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Hier noch ein Foto aus Gohomé (Benin/Westafrika) - die Knirpse sind Drillinge, hatten meist zwei Finger im Mund und haben nie gelacht. Wie gestern schon geschrieben liegt in Benin die HIV-Infektionsrate in manchen Gebieten bei 20 Prozent. Hauptbetroffene sind schwangere Frauen, die die Krankheit auf ihre Babys übertragen. Stirbt die Mutter, werden die Kinder vom Familienverbund verstoßen. Vorbildliche Arbeit leistet dort seit Jahren das Centre Medical de Gohomé, das von der deutschen Ärztin Dr. Elke Kleuren-Schryvers gegründet wurde. Dort werden nicht nur AIDS-Kranke behandelt; die Ärzte fahren auch in die Dörfer, um vor Ort Aufklärung zu leisten. Und es gibt drei Waisenhäuser für derzeit 55 Waisenkinder, von denen etliche HIV positiv sind. Hier gibt's alle Infos:
Gutes Bild und gute Fortsetzung. Auch mit der ernst guckenden Person rechts. Ich mag aber auch die lächelnde Frau links im Hintergrund. Sehr widersprüchlich, aber auch passend. Erinnert mich etwas an den Mann mit dem kranken Bein, der auch - trotz allem - lächeln konnte.
Die Schwachen - und das sind Kinder und alte oder kranke Menschen - rufen immer mein Mitleid wach.....und wenn Kinder schon nicht mehr lachen können, was soll dann nur aus ihnen werden ??
Ich finde deine Dokumentation hervorragend und deine Fotos perfekt....
Die Diskussion um das Galerie-Bild, zu dem ich gratuliere, habe ich mit Interesse verfolgt.Ich finde es wichtig, solche Fotos zu zeigen, ein wenig wach zu rütteln und vielleicht ein wenig Hilfe in materieller Form zu erreichen......es ist dir gelungen...
lgg
Hallo Detlef,
ein Bild, das mich festhält... das zum Nachdenken anregt (auch dank des darunter geschriebenen Textes).
Neben all den eigenen kleinen Sorgen, sollte man die wahren Probleme auf der Erde nicht vergessen! Danke dafür!
Bin gerade eine Woche aus Kenia zurück und durfte dort an einer Waisenhauseröffnung teilnehmen. Das bewegt und hinterlässt Spuren - hoffentlich dauerhaft.