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westisland. dieser wasserfall stürzte in einen hohlraum herunter schlägt auf dem rechten felsen auf, dadurch spritzt das wasser mit einer drehung links heraus.
es ist real ein gewaltiges erlebnis!
zuwanderung (mit gummistiefel und bergschuhen) zu diesem wasserfall dauert ca 2 stunden und man muß ca 500m durch den flußlauf bergauf waten. sehr gefährlich da bei ev. einsetzenden regenfällen der fluß innerhalb küzester zeit zum reißenden strom wird.
dieser versteckte und wenig bekannte wasserfall ist auf ca 1200m seehöhe.
FÜR ALL JENE DIE ES NICHT WISSEN SOLLTEN: DAS WEISSE "IST" DAS WASSER :-)))
(mehr dazu im voting)
@frank
du bist der erste der das schreibt, habe schon darauf gewartet:
der felsen ist ein teil eines aktiven vulkans und glänzt so weil das wasser ein gemisch ist mit bicarbonat, dadurch wird die umgebung so glänzend -teilweise schillert es in den regenbogenfarben.
Man braucht nicht runter scrollen, man sieht sofort, wer das gemacht hat! Mal wieder ein Klasse Foto von Dir! Farben, Schärfe, Ausschnitt, alles vom Feinsten!
LG Heinz
Das Bild überzeugt mich. Hier ist der Rahmen dezent und das Format gewaltig. Der Auschnitt, die Gestaltung sehr gut.
Einige Detailangaben zum Wasserfall (Verschlußgeschwindigkeit) hätte ich mir noch gewünscht.
LG Helmut
Kann nur wieder deinen Blick für´s wesentliche bewundern.Der Bildausschnitt ist wieder einmal kurz gesagt genial.Dazu die meisterliche Bildaufteilung.
Wieder ein Bild über das man nur staunen kann.
LG
Reinhold
Das ist wirklich eines der besten Wasserbildern die ich schon zu sehen bekam. Dabei finde ich es irrelevant wo das Foto gemacht worden ist. Es hätte auf mich die gleiche Wirkung wäre meines Erachtens ebenso sehenswert, wenn es direkt hinter dem Haus aus dem Schlafzimmerfenster entstanden wäre.
Gratuliere.
Gruss Jürg
Fotokunst in Vollendung - echt klasse ! Die Felsen erinnern mich irgendwie an Elefantenhaut und regen die Phantasie damit umso mehr an. Viele Grüße
Frank
@frank
du bist der erste der das schreibt, habe schon darauf gewartet:
der felsen ist ein teil eines aktiven vulkans und glänzt so weil das wasser ein gemisch ist mit bicarbonat, dadurch wird die umgebung so glänzend -teilweise schillert es in den regenbogenfarben.
siehe
Das Foto ist toll - die Größe kommt aber nicht rüber. Hab gedacht es handelt sich um ein Makro in einem Bachlauf oder so - von Höhe fehlt hier jede Spur. Aber alleine der Eindruck hat mir gut gefallen - war auch so ein Pro.
vielen Dank, dass du die Aufnahmedaten hier dazu gestellt hast. Es sind auf jeden Fall nützliche Anregungen.
Ein solches Bild zu zaubern zeugt von besonderem Können.
lg Irene
Ich wundere mich ein wenig über die Diskussion, wie Wasser richtig auszusehen hat. Wenn ich die Chance habe, einen Wasserfall von der Seite zu erwischen oder das stürzende Wasser genug Struktur liefert, sind Aufnahmen mit kurzen Belichtungszeiten recht wirkungsvoll wie hier beispielsweise beim Stuibenfall im Ötztal.
Wenn nicht genug Struktur vorhanden ist oder die Wasserfälle eigentlich recht winzig sind
habe ich da überhaupt eine Chance mit kurzen Belichtungszeiten eine Wirkung zu erzielen? Nach meiner Erfahrung nicht.
Sicher, mit nicht zu langen Belichtungszeiten bei Wasserfällen, kann ich mehr und mehr Strukturen im Wasser herausarbeiten, obwohl das Wasser immer noch wie gemalt aussieht.
