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Nach Verlassen des Stadtgebietes von Leipzig in nordöstlicher Richtung wird es ziemlich schnell ziemlich ländlich und damit auch ziemlich idyllisch. Der Fluß Mulde mäandriert naturbelassen in einem grünen Bett. Der Naturpark Dübener Heide bietet Naturliebhabern allerlei Beobachtungsmöglichkeiten.
Zwischen Eilenburg und Bad Düben wird es besonders romantisch.Keine Brücken.Nur eine kleine Fähre, die an einem Seil hängend die Mulde bei Gruna und Hohenprießnitz überquert.
Allein die beiden Ortsnamen lassen die landschaftliche Idylle erahnen: Gruna (922 erstmals erwähnt) bedeutet "grüne Aue", Hohenprießnitz "hochgelegenes Birkendörfchen".
Und zu allem Idylligkeits-Überfluss sind die am Ufer stehenden Bäume dicht mit Misteln bewachsen. (Für alle Afrikaliebhaber: die sehen doch fast aus wie die Nester der Webervögle...)
Das mit den Webervögle ist richtig, lieber Uli.
Das sieht wirklich ähnlich aus.
Eine solche Art Fähre haben wir auch, am Rhein. Von Fahrradfahrern und Spaziergängern gleichermaßen gerne benutzt.
Kannst ja mal schauen: http://www.faehre-koelnkrokodil.de/
Hallo Uli, da hast Du recht, ich dachte sofort daran. Da die Mulde ja auch durch Dessau fließt, kenne ich sie gut.
Es ist wirklich idyllisch, nur zu empfehlen. Dir einen schönen 1. April.
LG Elke
Tolles Bild und schöne Geschichte. Der Baum gefällt mir auch sehr gut und die Assoziation zu afrikanischen Webervögel-Brutkollonien ist absolut identisch!
Schöne Aufnahme ... aber mir hat es besonders der Baum im Hintergrund angetan!! ... und es scheint mir fast oben links den guten Miraculix im Geäst entdecken zu können ... zing ...
LG Peter
Wie mein Namensvetter schon anmerkte: Fast wie eine Bootstour auf dem Chobefluss. Eine wunderbare Idylle hast du hier gefunden. Wie schön dass es solche Fähren noch gibt, die ökologisch einfach einen Fluß übequeren. Es gibt so viele naturschönheiten in den (inzwischen nicht mehr) neuen Bundesländern, dass wir mindestens einmal im Jahr uns auf den (leider langen) Weg machen.
LG Andreas