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01 vor Kesselwagenzug  + Adventsgeschichte by Ralf Göhl

01 vor Kesselwagenzug + Adventsgeschichte


by 

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7.12.2007 at 17:25h
, License: All pictures © by the senders.
Eine besinnliche Adventszeit wünscht allen hier
Ralf

Manchmal ist es schon seltsam, da sucht man nach einen Foto mit einer 01.5 Kohle vor einen Güterzug.
Nimmt die Menge der gescannten Dias in Augenschein, findet was, na das Richtige war es noch nicht.
Plötzlich, was ist denn das, die 01 1512 bei Nacht mit einen ungewöhnlichen langen Zug bestehend aus Kesselwagen.
Mein Gehirn arbeitete von jetzt auf gleich mit Hochtouren. Nein das kann kein Planzug seien den ich da so kurz vor Weihnachten durch die dunkle Nacht schaukelte.
Wo sind meine Unterlagen, Aufschlüsselung der gescannten Dianummern, ebenso wichtig mein Taschenbuch für Triebfahrzeugpersonal.
Schnell waren Daten gefunden, wie z. B. das Jahr der Aufnahme, Loknummer (die sah ich schon auf dem Foto), Zugnummer.
Das alles hatte ich nun beisammen, somit stürzte ich mich über meine Goldgrube, daß Taschenbuch für Triebfahrzeugpersonal.
Um welche Schicht handelte es sich, - eigentlich eine Plantour im Plan 301?
Ganz normal, der Tag 2/3 mit Dienstbeginn 20.00 Uhr – 8.00 Uhr in der Früh ergibt = 12.00 Stunden Arbeitszeit, auch das war richtig.
Der Plan sah vor an dem Montag / Dienstag im Dezember 1980, gemütlich vorheizen P 8028 in Saalfeld von Zugschluß aus. Schließlich Slzz am Zug mitfahren bis Könitz, nur so viel das die Räder vom Eigendampf gerade noch so angetrieben werden. Man kann auch Schmierdampf dazu sagen.
In Könitz steht für uns planmäßig ein Nachtgüterzug bereit, ihr habt richtig gehört, wieder eine 01 vor einen Zug ohne Fenster.
Und was für einer, da kann der Erich gleich noch mal seinen Hut ziehen.
Mit angegebener Höchstlast 1700t, mitunter wurde der Zug ausgelastet mit 2000t. Vorausgesetzt in Camburg, wird er von einem Kabelcontainer der Baureihe 250 und nicht wie planmäßig von einer schlappen 242 übernommen.
Sein Name Gag 56 491 mit einen Laufweg Könitz – Ziltendorf Werkbf. über Saalfeld.

Alles das blieb uns zwei Tage vor Weihnachten erspart. Nein nicht das Vorheizen, die Fahrgäste der DR waren kleine Könige. Weil der P 8028 ein Schichtzug für die Maxhütte ist, immer voll mit Menschen die in der Nacht zur Stärkung der Republik beitragen wollten. Hatte man von oben ein scharfes Auge drauf, so was wurde eben genauso überwacht wie viele andere Aktivitäten. Als Kühlwagenzug durchs Land fahren das ging nicht.