Schauen wir uns doch das Bild von Johann Bernreiter etwas genauer an. Wie ist denn die Aufnahmesituation? Eine halbe Sekunde Belichtungszeit bei einem Wasserfall ist nicht sonderlich lang. Wären Strukturen im Wasser vorhandengewesen, hätten diese nach meiner Erfahrung überlebt. So, wie das Wasser dort aber stürzt, gibt des da keine größeren Strukturen. Ultrakurze Belichtungszeit hätten das Wasser eingefroren. Hätte bei diesem kleinen Wasserfall nicht sonderlich gewirkt und mittlere Belichtungszeit hätten nicht viel gebracht.
Vielleicht wäre es angebracht, sich ein Bild erst einmal in aller Ruhe anzusehen, bevor man losmeckert oder Contra gibt und wenn man sich unsicher ist, gibt es immer noch da Skip oder die Möglichkeit, sich per Fotomail direkt mit dem Bildautor auseinander zusetzen.
Wenn ich wie von einem FC-ler lese: „Wenn das Wasser als Wasser erkennbar wäre, dann wäre das Bild sehr gut.“, kommt mir das ein wenig komisch vor, insbesondere, wenn ich mich auf dessen Seiten umschaue, und dort nichts entdecke, was mich sonderlich vom Hocker reißt, um es vorsichtig zu formulieren.
In diesem Sinne Ralf
Voting Center, 18.02.2004 at 17:27h
Dieses Foto wurde in die Galerie mit 190 Pro- und 150 Contra-Stimmen gewählt. Herzlichen Glückwunsch, Johann Bernreiter :-)
klares pro für mich !
@egon: wie muss das Wasser denn aussehen., wenn es als Wasser zu erkennen sein soll ?
Klar und durchsichtig ?????
Gerade die gewählte Darstellung mit langer Verschlusszeit ist m.E. der Pfiff bei dem Bild. Aber wahrscheinlich liegt das an meiner fundamentalen fotografischen Laienhaftigkeit, dass ich (reiner Amateur) Dich (als Profi) nicht verstehe...:-)
Da darf ich Egon wiedersprechen. Dann hat er noch nie eine Langzeitbelichtung von Wasser gemacht, und kennt sich sicher noch nicht aus. Versuch es mal Egon, das kann sehr edel aussehen, wie dieses hervorragend gestaltete Bild.
P R O
Helga
Ich wundere mich ein wenig über die Diskussion, wie Wasser richtig auszusehen hat. Wenn ich die Chance habe, einen Wasserfall von der Seite zu erwischen oder das stürzende Wasser genug Struktur liefert, sind Aufnahmen mit kurzen Belichtungszeiten recht wirkungsvoll wie hier beispielsweise beim Stuibenfall im Ötztal.
Wenn nicht genug Struktur vorhanden ist oder die Wasserfälle eigentlich recht winzig sind
habe ich da überhaupt eine Chance mit kurzen Belichtungszeiten eine Wirkung zu erzielen? Nach meiner Erfahrung nicht.
Sicher, mit nicht zu langen Belichtungszeiten bei Wasserfällen, kann ich mehr und mehr Strukturen im Wasser herausarbeiten, obwohl das Wasser immer noch wie gemalt aussieht.
Schauen wir uns doch das Bild von Johann Bernreiter etwas genauer an. Wie ist denn die Aufnahmesituation? Eine halbe Sekunde Belichtungszeit bei einem Wasserfall ist nicht sonderlich lang. Wären Strukturen im Wasser vorhandengewesen, hätten diese nach meiner Erfahrung überlebt. So, wie das Wasser dort aber stürzt, gibt des da keine größeren Strukturen. Ultrakurze Belichtungszeit hätten das Wasser eingefroren. Hätte bei diesem kleinen Wasserfall nicht sonderlich gewirkt und mittlere Belichtungszeit hätten nicht viel gebracht.
