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in memory of Whalid by R Richter

in memory of Whalid


by 

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2.09.2005 at 10:04h
, License: All pictures  by the senders.
* 11.05.2001 - 25.08.2005

Zum Zeitpunkt, als unser erstes Pferd "Jasura" bei uns einzog, wussten wir, dass einmal der Zeitpunkt kommen würde, an dem wir Abschied nehmen müssten.
Doch wer denkt schon an schlechte Zeiten, wenn das Pferd jung ist und kerngesund scheint.

Jasura schenkte uns einen wunderschönen Sohn, den wir Whalid tauften. (Whalid = arabisch: kleines Kind)
Als Fohlen sehr scheu, lernte er im Laufe seines kurzen Lebens sehr schnell Vertrauen zu fassen und entwickelte sich zu einem charakterlich einwandfreien Pferd. Unglaublich lieb, neugierig, verschmust und nervenstark. Er war ein kleiner Sonnenschein - nie schlecht gelaunt, immer aufmerksam und aufgeschlossen.

Er war mein Lieblling. Entsprechend groß ist die Trauer, die sich in Worten kaum ausdrücken lässt.

Von Geburt an war er schwer krank, was wir jedoch erst vor einem Monat erkennen konnten. Nie hätte ich gedacht, dass er so schnell gehen muss, aber das Schicksal wollte es anders. :´(

Unterm Reiter bekam er vor ca. 1 Monat einen starken Hustenanfall. Aus Nase und Maul verlor er schwallartig Blut. Der Tierarzt konnte nichts feststellen, riet uns aber ihn in der Tierklinik durchchecken zu lassen.
Sein Zustand besserte sich wieder, am nächsten Tag sah er aus, als sei nie etwas gewesen. 2 kleinere dieser Anfällt hatte er wenige Tage darauf, als sie im Galopp von der Koppel kamen und am Tag vor seiner Einlieferung in die Klinik.

Diagnose 1: Lungenentzündung
nur 30% Sauerstoff im Blut, verringerte Blutgerinnung
stark vergrößterte Blutgefäße in der Lunge und eine insgesamt stark angeschwollene Lunge

Der Schock saß tief, aber nie dachte ich daran, dass er sterben könnte. Er war doch unser Whalid, hatte schon so viel in seinem kurzen Leben durchgemacht und alles heil überstanden. So würde es auch hier sein. Dachte ich.

Die Symptome waren nun also erkannt, nicht aber die Ursache. Also wurde er weiter untersucht.

Diagnose 2: schwerer Herzfehler
Von Geburt an hatte sich sein kleines Herz nicht richtig entwickelt. Er hatte ein Loch im Herzen, durch welches bei Belastung und Aufregung stets Blut in die Lunge gepumpt wurde. Warum es nicht schon früher aufgefallen ist, wissen wir nicht.

Die Klinikbesuche waren nicht schön. Er atmete sehr schwer, schlimmer als ein dämpfiges Pferd und laut Klinik fraß er sehr schlecht. Die Ärzte rieten uns ihn einzuschläfern. Aber wir wollten ihm eine Chance geben. Als Beistellpferd hätte er ein schönes ruhiges Leben führen können, natürlich nur, wenn er auch über die Koppel toben kann, ohne Schmerzen. Und wenn er doch sterben sollte, dann nicht in einer fremden Umgebung.

Nach einer Woche Klinikaufenthalt holten wir ihn dann also gleich am nächsten Tag, letzten Donnerstag (25.08.) zu uns nach Hause.
Als er ankam, war seine Pferdefamilie ausser Sicht- und Hörweite auf der Koppel. Wir stellten ihn in seine Box, denn Boxenruhe war angesagt. Die Ärzte meinten, mit viel Boxenruhe könne er evtl wieder gesund werden (nicht reitbar, aber als Beistellpferd), allerdings wäre es ein langwieriger Prozeß. Es könne aber auch passieren, dass er zusammenbricht und stirbt.