Im den Gleis 6 des Bahnhof Saalfeld rückte die Abfahrzeit für den P 8028 heran. Wir hatten alle Verbindungen mit dem Zug bereits gekappt, dafür am Tender ein rotes Lichtlein angezündet.
Inzwischen war unser Gleis frei, so rückten wir vor zum Ausfahrsignal das sich kurz darauf in Fahrt (Hf 2) verwandelte.
Der liebe Lokleiter hatte mir telefonisch vorher mitgeteilt das wir nicht nach Könitz fahren sondern einen Betriebsausflug (Lzz - Fahrt) machen sollte.
In Kahla steht ein Zug der unbedingt bespannt werden mußte. Uns doch egal, die Schicht war noch jung. Die richtige Richtung war es ohnehin für unseren Feierabendzug, also lassen wir uns doch mal überraschen.
Allein mit der Lok locker dahin sausen ohne etwas am Zugharken zu haben kann ganz lustig seien.
So fuhren wir gemächlich in Kahla ein, dabei wurden unsere Hälse immer länger, die Augen um so größer. Eine endlos scheinende Wagenschlange füllte das ganze Güterzuggleis aus.
Kaum zu stehen gekommen fuchtelte da der Stellwerker unruhig mit seiner Handleuchte hin und her, was soviel heißen soll wie „Herkommen“ (Ra2).
Bei der Vorbeifahrt krächzte er herüber; „Über die Einfahrweiche - zurück nach Gl. 3“. Alles ging seinen Gang in dem wir uns sanft vor den Zug setzten und die Lok ankuppelten.
Da sah ich meine Chance dies außergewöhnliche Bild für die Ewigkeit fest zu halten.
Jeder kennt das was sich nun abspielte, Stativ mit Kamera aufbauen, Langzeitbelichtung mit Drahtauslöser einstellen. Die Uhr ständig im Auge behalten, die Minuten zählen. Wie zu sehen - es hat geklappt.

Jetzt erst ging mir durch den Kopf, daß da ein recht langer Kesselwagenzug hinter unser Lok hing.
Die Hauptluftleitung war immer noch nicht aufgefüllt auf 5 Kp/cm² dabei hämmerte die Luftpumpe unverdrossen. Zu diesen Zeitpunkt waren mir die Angaben des Zuges noch unbekannt. Ein erfahrener Lokführer fühlt es, daß wird kein Zucker schlecken.
Am Zug entlang bewegte sich eine Handlampe, wir waren inzwischen beim „Bremse lösen“, was der Aufsichter kontrollierte. Auf der Höhe des Führerhauses angelangt, das übliche „Naabend“ und "gib mir mal deinen Lokdienstzettel". Wechselseitig tauschten wir Lokdienstzettel und Bremszettel aus. Ein Blick auf das Dokument, wir hatten uns 160 Achsen mit einer Last von 941t einfach mal so angebammelt.
http://img252.imageshack.us/img252/5360/89410200yn6.jpg


Vorwärts für den Sieg des Sozialismus........ und, und.
Na ja was soll’s die Herausforderung nehmen wir natürlich an. Vorerst herrscht noch angenehme Ruhe auf dem Führerstand, sogar die Luftpumpe hat sich mittlerweile beruhigt.

Kohle oder Öler, - alles hat zwei Seiten, wir genießen diesmal das leise zischen und säuseln unserer Kohlelok mit den eintönigen brummen der Lichtmaschine. Sozusagen die Ruhe vor dem Sturm.

In die stille der Nacht hinein ein klapperndes Geräusch, unser Signal zeigt grün/gelb (Hf 2) an. Nun kommt die Stunde der Wahrheit, kein Formel 1 Start, Gas geben auf Teufel komm raus - ab geht’s.
Gelassen beginnt das Geschehen, ein Achtungspfiff der im Saaletal zig mal als Echo durch die Nacht widerhallte. Losreißen sagt man dazu um den Zug in Bewegung zu setzen, Gefühl hoch drei, damit die 2m Raddurchmesser nicht schleudern. Langsam, ganz langsam kamen wir in Fahrt. Da ging es bereits über die links Weiche aus Gl. 3 in die nächste rechts auf die Saalebahn.
Weiter in eine langgezogene rechts/links Krümmung mit immer lauter werdenden Aussprache der Lok bei gleichzeitig schnellerer Geschwindigkeit.
Die 160 Achsen hielten sich am Gleis fest als wären sie magnetisch aufgeladen. Ich hielt mich dafür am Sandstreuer mit der linken Hand gut fest damit mir die 1512 nicht doch noch ein Tänzchen aufführt. Meine rechte war immer bereit, wie bei einen Cowboy vor dem Duell, um schneller am Regler zu seien im Falle eines Falles.
Auf der Geraden vor Rothenstein kamen wir dann flott ins rollen, gingen in eine normale Fahrt über. Der Lok, einschließlich dem Personal wurde es leichter uns Herz. Unter uns das rattern der Räder, ab und zu übertönt von klappen der Feuertür mit dem folgenden Geräusch welches durch das Schippen von Kohle in die gefräßige Feuerbuchse vom meinen Heizer erzeugt wurde. So fuhren wir guter Dinge unseren Ziel Camburg entgegen.