Vielleicht wäre es angebracht, sich ein Bild erst einmal in aller Ruhe anzusehen, bevor man losmeckert oder Contra gibt und wenn man sich unsicher ist, gibt es immer noch da Skip oder die Möglichkeit, sich per Fotomail direkt mit dem Bildautor auseinander zusetzen.
Wenn ich wie von einem FC-ler lese: „Wenn das Wasser als Wasser erkennbar wäre, dann wäre das Bild sehr gut.“, kommt mir das ein wenig komisch vor, insbesondere, wenn ich mich auf dessen Seiten umschaue, und dort nichts entdecke, was mich sonderlich vom Hocker reißt, um es vorsichtig zu formulieren.
Ich finde das nicht nett, was du da mit Egon machst ... da braucht man sich nicht wundern, wenn sich keiner mehr traut, sein Contra zu begründen.
Egon Vellusig, gestern um 17:42 Uhr
Wenn das Wasser als Wasser erkennbar wäre, dann wäre das Bild sehr gut.
So aber CONTRA.
Johann Bernreiter, gestern um 21:20 Uhr
@egon verlust
danke das du mich heut abend zu lachen brachtest,
gelingt selten einem contra -
ich muß noch immer lachen "aus(herzen)lachen"
hihi, hoho, haha - wirklich lachen!!
johann
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Zum Bild
Deine Gestaltung finde ich klasse, vor allem, wie das Wasser gerade hinter der Kante verschwindet.
Beim Wasser wäre es mir aber auch lieber, wenn man noch etwas mehr Struktur im Wasser erkennen könnte, wie z.B. bei einer um zwei oder drei Stufen kürzeren Belichtungszeit.
Johann, es ist aber leider eine Tatsache, daß in der FC fließendes Wasser großteils als eine undefinierbare, nebelartige Masse dargestellt wird. Das spritzige, glitzernde des Wassers geht verloren.
Eine gute, dem Wesen des Wassers gerecht werdende Aufnahme eines Wasserfalls ist z.B.
Hier hast Du genau den richtigen Zwischenweg gewählt um sowohl die Dynamik des Wassers als auch die nebelartigen Wolken am Fuße des Wasserfalls darzustellen. Dieses Bild halte ich für wesentlich besser. Und warum soll ich Deine Bilder nicht an Ansprüchen messen die Du bereits zumindest einmal erfüllt hast?
die Erklärung, die Egon in seinem 2. Beitrag schreibt, finde ich äußerst sachlich. Er hat damit klar ausgedrückt, was er in der ersten Anmerkung meinte, und was durch die knappe Art nicht gut rüber kam.
Es wird immer wieder darum gebeten, dass Contras doch auch begründet werden sollen. Und wenn es getan wird, wird es als arogant ausgelegt.
Ich begrüße die 2. Anmerkung von Egon, denn wenn man seine Meinung nicht mehr sagen darf, dann können wir das Voting wirklich abschaffen.
Gruß - Irene
Meine Gratulation ! Um es mal klar zu schreiben: jegliche Kritik an diesem genialen Foto kann ich nur als Neid oder Geschmacksverirrung interpretieren. Wenn das Wasser als Wasser mit Spritzern etc. dargestellt wäre, wäre der Reiz des Fotos, nämlich der weiße Kontrast zum schwarzen Felsen, völlig verloren gegangen. Ich mag auch nicht so gerne, wenn durch Langzeitbelichtung Wasser wie Eis aussieht, aber hier ist das fließende Wasser das Tüpfelchen auf dem i.
VG, beglücke uns weiterhin mit so kreativen Fotos, aber sei auch bereit, mit Kritikern fair umzugehen.
Frank
P.S. @ Ralf: Deine Analyse gefällt mir gut - hätte ich nicht besser auf den Punkt bringen können.