In seiner Box angekommen, freute er sich riesig wieder zu Hause zu sein. Stürzte sich auf seinen Hafer und sein Einstreustroh, blickte munter in die Gegend und rief nach seiner Familie. Mein Vater war bereits im Stall, meine Mutter kam hinzu. Er sah prächtig aus, mit Ausnahme seiner schweren Atmung...
Sekunden später begann er zu torgeln, konnte sich kurz auf den Beinen halten und brach dann zusammen. Keine 3 Minuten und er war erlöst.
Er starb vor Freude, die Aufregung verkraftete sein kleines krankes Herz nicht.
Er starb in seinem Heimatstall, in dem Stall in dem er das Licht der Welt erblickte. Nur 4 Jahre sollte er Teil unseres Lebens sein.

Nun hinterlässt ER ein Loch in unseren Herzen.

Whalid wir werden dich NIE vergessen.

:´´´(

Comments:

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Jochen B., 2.09.2005 at 10:10h

ohne Worte, weil es immer ein riesen Loch hinterlässt einen Freund zu verlieren
LG Jochen



Claudi St., 2.09.2005 at 10:12h

Ach Ramona, mit Tränen in den Augen weiß ich jetzt gar nicht recht, was ich sagen soll. In solchen Situationen fehlen leider oft die Worte, um den Schmerz für die Betroffenen erträglicher zu machen, aber ich denke, Du weißt, dass wir Tierfreunde absolut mit Dir fühlen und uns gut vorstellen können, wie groß Deine Trauer sein muss. Halt Dich an den schönen Erinnerungen an euren Sonnenschein fest und fühl Dich gedrückt...
Alles Liebe, Claudi



Martina LP, 2.09.2005 at 10:13h

Hallo Ramona,
was für eine traurige Geschichte! Ich kann deinen Schmerz sehr gut verstehen und wünsche dem wunderschönen Wahlid eine gute Reise über die Regenbogenbrücke!
LG
Martina



Martina Schwencke, 2.09.2005 at 10:14h

Wie traurig müsst Ihr sein. Ich habe eine Gändehaut beim Lesen bekommen. Es tut mir schrecklich leid um Whalid und für Euch. Aber was hat er bei Euch für ein schönes Leben gehabt. Ich kann mich noch so gut an die Fohlenbilder erinnern...
Traurige Grüße, Martina



Danica Laser, 2.09.2005 at 10:17h

Hallo Ramona,
das ist wirklich eine sehr traurige Geschichte. Ich kann gut nachfühlen, wie es euch geht. Habe selbst 2 Pferde innerhalb eines Jahres verloren. Es sollte nicht anders sein und hatte vielleicht auch was gutes für Whalid. Ihr habt alles für ihn getan und wenigstens ist er in seiner gewohnten Umgebung von euch gegangen.
LG Danica



Falk Zschach, 2.09.2005 at 10:29h

Hallo Ramona...
..schluck..
Auch von mir mein aufrichtiges Bedauern. Du hast sehr ergreifend und anschaulich geschrieben.
Es gibt nichts, was man zum Trost sagen kann, aber ich weis, das er in Deinem Herz weiterleben wird und was kann man sich sonst wünschen...
Gruß, Falk



Sonja Steubesand, 2.09.2005 at 10:56h

Kann nicht wahr sein, oder?
Das kann einfach nicht wahr sein!
Und wir hofften noch auf eine OP... *schluck*
Falk schrieb ganz richtig: 'Es gibt nichts, was man zum Trost sagen kann...". Lass Whalid in Deinem Herzen weiterleben!
LG
Sonja



Sabine Schwerdtfeger, 2.09.2005 at 11:00h

Begleite mich dahin, wohin ich gehen muß
und bleibe bei mir bis zum Schluß.
Halt mich fest und red mir gut zu
bis meine Augen kommen zur Ruh.
An diesem Tag - mehr als jemals geschehen -
muss deine Freundschaft das Schwerste bestehen.
Wir waren beide so innig vereint,
es darf nicht sein, daß dein Herz um mich weint.

Weine nicht, das es vorbei -
freue dich, dass es gewesen.



Ramona Richter, 2.09.2005 at 11:06h

@ all: danke für eure worte!!!
@ sonja: leider traurige realität.
@ sabine: da kullern bei mir gleich wieder die tränen.

