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Springspinnen sind relativ schwierig aufzunehmen, da sie bei der geringsten Bewegung ein Versteck aufsuchen. Da ist Geduld angesagt.
Ihren Namen verdankt diese Spinnenfamilie der Jagdstrategie der zu ihr gehörenden Arten. So lauern Springspinnen am Boden oder Hauswänden auf ihre Beute und springen sie an. Sie verfügen zwar auch über Spinndrüsen, verwenden diese aber nicht zum Bau von Spinnennetzen, sondern nutzen ihre Seide zum Bau von Eikokons. Einige Arten sichern sich – ähnlich einem Bergsteiger – bei ihren Sprüngen mit einem Faden aus Spinnenseide, so dass sie nach einem Sprung relativ einfach wieder zum Ausgangspunkt zurückkehren können, indem sie sich wieder am eigenen Faden hinaufziehen. [Wikipedia]
Aufgenommen August 2011
Sigma 150 2.8 Makro-Objektiv
Makroschlitten und Stativ
IS0 400 , F10 , 1/20 s
Stack aus 4 Aufnahmen (... und weg war sie)
wow, da ist dir wieder ein starkes makro gelungen. Die schärfe hast du perfekt gesetzt, besser kann man das kleine monster nicht präsentieren - große klasse ulrich.
Gruß manfred
Da wurde deine Geduld wieder mal auf die Probe gestellt, Ulrich.
Auch wenn Spinnen nicht gerade zu meinen Lieblingstieren gehören, muss ich sagen, sie haben eine gewisse Schönheit. Und diese hier hast du gut herausgestellt und von der Qualität her bestens präsentiert.
LG Brigitte
Also wenn ich mir die Stacheln an den Beinen der Spinne ansehe, ist mir endlich klar das meine Angst vor Spinnen sehr berechtigt ist. Eine faszinierende Aufnahme!