Der Rest lief wie geschmiert, in Saalfeld an der Drehscheibe standen die lieben Kollegen bereit zur Ablösung.

Feierabend, - und morgen ist „Heilig Abend“, im Plan steht Ruhe bis ersten Weihnachtsfeiertag.
Weiter ging es am zweiten Weihnachtsfeiertag mit einer Überraschung, darüber ich schon geschrieben hatte.

Ralf

Comments:

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Wolfgang Graßl, 7.12.2007 at 18:06h

Hallo Ralf,
Deine Geschichten sind wunderbar, man ist sozusagen hautnah dabei. Und natürlich garniert mit einem stimmungsvollen Bild. Ich freu mich aufs nächste Mal!
Auch Dir eine schöne Adventszeit.
Viele Grüße, Wolfgang



FDL Bernsbach , 7.12.2007 at 18:15h


Hallo Ralf

Nicht nur das Deine Bilder der "Hammer" sind-auch die Geschichten dazu sind einfach nur Spitze.
Danke für die Mühe die Du Dir immer machst und einen schönen 2.Advent.

Grüsse Bernd



Sven Jünger, 7.12.2007 at 18:21h

*gänsehaut*

Respekt Ralf, wunderbar erzählt! Da wäre ich gern dabei gewesen! Das schöne Bild ist hier fast schon zur Nebensache geworden. Eine hochrädrige bei Nacht und Nebel vor solch einem Zug, das ist ein Ereignis!

Ein schönes zweites Adventswochenende wünscht Dir und allen anderen Eisenbahnfans hier

Sven



Klaus Kieslich, 7.12.2007 at 18:43h

Eine ganz fantastische Präsentation
Gruß Klaus



Thomas Reitzel, 7.12.2007 at 19:02h

Danke wieder für diese Geschichte, herrlich.
Du solltest Dich wirklich nach einem Verleger umschauen für diese Geschichten,vor allem, weil Du ja auch die passenden Bilder selbst dazu lieferst!
das wäre dann wenigstens authentisch und nicht wieso viele andere Bücher dieser Art, wo zur erzählung dann agnz andere Bilder gezeigt werden...
VG Tom und eine schöne Adventszeit Dir auch!



Uli Blankenhorn, 7.12.2007 at 19:38h

Ein sehr interessantes, weil bestimmt sehr seltenes Bild.
Eine 01.5 gibt auch vor so einem Tankzug eine gute Figur ab.Wie immer eine spannendeund lehrreiche Geschichte
dazu,danke. Gruss Uli



Joachim Engelbracht, 7.12.2007 at 21:45h

Hallo Ralf
Thomas hat Recht. Das wäre genau das richtige Buch abends vor dem Kaminofen. Ich habe auch schon den Titel.
" Aus dem Tagebuch eines Reichsbahnlokführers"

Deine Bilder sind Dokumente vergangener Eisenbahngeschichte. Und somit nicht wiederholbar.
Von mir bekommst Du +++++ Sternchen dafür.
Liebe Grüße: Achim



KA Mera, 8.12.2007 at 2:41h

Lieber Ralf,

wenn ich es nicht besser, viel besser wüsste, würde ich dieses Bild für die Galerie vorschlaagen. Erstens ist es ein wirklich sehr gutes Nacht - Eisenbaahnbild, mit allem, was dazu gehört: Lichter, glänzende Schienen, natürlich der Star und der ungewöhnliche Zug. Schlicht hervorragend!