<<<Begleite mich dahin, wohin ich gehen muß
und bleibe bei mir bis zum Schluß.
Halt mich fest und red mir gut zu
bis meine Augen kommen zur Ruh.>>>

genau so war es



Foto Dreams, 2.09.2005 at 11:14h

Ramona auch bei mir kullern gerade die Tränen ..... als Tierbesitzer fühlt man einfach mit.
Fühl dich einfach stumm gedrückt! :-(((((((((
GLG Tina



Patricia Eggers, 2.09.2005 at 11:18h

Hallo Ramona!
Worte können kaum trösten,
trotzdem möchte ich Dir schreiben, wie leid es mir tut!
Furchtbar, so ein junges Tier zu verlieren...
Liebe Grüße,
Patsy



Sonja Steubesand, 2.09.2005 at 11:26h

MY GRANDEST FOAL

I'll lend you for a little while
My grandest foal, He said.
For you to love while he's alive
And morn for when he's dead.

It may be one or twenty years,
Or days or months, you see.
But, will you, till I take him back,
Take care of him for me?

He'll bring his charms to gladden you,
And should his stay be brief,
You'll have treasured memories
As solace for your grief.

I cannot promise he will stay,
Since all from earth return.
But, there are lessons taught on earth
I want this foal to learn.

I've looked the wide world over
In my search for teachers true.
And from the throngs that crowd life's lanes,
With trust, I have selected you.

Now will you give him your total love?
Nor think the labor vain,
Nor hate Me when I come
To take him back again?

I know you'll give him tenderness
And love will bloom each day.
And for the happiness you've known!
Forever grateful stay.

But should I come and call for him
Much sooner than you'd planned
You'll brave the bitter grief that comes
And someday you'll understand.

For though I'll call him home to Me
This promise to you I do make,
For all the love and care you gave
He'll wait for you, inside Heaven's Gate.

(author unknown)



Annette Wawrik, 2.09.2005 at 11:28h

ich hab echt ein bisschen angst vor dem tag,an dem ich von einen meiner tiere abschied nehmen muss....
lg annette!



Christiane Pinnekamp, 2.09.2005 at 11:35h

Ramona...
Ich weiß nicht was ich zum Trost und wie ich es zum Trost in Worte fassen könnte...ich sitze hier und mir laufen die Tränen...und der Kloss in meinem Hals wird immer dicker...es tut mir unendlich Leid...mein tiefempfundenes Mitgefühl sei Dir gewiss!

Wann immer ein Tier von uns geht...ob Pferd, Katze, Hund oder Maus...sie hinterlassen IMMER eine große Lücke...die Erinnerungen an die Zeit mit ihnen sind teilweise so schmerzhaft, daß man meint, daran zu zerbrechen...doch irgendwann tut es nicht mehr ganz so weh und wir erinnern uns gerne an die Zeit mit ihnen... Ein Restschmerz wird allerdings immer bleiben...er ist ein Symbol...vielleicht eine Kerze, die in unserem Herz für sie brennt... Sich gegen ihn zu wehren verstärkt ihn...aber ihn annehmen, zulassen und lernen damit zu leben wird es auch Dir irgendwann möglich machen ohne Tränen in den Augen zurückzublicken... auf das Fohlen, was einst im Stroh lag...das ist das Erbe unserer Haustiere...und unser Schicksal, daß wir sie in den allermeisten Fällen überleben...

Kopf hoch...

LG, Chrissi



Christiane Pinnekamp, 2.09.2005 at 11:39h

Ich fand dies vor Jahren im Internet...

****************************************************************
Lebendige Liebe...

Wenn Du jemals ein Tier liebst, dann gibt es drei Tage in Deinem Leben, an die Du Dich immer erinnern wirst...

Der erste ist ein Tag, gesegnet mit Glück, wenn Du Deinen jungen neuen Freund nach Hause bringst. Vielleicht hast Du einige Wochen damit verbracht, Dich für eine Rasse zu entscheiden. Du hast möglicherweise unzählige Meinungen verschiedener Tierärzte eingeholt oder lange gesucht, um einen Züchter zu finden. Oder, vielleicht hast Du Dich auch einfach in einem flüchtigen Moment für den dümmlich aussehenden Trottel im Schuppen entschieden - weil irgend etwas in seinen Augen Dein Herz berührt hat.

