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kommt der Berliner Doms rüber, wenn man in der Mitte, direkt unter der Kuppel steht. Die Kuppel hat einen Durchmesser von 33 m. Der höchste Punkt war hier etwa 73m von der Linse entfernt. Die abgebildete Bildbreite dürften so etwas 70 m betragen.
Es hat mich einfach in den Fingern gejuckt, nochmal eine Bearbeitung zu versuchen. Das Bild ist aus 5 Einzelfotos zusammengebastelt, die alle mit 17mm Brennweite (F4.5 1/100 sek., ISO 800) aufgenommen wurden. Mehr dazu findet ihr bei meinem ersten Bearbeitungsversuch
Da das entstandene Bild ziemlich groß wurde (das komprimierte JPEG hat bereits 10MB), bestand das Hauptproblem darin die Verluste beim Verkleinern möglichst klein zu halten, damit nicht alle Details verloren gehen. Ich will euch nicht mit Details langweilen, aber ich hab ganz schön rumtrainieren müssen :-) Guckst du hier
wow, die bearbeitung ist klasse. gefällt mir so am besten!! da muss ich doch glatt mal selber da rein... als berlinerin habe ich das natürlich noch nicht geschafft ;o))
lg, ella ;o))
spitzenmässige Arbeit...Kompliment.......wobei mir die Frbversion auch super gefällt.....der Detailreichtum dieser Aufnahme ist hervorragend!
Gruss Wolfgang
Du nimmst ja mit deinen Bildtitel schon die ganzen Anmerkungen vorweg ;o)
Die farbige gefällt mir pers. noch besser, verleit den Bild mehr Tiefe (find ich).
hi axel,
gefällt mir mit abstand am besten aus dieser
serie...
klasse finde ich die ganz dezente vignettierung an den
rändern, die das gefühl vermittelt, die kuppel würde
schweben...
ich glaube, ich muß das gleich mal vorschlagen...
hab ich schon lange nicht mehr gemacht.
lg
johNson
seht und urteilt selbst....
mir vermittelt das foto und dessen bearbeitung das
gefühl, diese giganitsche kuppel würde schweben,
wozu die (als stilmittel eingesetzte) leichte
vignettierung rund um die kuppel beiträgt...
ich meine
-pRo-!
edit: wenn ich mich zurücklehne und das "objekt"
aus ca. 1 - 1,5 m abstand betrachte gewinnt es ganz
neue züge: könnte n halsschmuck sein oder ein
eiskristall unter dem REM... wOw begeistert mich
immer mehr...
@nadine b.
"Architektur nicht mein Gebiet. Ich schließe mich somit einfach der Mehrheit an"
und woher willst du wissen, dass die mehrheit skipt?
...muß ich jetzt nicht wirklich verstehen....ich frag ja
nur...denn zu diesem zeitpunkt haben wir 165
votings, davon 33 offene, der rest anonym...
die mehrheit, ca. 94% der offenen haben PRO
gevotet....woher stammt deine "skip-mehrheit"?
oder hast du dich verskipt? ...ähhh...vertippt... :-)))
lg
johNson
Architektur ist nicht mein Fachgebiet - aber deshalb kann ich doch sagen, dass das hier ein herausragendes, ungeheuer wirkungsvolles Foto ist, noch dazu technisch perfekt.
Hey, das ist ja super. Das freut mich vor allem, weil ich bisher noch nie (und sobald bestimmt auch nicht mehr ;-) sooo viel Arbeit in ein Bild investiert habe. Da hat sich die ganze Frickelei ja richtig gelohnt.
Danke allen Votern und Gratulanten. Besonderen Dank aber an johNson für's spontane Vorschlagen :-))
völlig überschärft das teil..da hat die quali dann aber doch sehr gelitten.
da folgt auf jeden schwarzen strich, ein weisser...
auch diese dunkelheit an den rändern...ich würds wieder löschen^^
Ja, das Bild ist heftigst geschärft. Der daraus resultierende Effekt ist durchaus gewollt so, um möglichst viele Details zu sichtbar zu lassen. Weniger geschärft war das Bild total "schwammig", vor allem in der Kuppel. Um das Bild in besserer Qualität, natürlicher und ohne wesentlichen Detailverlust zeigen zu können, müsste es mind. 2000x2000 Pixel haben, schätze ich. Da das hier nicht geht musste ich mich eben entscheiden.
Außerdem musste ich feststellen, dass das Bild, wenn man es auf einem TFT betrachtet wesentlich schlechter aussieht, als auf einem normalen CRT. Der unterschied ist ziemlich krass.
@Norman: löschen ? Hmmm ... nöö ich glaub, ich lass es drin ;-)
@Daniel: Danke :-)) Ich hab's von Hand gemacht. D.H. jedes der 5 Bilder in eine Ebene, entsprechend der Anordnung gedreht und dann jedes Bild einzeln so lange verzerren bis alles zusammen passt. Das klingt allerdings einfacher als es ist. Alleine daran habe ich schon ein paar Stunden gebastelt. Das Ergebnis ist dann die Rohfassung, die ich oben im "Making of " zeige. Um daraus dann dieses Bild zu machen, waren noch ein paar Stunden rumpobiererei nötig. Ich habe es oben ja schon beschrieben ...
Mir gefällt die Bearbeitung nicht wirklich. Zeigt zu wenig von der schönen Ausgestaltung des Innenraums (genannt Predigtkirche). Ist mir auch alles viel zu hart.
johNson, 13.01.2006 at 20:10h
seht und urteilt selbst....mir vermittelt das foto und dessen bearbeitung das
gefühl, diese giganitsche kuppel würde schweben,
wozu die (als stilmittel eingesetzte) leichte
vignettierung rund um die kuppel beiträgt...
ich meine
-pRo-!
edit: wenn ich mich zurücklehne und das "objekt"
aus ca. 1 - 1,5 m abstand betrachte gewinnt es ganz
neue züge: könnte n halsschmuck sein oder ein
eiskristall unter dem REM... wOw begeistert mich
immer mehr...