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Ein Hauch von New York im Jazzkeller in Dresden.
Das gemeinsame Jubiläumskonzert 5 Jahre Jazztage Dresden und 10 Jahre Neue Tonne, war Jazz aus der Tiefe. Und das nicht nur weil es im Jazzkeller stattfand, nein, weil es musikalisch auch so war – es hat gejazzt, das Feeling war total – Begeisterung pur. Der Keller ist klein, er war brechend voll, die Luft stand, es war heiß, Die Erwartung der Besucher riesig groß – eben alles, was so ein Jubiläumskonzert braucht.
Und dann ging es unter dem Motto „If Only For One Night“ los. Wow…..total, der Jazzfan erlebte etwas hautnah, was er sonst nur aus der Distanz einer meterhohen Bühne erlebt. Aber das hier, das hatte ja fast Wohnzimmercharakter. WALLACE RONEY mit seiner Band erleben, das ist ein atemberaubender, energiegeladener Höhepunkt über ca. 3 Stunden.
Anmerkung: Er trägt an einem schweren Erbe. Seit WALLACE RONEY 1991 beim letzten Montreux-Auftritt von Miles Davis den greisen Meister musikalisch stützte, wird von ihm nicht ohne Nennung des Übervaters gesprochen.
Wallace Roney
Jazztage Dresden 2010 in Kooperation
mit dem Jazz-Club Neue Tonne – Dresden
DIENSTAG / 09. NOVEMBER 2010 / 21:00 Uhr
"If Only For One Night"
Wallace Roney – Trompete
Antoine Roney – Sopran- und Tenorsaxophone, Bassklarinette
Aruán Ortiz – Klavier
Rashaan Carter – Kontrabass
Kush Abadey – Schlagzeug
hmm - sagt mir im Moment nichts, der Mann;
muss also eine ' Legende' sein ?!?
Wieder ein erstklassiges Jazz-Portrait !
- aus den Tiefen der Zeit hier auf's Podium
befördert ...;
markant, diese Scheinwerferbrille (Miles & Co ...);
Markenzeichen der schwarzen Musiker damals,
äusseres Signal gegenüber der Vermarktung durch
die Weissen ?
Hans , nach Deiner Beschreibung ein tolles Konzert im Jazzkeller - beneide Dich .
Wallace Roney hast Du ganz hervorragend aufgenommen , der schräge Schnitt ist sehr passend zum Jazz ; Schärfe und Farbe sind natürlich erstklassig ! Viel Freude bei den weiteren Konzerten !
Gruß Herbert
dir gelingt die New Yorker Jazzkeller Atmosphäre in die FC zu übertragen.
Schweissperlen auf der Stirn zeugen von der Anstrengung und dem Rampenlicht :-)))
Wieder ein ungemein gutes Foto.
Gruß Heidi
Standest Du direkt davor? Je näher man dran ist, desto besser. Nähe macht Intemsität erst möglich. Und das ist sehr intensiv. Sehr gute Bildgestaltung! Ein klasse Foto!
LG Christian
Eine Format füllende Erscheinung - hier im Bild und begünstigt durch den schrägen Schnitt - aber mit Sicherheit in der Musikwelt des Jazz. Die Begeisterung Deiner Beschreibung läst einen mal wieder über die nächste Möglichkeit eigener ähnlicher Erlebnisse sinnieren!
Gruß KD
Klasse in dieser hervorragenden Qualität. Es ist immer ein Genuss sich Deine Bilder anzusehen. auch die Farben hier und die goldfarbenen Reflexe: Allerfeinst!
Die Quali ist mal wieder über jeden Zweifel erhaben - aber besonders cool finde ich, wie Du ihn ins Format setzt. Das wirkt sehr druckvoll - und die Farbwelt ist auch klasse ... und das Schärfenspiel und ... alles!