Aber wenn Du Dein erwähltes Haustier nach Hause gebracht hast und Du siehst es erforschen und seinen speziellen Platz in Deinem Flur oder Vorraum für sich in Anspruch nehmen - und wenn Du das erste mal fühlst, wie es Dir um die Beine streift - dann durchdringt Dich ein Gefühl purer Liebe, das Du durch die vielen Jahre die da kommen werden mit Dir tragen wirst.

Der zweite Tag wird sich acht oder neun Jahre später ereignen. Es wird ein Tag wie jeder andere sein. Alltäglich und nicht außergewöhnlich. Aber, für einen überraschenden Moment wirst Du auf Deinen langjährigen Freund schauen - und Alter sehen, wo Du einst Jugend sahst. Du wirst langsame überlegte Schritte sehen, wo Du einst Energie erblicktest. Und Du wirst Schlaf sehen, wo Du einst Aktivität sahst. So wirst Du anfangen, die Ernährung Deines Freundes umzustellen - und womöglich wirst Du ein oder zwei Pillen zu seinem Futter geben. Und Du wirst tief in Dir eine wachsende Angst spüren, die Dich die kommende Leere erahnen läßt. Und Du wirst dieses unbehagliche Gefühl kommen und gehen spüren, bis schließlich der dritte Tag kommt.

Und an diesem Tag - wenn Dein Freund und Gott gegen Dich entschieden haben, dann wirst Du Dich einer Entscheidung gegenüber sehen, die Du ganz allein treffen mußt - zugunsten Deines lebenslangen Freundes, und mit Unterstützung Deiner eigenen tiefsten Seele. Aber auf welchem Wege auch immer Dein Freund Dich vielleicht verlassen wird - Du wirst Dich einsam fühlen, wie ein einzelner Stern in dunkler Nacht. Wenn Du weise bist, wirst Du die Tränen so frei und so oft fließen lassen, wie sie müssen.
Und wenn es Dir typisch ergeht wirst Du erkennen, daß nicht viele im Kreis Deiner Familie oder Freunde in der Lage sind, Deinen Kummer zu verstehen oder Dich zu trösten. Aber wenn Du ehrlich zu der Liebe zu Deinem Haustier stehst, für das Du die vielen von Freude erfüllten Jahre gesorgt hast, wirst Du vielleicht bemerken, daß eine Seele - nur ein wenig kleiner als Deine eigene - anscheinend mit Dir geht, durch die einsamen Tage die kommen werden. Und in den Momenten, in denen Du darauf wartest, daß Dir all unser gewöhnliches passiert, wirst Du vielleicht etwas an Deinen Beinen entlangstreichen spüren - nur ganz ganz leicht. Und wenn Du auf den Platz runterschaust, an dem Dein lieber - vielleicht liebster Freund - gewöhnlich lag, wirst Du Dich an die drei bedeutsamen Tage erinnern. Die Erinnerung wird voraussichtlich schmerzhaft sein und einen Schmerz in Deinem Herzen hinterlassen. Während die Zeit vergeht, kommt und geht dieser Schmerz als hätte er sein eigenes Leben. Du wirst ihn entweder zurückweisen oder annehmen, und er kann Dich sehr verwirren. Wenn Du ihn zurückweist, wird er Dich deprimieren. Wenn Du ihn annimmst, wird er Dich vertiefen. Auf die eine oder andere Art, es wird stets ein Schmerz bleiben.

Aber da wird es, das versichere ich Dir, einen vierten Tag geben - entlang mit der Erinnerung Deines Haustieres - und durch die Schwere in Deinem Herzen schneiden, da wird eine Erkenntnis kommen die nur Dir gehört. Sie wird einzigartig und stark sein, wie unsere Partnerschaft zu jedem Tier, das wir geliebt - und verloren haben. Diese Erkenntnis nimmt die Form lebendiger Liebe an - wie der himmlische Geruch einer Rose, der übrigbleibt, nachdem die Blätter verwelkt sind, diese Liebe wird bleiben und wachsen - und da sein für unsere Erinnerung. Es ist eine Liebe, die wir uns verdient haben. Es ist ein Erbe, das unsere Haustiere uns vermachen, wenn sie gehen. Und es ist ein Geschenk, das wir mit uns tragen werden solange wir leben. Es ist eine Liebe, die nur uns allein gehört. Und bis unsere Zeit selbst zu gehen gekommen ist, um uns vielleicht unseren geliebten Tieren wieder anzuschließen - ist es eine Liebe, die wir immer besitzen werden.

