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Baum mit Bank vor Gewitter by Jürgen Bürgin

Baum mit Bank vor Gewitter


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24.11.2009 at 20:44h
, License: All pictures © by the senders.

Comments:





K. Tom, 24.11.2009 at 21:35h

Gut getroffene Aufnahme im richtigen Moment am Auslöser..

Gruß von Tom



Kristina Ochmanaite, 27.11.2009 at 0:02h

Wow,sehr schöne Aufnahme!


Andrea Nardini, 29.11.2009 at 18:48h

wie ein Bild der Vergangenheit ..
bellissima...
Andrea



Morgentau-8, 6.12.2009 at 23:30h

Das Bild hat was Malerisches. Sieht gut aus.

LG Sonja



Helmut - Winkel, 9.12.2009 at 20:10h


Lieber Jürgen,

Dein so großartig aufgenommenes
Motiv ist malerisch-romantisch!

Sehr gerne möchte ich Dich und
Dein wundervolles fotografisches
Werk mit diesem altehrwürdigen
Baum nun noch auf poetische
Weise würdigen...
...und auch wenn die folgenden
Gedanken n i c h t aus meiner
Feder flossen, sondern aus der
meines zutiefst verbundenen -
leider inzwischen verstorbenen
- Freundes Walter Braunewell,
denke ich, dass sie Dir gefallen...

LG Helmut



Helmut - Winkel, 9.12.2009 at 20:12h


D e r B a u m


Einsam
auf fernem Hügel
ein Baum.
In seinen Zweigen
Rauschen und Schweigen.
Die Äste
schwingen wie Flügel -
ein Traum?

Von der Nacht umfangen,
vermählt mit Raum und Zeit,
geht er auf dem langen
Weg der Ewigkeit.

Verwurzelt in der Erde,
gebunden an den Ort,
der Wind ist sein Gefährte,
trägt seine Blätter fort.

Und morgens in den Zweigen
ertönet manchen Tag
der munt’re Vogelreigen,
der helle Amselschlag.

Es steigt die Sonnenscheibe
und in der Mittagsglut
da ist der Baum die Bleibe,
wo alles Leben ruht.

Regen fällt hernieder
und der Tag sich neigt,
die Vögel singen wieder
und die Erde schweigt.

Frei und doch gefangen,
wie der alte Baum -
uns’re Träume hangen
noch in Raum und Zeit.

Beginne, Mensch, zu leben,
erwache aus dem Traum,
die Wesen lichtwärts streben -
Gott wohnet auch im Baum.

Er lebt in jeder Blume,
in Pflanze, Stein und Tier
und zu seinem Ruhme
lebt er auch in Dir.

Einsam
auf fernem Hügel
ein Baum.
In seinen Zweigen
Rauschen und Schweigen.
Die Äste
schwingen wie Flügel -
ein Traum?


Aus: Weg zum Licht

Frühjahr/Sommer 1978
in Daubach/b. Montabaur

© Walter Braunewell







Jürgen Bürgin, 10.12.2009 at 18:20h

Vielen Dank für das Gedicht, gefällt mir sehr!


webstar-100, 10.12.2009 at 23:00h

Sieht aus wie verfremdet - aber manchmal zeigt sich die Natur auf diese Art und Weise. Gut gesehen und getroffen !!!


steLIN, 5.01.2010 at 0:01h

wow das is mal eine stimmung, sehr intensiv!
danke und schöne grüße
Stefan



Karl Zachmann, 14.01.2010 at 8:53h

Gut gemacht, sieht aus wie ein Gemälde.
LG Karl



O. Fey, 17.01.2010 at 7:49h

beeindruckendes Farbspiel, sehr schoen gesehen und toll umgesetzt

Gruss aus Dubai
Olaf



reGINA.s, 17.01.2010 at 11:54h

ja... :-)) das hat was ganz besonderes!!

lg REgina



Ada80, 30.01.2010 at 10:57h

Wunderschön!
Lg
Adrianna



Christian1102, 1.02.2010 at 13:47h

wie alt diese Bank wohl sein mag?

marode Kullisse
dazu ein wunderschöner Himmel.




Mrs-BrightSide, 5.02.2010 at 4:51h

Wie ein kleines Gemälde!
Farben genial!



Jumala, 6.06.2010 at 1:58h

tolle stimmung!!!


Greenwich Village, 17.08.2010 at 18:30h

ohaaaaa fantastisch"




 
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