Zum zweiten ist Deine Geschichte - wieder einmal - so aus dem Leben geschrieben, dabei humorvoll und doch gleichzeitig so sehr das Gefühl vermittelnd, das man meint man würde mit am Bahndamm stehen, beobachten, wie Du das Bild machst - dann mut Dir zur Lok gehen und die Reise gemeinsam antreten.

Es wird Dich möglicher Weise nicht überraschen, mein Sohn (11), Bahfan und spätestens seit Schöneweide Dampflokfan, hängt an Deinen Bildern und noch viel mehr an Deinen Geschichten. Du kennst das... Vater sitzt am PC - fc mal wieder. Er kommt schaut... ich lese ihm die Geschichte vor und sehe in sein Gesicht.. strahlende Kinderaugen...

Danke Ralf.



Ralf Göhl, 8.12.2007 at 12:45h

Nicht übertreiben mit den Lob, es freut mich natürlich schon wenn das bei einigen ankommt was ich da aus eigenen Spaß an der Sache verzapfe.
Selbst kann man schlecht beurteilen wie die Resonanz darauf seien wird.

Doch worüber ich mich noch mehr freue ist wenn Kinder mir zuhören, wie KA Mera da schrieb.
Genau das hat in mir immer schon eine besondere Freude ausgelöst, der Wissensdurst dieser kleinen Geschöpfe verbunden mit den oft verblüffenden witzigen Kindermund.
Wenn da die banalen Fragen kommen wie: Onkel wo ist denn die Hupe und, und - einfach unübertroffen süß.

@Ka Mera, - gut gemeint doch selbst ich bin nicht so richtig zufrieden mit vielen Bildern von mir.
Wenn der Hund nicht......, es gab damals schon 6x6 Kameras nur ich hatte keine.
Schnell bin ich wieder auf den Punkt, nie hätte ich in meinen Leben gedacht hier in der "FC" überhaupt mal ein bißchen mitreden zu können.

@ Alle, - solange ihr bereit seit mich zu ertragen werde ich den Freitag beibehalten.
Einen Vorteil hatte ich natürlich, nicht die Qualität der Bilder, sondern das Glück die Dampflokzeit noch selbst erleben zu dürfen.
Jan - der Aufstieg by Ralf Göhl
Jan - der Aufstieg
by
14.9.07, 17:19
4 Comments

Eine besinnliche Vorweihnachtszeit wünscht Ralf




Helko Friese, 8.12.2007 at 21:26h

Was soll man dazu sagen,Einfach nur geil.


Steffen Conrad, 9.12.2007 at 13:09h

Dein Vorrat an solchen Bildern ist beindruckend,
die Lichtreflexe im Bild geben der ganzen Szenerie ein ganz eigenes Leben,
es ist mehr als "nur" ein Güterzugfoto.
Wie ein Roman, wo man von Anfang bis Ende das Buch nicht aus der Hand legen will, Deine Geschichten dazu..
Und bitte mach weiter damit, uns den Freitag zu versüßen,
denn wie gesagt, Du hast die Zeit live erlebt UND im Bild behalten!
( auch wenn die Anmerkungen etwas später kommen ;-))) )
Vg conni
DE: letzte Ölung by Steffen°Conrad
DE: letzte Ölung
by
5.12.07, 11:37
18 Comments