(LIVING LOVE)
(Frei Übersetzt aus dem Englischen von Lutz Schneider, Autor des Originals: Martin Scot Kosins, Author of



Angela Münzel-Hashish, 2.09.2005 at 12:16h

Mensch, Ramona, das ist ja furchtbar. Wenigstens durfte er zu Hause sterben. :'''(((
Fühl Dich gedrückt.
LG Angela



N. Kumpf, 2.09.2005 at 12:38h

Oh nein, das tut mir sehr leid. Ich kann gut mit dir fühlen, ist bei uns ja auch erst wenige Monate her. Auch so unglaublich, zu schnell, zu früh und unsagbar schrecklich. Es ist, als reißt dir jemand ein Stück aus dem Herz. Kein Wort kann trösten, nur die Zeit lässt den Schmerz verblassen. Ich wünsche dir viel Kraft, diese Zeit gut zu überstehen! Versuche die Trauer nicht zu unterdrücken, denn sonst sucht sie sich einen anderen Weg...

Tröstlich ist, dass er zuhause war und wie du schreibst in Freude und nicht alleine in der Klinik starb, sondern ihr ward dabei.

LG
Nicole




Andrea A. Schneider, 2.09.2005 at 14:07h

**drückdich**
**ganzfeste**

lg Andrea




Daien Mocker, 2.09.2005 at 15:44h

Ich habe Tränen in den Augen und fühle mit euch!!!!
Ich bin heute noch nicht ber den Tod meines Lieblings hinweg und das ist 6 Jahre her.
Sei lieb umarmt!
Daien



Birgit Böckle, 2.09.2005 at 16:12h

Ich sitze hier und heule......
Liebe Ramona----ich kann so gut alles nachempfinde und hab doch keine Worte,die Dich trösten könnten.
Fühle Dich umarmt-----

LG
Birgit



Tini Rosener, 2.09.2005 at 19:16h

*


Claudia I., 2.09.2005 at 21:02h

oh nein ..mir laufen die Tränen übers Gesicht ..dieser Verlust ..ich kann dich nur zu gut verstehen ...
Als ich am 26.08.05 in Schweden dieses Bild machte

dachte ich sofort an die Regenbogenbrücke ...
Ihr werdet euch eines Tages wiedersehen ...ganz bestimmt , denn mein Cim wartet dort auch auf mich!
Fühl dich umarmt!!
GLG Claudia



Jutta Bauernschmitt, 2.09.2005 at 23:07h

o gott ramona ..
*festedrück*
viel kraft...
:ó(((
lg Jutta



Tanja Hinz-Lingner, 3.09.2005 at 9:35h

Oh Mann, jetzt habe ich aber einen Kloß im Hals. Auch ich weiß wie es ist ein Pferd zu verlieren. Man gibt ihm alle nur erdenkliche Liebe und wenn es ihm dann gutgeht, ja, es so richtig erblüht, dann kann man sich gar nicht vorstellen, dass ihm etwas zustoßen könnte. Wenn es kaum Zeit zum vorbereiten gibt, ist der Schnitt ins Herz um so schlimmer. Aber ich finde es wunderbar, dass er zu Hause sterben konnte. Und er hatte es sicher seehr gut bei Dir. Die Anderen haben Recht: lass den Schmerz zu, er wird dann weniger und Du kannst mit der Zeit damit umgehen. Behalte Whalid sicher in Deinem Herzen, dort lebt er für immer.
LG Tanja
PS: Viele Pferde haben es nicht so gut gehabt und sterben unter schrecklichen Bedingungen - Du weißt sicher woran ich denke. Whalid hatte es im Gegensatz zu diesen armen Kreaturen, die in Ihrem Leben nie Liebe oder Zuwendung erhielten, Gott sei Dank viiiieel besser ;o)) Ich weiß das ist ein schwacher Trost...aber ich wollte es nur erwähnen.
Ganz herzliche Grüße nochmal
Tanja



