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Dort wo die Wäsche hängt war mein Schulhof und das kleine Gebäude war unsere Schule für die ersten drei Jahre.
(Mehr waren bei mir ja auch nicht drin. Wandern Turnen Singen)
Das ehemalige Dorf Drewitz gehört seit 1939 als Ortsteil zu der Brandenburger Landeshauptstadt Potsdam. Mit dem Jahr 1228 zählt Drewitz zu den ältesten im Teltow erwähnten Orten und blickt auf eine bewegte Geschichte zurück.
Der „Codex diplomaticus Brandenburgensis“ verzeichnet 1228 die Eintragung „… villam quandam, Drewicz nomine, super aquam nute sitam …“. Nach dieser Eintragung schenkte Alverich von Darneburg „das Dorf jenseits der Nuthe mit dem Namen Drewitz“ dem einflussreichen Zisterzienserkloster Lehnin in der Zauche. Der magdeburgische Ministeriale erhoffte von dieser Schenkung Seelenheil für seine verstorbene Frau. Am 28. Juni 1284 gab das Kloster einen Teil der Drewitzer Heide als Erblehen weiter an Heinrich von der Groeben und seine Brüder, deren Vorfahren einige Kilometer flussaufwärts 1170 das Dorf Gröben gegründet hatten.
Wiederum einige Jahre zuvor, 1157, hatte der Askanier Albrecht der Bär nach einem entscheidenden Sieg über den Slawen Jaxa von Köpenick die Mark Brandenburg gegründet. Westlich der Nuthe lebten die mit dem Askanier verbündeten Heveller, auf der anderen Seite im östlichen Teltow die verfeindeten Sprewanen, die in Cöpenick (Copnic) ihre Hauptburg hatten. Eine der vier slawischen Befestigungsanlagen, die schon für den Schriftsteller Theodor Fontane legendären Nutheburgen, lag in Drewitz auf dem Gelände der heutigen Burgfischerei – Fontane forschte auf seinen Wanderungen durch die Mark Brandenburg, vor allem im benachbarten Saarmund, vergeblich nach dieser Burg. Die Burg gehörte mit einiger Sicherheit zum Bereich der hevellischen Burg Potsdam, die gegenüber der Nuthe-Mündung in der Havel lag.
Der Name Drewitz geht auf die slawische Zeit zurück, die ungefähr vom 7. bis in die Mitte des 12. Jahrhunderts währte. Das 1228 erwähnte Drewicz leitet sich in mehreren Zwischenstufen aus dervo (Baum, Holz), drevic, drevici (Waldbewohner) ab. Funde bei Drewitz belegen, dass hier bereits zur Mittelsteinzeit Jäger und Fischer siedelten.
Jopileaks,
und im vierten Jahr bist Du über das Knie gelegt worden, und man hat Dir den Hosenboden strammgezogen,
ganz bestimmt und überaus berechtigt.
Aber genützt haz nix.
Doch ein feines Bild, so wie ich es auch kenne, allerdings von Niederauerbach und so.
Gruß,
Kalucky
Also gut, Wandern, Turnen und Singen hast Du also gelernt. Könnten wir vielleicht mal eine Kostprobe Deiner Kunst bekommen? Ich meine, so je eine, z. B. Jopi wandert von Drewitz nach Köpenick,
da ist der Jopileaksgründer also schon
als 10-Jähriger ausgebüxt und hat die
Zuchtanstalt teutschen Gehorsams quasi
von oben herab beobachtet, und foddografisch
dokumentiert (gut so, dickes Lob !)..
Nun wiissen wir die Erd- (und Wasser-!) Verbundenheit des Protagonisten zu dessen Heimat
endlich richtig einzuschätzen u. zu verstehen.
' back to the roots' Jopi .. ?
( * g * - aber echt verständnisvoll !)
Michael