Ich finde es absolut unfair, wenn Leute die eine Kritik gegenüber einem Bild äußern, diese auch begründen(danach schreien doch alle hier im FC) als Geschmacksverirrte darzustellen,
dazu hier mal mein Beitrag zur Bild-Diskussion Winterimpressionen von Jannis, der hier aber ebenfalls gut passt (die Inhalte kann man ja ein bißchen abstrahieren)
Hallo an alle,
mal eine kleine Anmerkung zu der Diskussion hier,
ich finde es toll, wenn ein Photo mal zu solch einer Diskussion führt(als absoluter Amateur finde ich es hochinteressant etwas über die Wirkung von Pol/Verlaufs/Tabakfiltern zu erfahren).
Ein bißchen schade finde ich, daß die Contra-Voter, den Pro-Votern unterstellt, sie hätte ja keine Ahnung und die Qualität der Galerie würde unter solchen Bildern leiden.
Genauso schade finde ich es wenn die Pro-Voter die Contra-Voter ob ihrer Meinung angreifen, das finde ich besonders schade, da ich hier sehr oft lese, die Contra-Voter mögen sich outen und am besten mit Begründung, wenn sie es denn tun, müssen sie sich schon fast rechtfertigen, daß finde ich nicht ok.
Die Entscheidung warum jemand Pro oder Contra zu einem Photo sagt ist doch immer eine subjektive Entscheidung und in erster Linie muß das Bild demjenigen gefallen.
Manchmal kommen sicherlich technisch perfekte Bilder nicht in die Galerie weil sie einen einfach nicht ansprechen, nichts in einem berühren.
Dieses Bild hier hat aber zumindest die Mehrheit der Leute in irgendeiner Weise berührt, wenn ich dürfte würde ich auch mit Pro voten (obwohl ich die Kritikpunkte durchaus teilen würde, nachdem was ich gelesen habe), aber mir gefällt das Bild ganz einfach .
Viele Grüße
Andrea
Kleines P.S. an Johann mir gefällt das Bild mal wieder ausgesprochen gut :-))
@Andrea - ok, war vielleicht ein bißchen hart, aber ich habe manchmal so den Eindruck, dass manche Fotos nicht ganz objektiv bewertet werden und für das Contra dann fadenscheinige Begründungen gesucht werden.
VG Frank
@ Frank,
ich bemerke nur immer wieder diesen nicht besonders tollen Ton zwischen den Pro und Contra-Votern, für mich ist es wenig erstaunlich, das sich kaum Contra-Voter äußern und das finde ich schlichtweg schade.
Auch jemand der hier schon viele tolle Bilder in der Galerie hat kann doch von einem begründeten Contra noch was "lernen" bzw. einen anderen Blickwinkel auf sein Foto bekommen. Allein von den Pro-votern ist die Anregung ja eher gering(was keine Kritik an den Pro votern ist, aber es ist ja klar, das den Leuten, denen das Bild gefällt, wenig negatives oder auch nur änderungswürdiges einfällt) und es ist doch schade sich diese Anregung nehmen zu lassen.
@Andrea - alles klar, auf der Basis können wir uns einigen - ich würde auch gerne mehr Begründungen der Contras lesen, so dass man nicht immer den Eindruck hat, das Voting sei reine Willkür.
Nochmals viele Grüße Frank
Das Foto ist voll schön, hätte auch pro gegeben - verpasst - genial, dass es in die Galerie geschafft hat.
Zum Thema contra-Äusserungen möchte ich auch mal was sagen. Habe beobachtet, dass oft bei contra dann Leute wieder gegencontern und dass verursacht doch schlussendlich ein Schweigen auf der Contra-Seite. Kürzlich waren von mir auch zwei Bilder im Voting und praktisch keine Contrastimme zu lesen, was ich echt bedauerte. Schliesslich interessiert es mich warum ein Foto nicht ankommt. Dann habe ich bei einem Foto ein offenes contra gegeben und schon kam der Hammer. Jemanden dann noch öffentlich schlecht hinzustellen:"kommt mir das ein wenig komisch vor, insbesondere, wenn ich mich auf dessen Seiten umschaue, und dort nichts entdecke, was mich sonderlich vom Hocker reißt, um es vorsichtig zu formulieren" finde ich auch nicht gerade die feine Art. Warum macht man dann sowas auch nicht per mail?