Sandra Althaus, 3.09.2005 at 10:19h

Oh mann, ich kenne Dich nicht, ich kenne Dein pferd nicht und doch sitze ich hier und weine..weil es mir leid für Dich tut, dass Du einen Whalid verloren hast, weil Du seine Geschichte so ergreifend geschrieben hast, weil mir Whalid so leid tut und es mich gleichzeitig freut, dass er dahim gestorben ist...und weil mich der Tod eines Pferdes immer an den Tod meines Pferdes erinnert..ich war nicht da, ich war mehrere 100km weit weg und konnte nur den Anruf entgegen nehmen, dass sie eingeschläfert werdenmusste aufgrund einer schweren Kolik. Noch heute bin ich traurig darüber, NICHT bei ihr gewesen zu sein.
Ich wünsche Dir viel Kraft in der kommenden Zeit und beahre Dir die guten Erinnerungen und die Fotos von Whalid, damit er unsterblich für Dich bleibt, auch wenn Du ihn nicht mehr berühren kannst.
Alles Gute,

Sandra



Almuth Gürtler, 3.09.2005 at 10:44h

Ach Ramona, mir fehlen bei so etwas immer die Worte......

:°°°°°° (((((


hab gerade erst meinen Vati verloren und kann Dir gut nachfühlen, was Du gerade durchmachst.

Worte können nicht viel trösten, aber hoffentlich der Gedanke, das viele Menschen mit Dir fühlen...


LG Alli



Ramona Richter, 5.09.2005 at 0:22h

ganz ganz lieben dank für eure zeilen.
ich trauere um whalid, wie er es verdient.
:(((
lg ramona



IP Eyes, 5.09.2005 at 11:08h

Liebe Ramona, auch hier nochmal mein herzliches Beileid. Du weißt wie sehr ich Dich verstehe und mit Dir fühle.
Gut dass Du darüber reden kannst, ich kann es immer noch nicht und weine still vor mich hin.
lg, Ina



Micha El, 5.09.2005 at 14:30h

wir trauern mit dir
DE: in Erinnerung by Micha Paech
DE: in Erinnerung
by
29.8.05, 9:46
15 Comments

MICHAel



An Wi, 7.09.2005 at 1:27h

Liebe Ramona!
Sein letztes Bild von dieser Welt warst Du, der Zwiebeiner den er am meisten liebte und er wird ein glückliches Gefühl mit hinüber nehmen und auf Dich warten!
Ich wünsche Dir viel Kraft!
Ganz liebe Grüsse,
die Anja



Sigrid Starick, 29.04.2006 at 2:51h

Oh Ramona - ich will keine Wunden in Dir aufreißen. Ich sitze hier und die Tränen kullern... Es tut unendlich weh, ein geliebtes Tier zu verlieren, obwohl man doch weiß, daß´sein Leben gegenüber dem unsrigen so begrenzte Dauer hat. Ich kann mir nur zu gut vorstellen, wie Dir zumute war und daß es Tage gibt, an denen Du Deinen Freund noch schmerzlich vermißt. Er lebt in Deinem Herzen weiter, so wie ich Titus ganz fest in meinem Herzen habe. Es gibt Gelegenheiten, bei denen mir immer noch die Tränen kommen, obwohl er nun schon 3 Jahre nicht mehr lebt. Und doch ist er da - in der Erinnerung an die wunderschöne Zeit mit ihm und die große Liebe, die er uns gab und die wir auch für ihn empfanden. So wird es auch mit Whalid sein - die schöne Erinnerung an ihn kann Dir niemand nehmen, auch wenn sie so manches Mal schmerzlich ist und Du glaubst, den Verlust nicht zu ertragen. In unseren Herzen leben unsere geliebten Gefährten weiter.
LG und *drückdich* Siggi



jbcaminos, 29.08.2006 at 23:13h

...............................!
Gruss Jürgen



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