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...sind kleine, hochrückige, karpfenartige Fischchen von 6-7cm, maximal 9 cm Länge. In Europa gibt es nur eine Bitterlings-Art, die von Osteuropa bis Frankreich verbreitet ist. In Deutschland sind die Bestände dieser Fischart fast überall zurückgegangen, so dass der Bitterling auf der Roten Liste eingestuft ist. Natürlicher Lebensraum des Bitterlings sind pflanzenbestandene Uferbereiche von Seen und größeren Flüssen mit sandigem oder schlammigen Untergrund. Das Vorkommen dieser Fischart ist an die Anwesenheit größerer Muscheln gebunden, denn die Weibchen legen ihre Eier in die Ausatmungsöffnung der Muschel ab. In der Atemhöhle der Muschel entwickeln sich dann die Eier.
Ich bin mal gespannt, ob ihr die bewusst gesetzte geringe Tiefenschärfe mögt oder ob ihr das Bild als zu unscharf empfindet.
@ Carsten: Nein, habe natürlich keine Unterwasserkamera. Die Fische habe ich schon vorübergehend in ein Becken gesetzt- da es auch keine Zooaufnahme ist, wusste ich nicht so recht wie ichs einordnen solte.
Ich wollte in nächster Zeit hier in der FC mal ein paar heimische Fische vorstellen und hiermit anfangen. Ist natürlich eher der Versuch einer künstlerischen Aufnahme- natürlich habe ich auch ein paar schlichte und einfache Seitenansichten!
LG Hawi
ich finde den Schärfeverlauf gut, was du so alles für Ideen hast, dann wirst du wohl in nächster Zeit Fische fangen für deine Fischfotos. Wünsche dir viel Glück dabei.
Gefällt mir durchaus, dieser enge Schärfebereich und die Ansicht!
Irritierend find ich manche Stellen, die wohl die Pigmentierung des Fisches zeigen, aber aussehen, als ob du vergessen hättest sie weichzuzeichnen.... wobei ich davon ausgeh, dass du gar nicht weichzeichnest ;-)
Die Schärfe auf den Augen des linken Fisches ist sehr gut selektiert! gefällt mir auch insgesamt. Hast Du extra einen Tauchkurs absolviert? :-)
Gruß, Olaf.
Es ist jedenfalls ein Bild, das man genauer anschaut.
1. Weil es wirklich rar gewordene Individuen (Art) ist.
2. Weil das Motiv spannend ist. Rechts, "scharfe" Flossen, links scharfes Auge.
Die Körnung wegen höherer ISO-Werte?
3. abgestufte Unschärfen. Logischerweise ergeben sie sich aus den unterschiedlichen Abständen zum Objektiv. Aber es wirkt gestalterisch.
Also, ein Bild, über das es sich lohnt, nachzudenken und das fast einem Gemälde gleicht.
fG
Jürgen
Ich finde die Schärfeebene sehr gut!
Ich habe mal Bitterlinge im Gartenteich eingesetzt - sie sollen sehr gut für die Wasserqualität sein. Leider hat die Muschel dazu nicht überlebt :-(
Klasse, auf die Serie freue ich mich schon sehr!!!
Mein Opa war Fischer und so bin ich damit aufgewachsen. Gute Bilder von einheimischen Süßwasserfischen sind ausgesprochen selten.
Diese hier wirkt durch die geringe Schärfentiefe „sehr wildlife“, obwohl unter kontrollierten Bedingungen. Eine Top-Aufnahme für mich bis auf dieses komische Kriseln – normales Bildrauschen kann das eigentlich nicht sein (?)
Die geringe Schärfentiefe tut der Aufnahme gut. Das ist dir auf jeden Fall gelungen. Die Aufnahme hat dadurch etwas von einem Aquarell. Auch die Farbahrmonie und Bildaufbau sind prima. Ein bisserl rauscht es tatsächlich. Allerdings stört es mich kaum.
Bin wie die anderen schon gespannt auf die Serie.
Würde mich freuen, wenn das ein oder andere in ähnlicher Art dabei wäre :-)
LG Leander
Zum einen ist das ein Motiv, das sich in der FC nicht nachläuft und schon deshalb etwas besonderes ist.
Dann gefällt mir der Schärfeverlauf sehr gut, der dem Bild
eine realistische Tiefe gibt.... na und die Farben sind einfach herrlich.
Das Rauschen kann man dabei glatt übersehen, denn Wasser muß wohl auch rauschen :-)
Die Information zu dem Bild ist natürlich wie immer, sehr interessant.
LG BriSe
Bitterlinge habe ich auch bei uns im Teich, sehr interessant auch in dem von dir beschriebenen Ablaichverhalten,
weitere Vorteil, sie fressen schon wegen ihrer Größe nicht die Kaulquappen, und auch die Libellenlarven kommen durch.
Und Bitterlinge als Frontalportraits habe ich auch noch nicht gesehen, macht sich aber gut.