Ich finde es nicht sehr toll, Egon so anzumachen. Ich bin einer von denen, der bei bestimmten Fotografen nur noch ohne Kommentar Contra stimmt, da ich keine Lust drauf habe, mich anmachen zu lassen. Wenn kritischen Anmerkungen nicht gewünscht sind, dann läßt man es eben.
Ach ja, Herr Bernreiter: bitte auf diese Anmerkung hin, mich nicht wieder mit QMs plagen ! Danke.
@alle
die freude ist groß,
nicht wegen des sternchen allein (aber natürlich auch), sondern wegen der regen diskussion.
es werden immer mehr facetten des großen clubs FC sichtbar.
(heute hab ich mir einen wintergarten in mein haus einbauen lassen - und beim gespräch mit den monteur sage mir dieser unter anderem: "wer nicht wirbt, der stirb!" da dachte ich lächelnd an die FC - und sagte NICHTS.
nun - danke an all meinen buddys :-))))
danke an alle NICHT-Buddys die mit pro gestimmt haben.
und den anonymen contras - ok, diesmal war`s ein nee - aber vielleicht beim nächstes bild - ein :-) !!!)
johann
Hallo Johann,
schön, daß dich diese Diskussion freut,
ich muß aber schon anmerken, daß dein Umgang mit den Contravotern den Diskussionen nicht sehr förderlich bist.
Du machst wunderbare Bilder, keine Frage und auch ich habe dich auf meine Buddieliste gesetzt, aber es kann ja nicht Ziel sein, daß alle Buddies bei deinen Bildern unkritisch mit Pro abstimmen, oder das jedes Bild von Dir in die Galerie kommt.
Wenn ich das hier so beobachte, denke ich fast es wäre besser die Bilder würden anonym ins Voting gehen, damit es nicht von der Anzahl der Buddies abhängt, sondern einzig und allein von der Qualität des Bildes, dann könntest auch du dir sicher sein, daß dein Bild des Bildes wegen und nicht deines Namens wegen in die Galerie kommen. Denke mal als guter Fotograf müßte das dein Anspruch sein.
Dann hätten auch die Contravoter wieder mehr Mumm sachlich ihre Kritik zu äußern.
@Wasserdiskussion:
Wasser MUSS natürlich mit Blitzlicht und 1/1000 Sekunde Belichtungszeit eingefroren werden, damit man es erkennen und ganz klar genießen kann - alles andere ist TOTAL verboten!!!!
;-)))
@Andrea, es gibt Bildkritiken und Dogmen. Genau das ist das Problem. Wenn Dogmen vertreten werden, Nig Gerhard hätte seine Satire nicht besser formulieren werden, bekommen Contra ihr Contra, von mir jedenfalls.
Habe ich bei Stromschnellen, Wasserfällen, .... Strukturen, dann kann ich versuchen, diese mit entsprechenden Belichtungszeiten herauszuarbeiten. Pfrimellige Geschichte, denn jedes Mal ist es anders. Eine Belichtungsreihe alleine nutzt überhaupt nichts.
Habe ich kleinste Wasserläufe, dann kann ich nichts herausarbeiten. Erfahrungssache. Woher ich das weiß?
Erfahrung. Bin halt einer der Dinos ;-)
Sich hinstellen, und zu behaupten, Wasser müsse so und so aussehen, hat meiner bescheidenen Meinung nach nichts mit Kritik sondern mit Verkündung eines Dogmas zu tun. Das ist jedenfalls meine Meinung. Du darfst sie Dir gerne einmal ausleihen, wenn Du versprichst, sie nicht kaputt zu machen.
so einfach und so schön!
so schön weil so einfach!
voting habe ich verpasst. um so mehr freue ich mich über den einzug dieses bildes in die galerie.
gratuliere
gruss
ota
@Ralf,
dein Contra zu dem Contra fand ich auch ziemlich gut, weil es eigentlich mehr erklärend, gerade für mich als Laien, war.
