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Poire Williams experiment 2011.382 by Adrianus Aarts

Poire Williams experiment 2011.382


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11.07.2011 at 0:03h
, License: All pictures © by the senders.
Pyrus communis "Williams" experiment in unsere Garten !!!!!
Noch immer verlauft alles nach Wünsch.

Das besondere Zeichen der 40%-igen Spirituose ist die Flasche mit der in ihr enthaltenen Birne. Das Verfahren wurde von der Walliser Familie Germanier entwickelt. Um die Birne in die Flasche zu bekommen, stülpten sie nach der Birnbaumblüte Flaschen über die Knospen. Die Birnen wuchsen bis zum Herbst in der Flasche zu ihrer vollen Größe heran. Da sich aber nur ein Drittel der Birnen gut entwickeln, wird von manchen Herstellern die preiswertere Alternative gewählt, die Flasche am Boden aufzuschneiden, eine ausgereifte Birne hineinzugeben und den Boden wieder anzukleben. Da die Schnittstelle deutlich erkennbar ist, wird sie häufig mit einem Etikett überklebt.


Die Birne (Pyrus) ist eine Pflanzengattung, die zur Unterfamilie der Kernobstgewächse (Maloideae) gehört, aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Birnen benötigen kühle Temperaturen, um einen Fruchtansatz zu bilden, wobei Norwegen in der Regel bereits zu nördlich für Birnen gelegen ist. Da die Birne früher als der Apfel blüht, ist sie im Vergleich zu ihm weniger widerstandsfähig.
Birnbäume werden sowohl zum Obstanbau (Kultur-Birne) als auch zur Zierde (Blüten, Früchte) angepflanzt. Für die europäische Obstproduktion sind Varietäten von Pyrus communis wichtig, in Asien sind es dagegen die Sorten von Pyrus pyrifolia oder Pyrus sinensis.
Die Früchte vieler Birnen kann man entsaftet verwenden oder roh als Obst essen. Zur Qualitätssicherung werden Birnen, die in den Handel gebracht werden, gepflückt, wenn sie kurz vor ihrer Reife stehen. Kalt gehalten lagern sie bis zum Verkauf und reifen dann nach. Sie zählen zu den klimakterischen Früchten. Das Privileg, eine baumreife Birne zu essen, bleibt den Besitzern von Hausgärten mit eigenen Birnbäumen vorbehalten. Vom Baum lassen sich reife Birnen in der Regel nicht ohne durch das Pflücken bedingte Beschädigungen ernten.
Die ältesten Nachweise der Birnensorte Williams Christ gehen bis etwa 1770 (England) zurück. Benannt wurde die Sorte nach ihrem ersten Verbreiter, einem Herrn Williams aus London. Im mittleren 19. Jahrhundert war sie in Belgien bekannter als in England und fand damals über den belgischen Pomologen van Mons Verbreitung in ganz Europa sowie in Nord- und Südamerika. In den USA und Kanada wird sie Bartlett genannt.

Comments:

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just a moment, 11.07.2011 at 0:37h

Das sieht sehr interessant aus.. danke auch für die ausführliche Info dazu!
LG Petra



Marguerite L., 11.07.2011 at 0:53h

Tolle Bilder und viel Glück bei Eurem Experiment!
Bei uns ist früher einmal ein Williams so entstanden!
Grüessli Marguerite



Silber-Distel, 11.07.2011 at 3:38h

Ist ja erstaunlich, was in Deinem Garten alles möglich ist. Tolles Experiment, Du berichtest dann sicher, wie das Ergebnis schmeckt :-))
LG Anni



dee da, 11.07.2011 at 6:42h

...da bin ich ja mal gespannt, ob es klappt.....


Ilse-Luise J., 11.07.2011 at 7:26h

Nun weiß ich endlich wie die Birne in die Flasche kommt und, dass es da sogar verschiedene Möglichkeiten gibt. Deine interessanten Fotos sind ein weiterer Beleg dafür.
LG Ilse



Sanne - HH, 11.07.2011 at 7:30h

sie sind ja schon prima vorangeschritten...bin gespannt auf weitere Ergebnisse..lG.Sanne


Josef Zenner, 11.07.2011 at 7:47h

Bei Dir im Garten, und Deinem grünen Daumen, muß das Experiment gelingen.
Gruß Josef.



Karin-Gitta, 11.07.2011 at 9:21h

Total interessant dieses Experiment, gut gezeigt .
LG Karin



Philomena Hammer, 11.07.2011 at 10:09h

mir ist diese Methode schon lange bekannt, aber ich hatte noch nie Bilder davon gesehen. Ich hoffe das dies nicht die letzten Aufnahmen von deinem Experiment sind.
LG



Heinrich Brendel, 11.07.2011 at 10:53h

Toll gesehen, ich habe es noch nie so gesehen.
LG



Marianne Hüsch, 11.07.2011 at 18:44h

Interissante info und Aufnahme
++++++++++++++++++++++
lg Marianne



Eifelpixel, 11.07.2011 at 20:18h

Sehr interessant zu lesen und viel Glück bei deinem Besuch.
Kommen dann alle nach Belgien zum probieren.
LG Joachim



Elsbeth I.M., 11.07.2011 at 21:11h

scheint ja zu klappen, die Birne ist schon gewachsen.
G.Elsbeth



Karin Schoob, 11.07.2011 at 21:52h

das ist ja interessant Ad bin auf dein ergebnis gespannt und drücke die daumen lg karin


Lemberger, 11.07.2011 at 22:19h

das sieht ja nicht schlecht aus...drücken die daumen, daß das experiment noch ganz glückt!
lg mh



Charly08, 11.07.2011 at 23:07h

Sehr interessant. Danke fü
die Information dazu.
LG Gudrun



Irene T., 11.07.2011 at 23:50h

Danke AD ...das ist eine tolle Info und ich habe sie gerade gerne gelesen ,da ich dabei genüßlich so eine Birne verzehrt habe ...:-))
eine schöne Aufnahme und Erklärung von dir ...danke.
lg.Irene



Sybille Treiber, 12.07.2011 at 12:46h

Experiment gelungen.
Gefällt mir sehr Ad.
LG Sybille



Inge Stüwe, 12.07.2011 at 17:32h

Eine interessante Sache, von Dir bestens beobachtet und fotografiert!
Liebe Grüße
Inge



Verena F., 12.07.2011 at 21:25h

Viel Glück bei deinem Experiment! Jetzt weiss ich endlich, wie sowas gemacht wird.
Gruss Verena



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