ist dir toll gelungen...wobei ich denke das die Dame im unteren linken/oberen rechten Bild an ihrem rechten Unterschenkel keine Krampfadern hat????:-)) ...oder haste etwas *luschig* freigestellt???:-)) LG vom HaDi,irgendwo in Ostfriesland....