Volker Thalhäuser, 9.12.2007 at 16:06h

Tolles Foto und nette gute Geschichte

Gruß VOlker



Bernd Kauschmann, 9.12.2007 at 17:18h

So Ralf, nun bin ich auch langsam wieder zu deiner Freitagsstory vorgestossen.
Das erinnert mich fatal an meine allererste Schicht als Frischgebackener. Meine Planstelle besetzte ich erst mit Beginn des Winterfahrplanes und fuhr so lange noch als Heizer. Der Diensteinteiler wusste natürlich, dass ich gern fahren wollte und hatte natürlich auch immer die passende Schicht, die keiner wollte. Wir hatten damals mitten in der Nacht eine Leistung, die außer Plan abgedeckt wurde. Dreimal darfst Du raten, jawoll, ein leerer Kesselwagenzug bis Berlin.
Altbau 52er wild und etwas mehr als man dir angetan hat, nämlich 172 X. Den Leerlauf der Maschine kennst Du ja. Den Uckroer Berg hinunter mussten wir wieder aufmachen, sonst wären wir unten nicht angekommen. Nun ja, wir sind nach ein paar Stunden auf Annahme in Schönefeld dann in Grünau eingelaufen. Die Rückfahrt hat man uns als Entschädigung leer fahren lassen. Noch ein Lgo mit 130 oder mehr Achsen hätte uns gerade noch gefehlt. Ja, so gibt es viele Geschichten. Man muss sie nur schreiben, ewig geht's nicht mehr.
Schön, dass Du es machst.
LG Bernd



Ralf Göhl, 9.12.2007 at 17:33h

Ja Bernd so hat jeder der alten Dampfverteiler so seine eigenen Geschichten und Erlebnisse.
Wenn nicht wir es aufschreiben, wer dann ?
Leer = Betriebsausflug (Lz) - ist immer eine feine Sache vor allem wenn der Feierabend immer näher rückt.

Nur nebenbei, als ich mal mit der 83er von Stendal kam sollte ich von Magdeburg nach Halle einen 1200t Zug mitnehmen.
Da habe ich dankend abgesagt, lieber war mir doch mit den Bockwurstkocher frei und unbeschwert zu fahren. ;-)
LG Ralf



Rothauge, 9.12.2007 at 19:22h

Wenn ich ehrlich bin, ich lese gern Deine Geschichten!
Schönen 2.!
LG <®>



KA Mera, 10.12.2007 at 14:01h

Ralf,

es ist Dein gutes recht, nicht zufrieden zu sein. Schliesslich - wer von uns Fotoverrückten ist schon mit seinen Bildern "100%" zufrieden?

Hier aber gibts zwei Ebenen:
Es ist nicht 6x6 und das Filmaterial der legendären Wolfener Hersteller war nun auch nicht das, was wir als Spitzenprodukt ansehen würden.

Daz kommt, das dies keine geplante Fototour war, sondern ein Ralf, fotoverrückt, der mal schnell aus dem Führerhaus sprang, um das, was er sehr richtig als etwas Besonderes sah, fest zu halten.

Ich wiederhole mich in sofern gerne: Es ist schlicht hervorragend.



Rolf Diesing, 11.12.2007 at 15:36h

Was für ein Bild, was für eine Geschichte. Eigentlich sind es ja "nur" alltägliche Erlebnisse im Berufsalltag als Tf auf einem Dampfer. Aber Deine Bilder und Beschreibungen zeigen die Liebe zum Beruf und wecken Erinnerung und Phantasie. Was gibt es schöneres. Auch Dir eine schöne Adventszeit.
LG Rolf



CyranoPuschkin , 25.12.2007 at 20:16h

Ich bin ganz, ganz dringend dafür, daß diese "Geschichten die das (Berufs-)Leben schrieb", aufgeschrieben und der Nachwelt erhalten werden !
Allein schon deshalb, weil ich sie selbst so gerne lese und ...
... selber gerne DAMPF-Lokführer gewesen wär ;-) !!!
War ich leider als Jahrgang 61 um etwa 30 Jahre zu jung für :-( ... .
Ich bin zwar kein "Fotoverrückter" - bloß dampfverrückt - aber diese Bilder sind allemal "SEHR GUT" !
Ganz besonders in Verbindung mit den zugehörigen Geschichten ... !!!
Bitte weitermachen :-)) .....



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