Da kann ich richtig was mit anfangen. Ich möchte ja auch keine Diskussion zwischen Pro und Contra unterbinden, die soll ja gerade stattfinden, das macht die Sache ja spannend.
Schön finde ich halt wenn dann ein sachlicher Austausch stattfindet, ohne blöde Nebenbemerkungen(im übrigen von beiden Seiten), allerdings sind die Contravoter ja bei den Galeriebildern immer in der Minderheit und dazu gibt es eben nur ganz wenige die es öffentlich machen und wenn diese dann von den Provotern gleich plattgemachtwerden(und damit meine ich ganz sicher nicht deinen Beitrag) ist das nicht sehr hilfreich.
Im übrigen könnte man diese Diskussion auch an einem anderen Bild aufhängen, ich würde es gar nicht so extrem an diesem Fall festmachen.
Ich denke mal, die Geschichte fängt an mit dem Medium Internet. Man hört keine Stimme, sieht kein Gesicht und bekommt sich deshalb relativ schnell in die Wolle. Das liegt in der Natur der Sache. Solange man es schafft, schnell wieder in vernünftiges Fahrwasser zu kommen, solange läuft es doch eigentlich recht gut.
Die Contravoter sind eigentlich nur dann in der Minderheit, wenn das Bild in die Galerie kommt. Sonst bilden sie die Mehrheit. Nur habe ich oft den Verdacht, dass der Contraknopf und der Skipknopf verwechselt werden. Häufig ist es so, das man in den Anmerkungen
zum Bild immer wieder pro liest und dann, wenn die Abstimmung vorbei ist, ziemlich überrascht ist.
Ich gebe es zu, ich habe auch auf den guten Egon losgehauen, warum, muss ich ja nicht wieder aufwärmen.
Warum hat eigentlich nicht vor dem Voting jemand gefragt, warum das Wasser so und nicht anders?
okay, es ist schon spät am abend und ich muss noch ein paar mail vorbereiten.
Danke Johannes für die Mühe, die beiden Bilder gegenüberzustellen :-)
Ich finde das sehr interessant, die Belichtungszeiten würden mich noch interessieren ... schätze mal so rechts 1/2 oder 1/4 und links 1/15 oder 1/30? ... mir gefällt hier auch klar das rechte besser, links ist die Zeit schon sehr kurz für eine Wasserlangzeitbelichtung. Ich hatte gedacht, dass bei einer kürzeren Zeit die einzelnen Wasserfäden oder Wasserstränge sichtbar würden. Das ist hier aber offensichtlich nicht der Fall ... hängt wohl damit zusammen, wie schnell, wie viel und wie aufgeschäumt das Wasser fällt.
Ich finde das Wasser in der rechten Version des Vergleichsbildes etwas strukturierter als hier (im Galeriebild) ... hängt (wenn es die selbe Belichtungszeit ist) sicher damit zusammen, dass man hier näher dran ist und das Wasser so mehr Bildfläche einnimmt ...
@stefan
..und du findest diese bilder vorbildlich gegenüber meinem, solche habe ich hunderte,
aber bei meinem wasserfall ist so ein bild leider nicht möglich, das die wasser verwirbelt werden, ich habe ja davon noch einige mit kürzeren belichtungen die sind aber noch schlechter als das mit 1/30 sec.
nicht jeden wasserfall kann man gleich fotografieren, meist mache ich eine serie,
in island habe ich 50 verschiedene wasserfälle fotografiert.
jeden mit mindestens 5 verschiedenen belichtungen und alle vom stativ aus.
habe auch schon einige in der FC-galerie, mit eingefrorem wasser, halb eingefroren usw. kann ja selber nachsehen.
Momentan tobt hier immer noch oder schon wieder
die Grundsatzdebatte, wie fotografiert man Wasserfälle.
Fällt das Wasser bei einem Wasserfall gleichmäßig?
Im oberen Drittel der ersten Aufnahme sieht man deutlich einen Wasserschwall. Dieser Schwall tritt beim Stuibenfall periodisch auf und die Periode hängt von der Wassermenge ab, die dort herunterstürzt.
