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... brauchen die Goldregenpfeifer (Pluvialis apricaria) vor ihrer Reise in den Süden.
In kürzester Zeit nehmen die Goldregenpfeifer um 70g zu, was mehr als der Hälfte
des Körpergewichtes entspricht. Die optimale Fluggeschwindigkeit beträgt 55km/h.
Fliegen sie langsamer, würden sie einen zu grossen Fettanteil allein für den Antrieb
verlieren. Würden sie schneller fliegen, würde zuviel Energie verbraucht um den
steigenden Luftwiderstand zu überwinden. Etwa 0,6% des Körpergewichtes können
in Bewegungsenergie umgesetzt werden. Goldregenpfeifer, welche von Alaska nach
Hawaii zum Überwintern fliegen, müssen die Strecke von 4500km ohne Pause
zurücklegen. Gemäss Berechnungen müssten diese Regenpfeifer allerdings etwa
800km vor der Küste Hawaiis in das Meer stürzen, weil ihre Fettreserven von 70g
aufgebraucht sind! Deshalb ziehen die Regenpfeifer in Gruppen und fliegen in
einer Keilformation. Dadurch kann im Gegensatz zu einem Einzelvogel bis zu
23% Energie gespart werden! Diesen Trick nutzen auch andere Zugvögel gerne aus.
500mm 1/1000 F8 ISO200 freihand & fullframe
Island 2009
500mm und Freihand das ist der absolute Hammer. Wundervolles Foto, Dani!! Da zieh ich ganz ganz tief den Hut. Bin echt begeistert. Dazu hast Du auch noch ein fantastisches Motiv erwischt. Einfach Wow!!!
VG,
Martin
Goldregenpfeiffer im Prachtkleid, was für eine
herrliche Aufnahme.
Schönes Licht, tolle Schärfe und natürlich dieser
schöne Vogel, was will man mehr.
LG Karl
Ich habe jetzt Deinen Goldregenpfeiffer ganz andächtig betrachtet, weil er soooo schönist. Dazu kommen noch Deine sehr interessanten Informationen, die ebenso faszinierend sind. Ein wunderschönes Foto.
LG Roswitha
Martin Wenner, 25.10.2009 at 18:48h
Der Goldregenpfeifer bietet ein wunderschönes und dazu seltenes Motiv, dass dazu auch noch großartig "festgehalten" wurde. Das Bild spricht für sich!