Dadurch, dass das Wasser hier in großen Mengen herabstürzt, bekommt man bei kurzen Belichtungszeiten schon recht gut das Chaos auf den Film, zusammen mit dem Schwall. Ein extrem kurzen Belichtungszeiten kann man das Wasser einfrieren. Bei richtig langen Belichtungszeiten würden die periodiscch auftretenden Schwalle verschmieren.
sieht man links recht gut diese "Schwalle", während rechts alles schon langsam verschmiert.
Führt ein Wasserfall nicht so viel Wasser oder stürzt das Wasser nicht genau senkrecht in die Tiefe, wie oben recht oder bei den beiden unteren Aufnahmen des Radauer Wasserfalls im Harz, dann hat man da vielleicht einen Stein, wo sich das Wasser teilt. Schwalle (wenn entsprechend Wasser vorhanden) überspülen periodisch diesen Stein.
Wenn ich den richtigen Moment abpasse, bekomme ich bei einer 1/30-tel oder einer 1/4-tel die berühmten Fäden auf den Film. Erwische ich während der Belichtungszeit ein paar solcher Schwalle, dann werden die Strukturen verschmiert und der berühmte weiße Einheitsbrei kommt dabei heraus, konturloses Weiss.
Drei Aufnahmen von Radauer Wasserfall (ich weiss, der Scann ist suboptimal), drei verschiedene Standpunkt, dreimal jeweils unterschiedliche Belichtungszeiten.
Bei der Aufnahme von Johann Bernreiter sehen wir aber das Wasser von der Seite, also Aufnahmesituation wie
. Kein großer Wasserfall, keine riesigen Mengen, die herunterkommen und was herunterkommt saust durch eine Rinne.
Hier ist meiner bescheidenen Meinung nach, eine Belichtung, wie Johann eingestellt hat, die einzige Gescheite Möglichkeit. Wer genau hinschaut, sieht beim rausschießenden Wasser sogar noch "Fädchen". Mehr ist beim Aufnahmestandpunkt seitlich vom Wasser nicht möglich.
Es bleibt einem nichts anderes übrig, sich bei jedem Wasserfall vorher genau zu überlegen, was ist möglich und um das mögliche zu erreichen, muss man halt die Kamera auf das Stativ setzen, auf Zeitautomatik stellen und verschiedene Zeiten systematisch ausprobieren. (Die Geschwindigkeit des fallenden Wasser hängt von der Fallhöhe ab).
Die entgültige Entscheidung fällt dann, zumindestens bei mir, ein paar Tage später auf dem Leuchtpult. Viel
Material fällt der Schere zum Opfer und geht direkt in den Müll.
Der rest dann, kann sich sehen lassen (zumindestens die Originaldias).
Ist halt so, anders geht es nicht.
Deshalb bringen hier Grundsatzdebatten überhaupt nichts.
Johann, nein, ich finde diese Bilder nicht vorbildlich gegenüber deinem, sondern wollte dir nur zeigen, was ich meine.
Es freut mich für dich, dass du hunderte solcher Bilder hast.
Inhaltlich bin ich mit dem, was du sagst völlig einer Meinung.
Mit der Art, wie du kommunizierts komme ich allerdings nicht klar ... für mich vermittelt das eher den Eindruck vom Kampf als von Community ... das soll aber nicht dein Problem sein ... hier kann sich ja jeder aussuchen, mit wem er sich unterhalten möchte ...
Hast Du schon einen Fotoband mit Deinen Island-Bildern rausgebracht? Ich fand Island in natura schon gewaltig, aber auf Deinen Fotos sieht's ja noch schöner, beeindruckender, "leiser", grandioser ....aus, als in Wirklichkeit. Einfach Genial!!!
LG Heidi
Helmut O. Fischer, 18.02.2004 at 17:27h
Ein sauber belichtetes, für mich tolles Foto eines Wasserfalls. Es besticht durch den gekonnten Bildaufbau und durch seine Schlichtheit.