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10.05.12
35m vom Strand auf Sand ist dieses Fischer Boot aus Japan zum Stillstand gekommen. Clifton Beach ist das “Reichste Wohn Gebiet”, Kapstadt’s
am 17.05.12 holte ich meine Kamera vom Service und fuhr gleich danach dort hin. Es hatte Tun Fisch an Bord gehabt und 90 tonnen Oel. \Das Oel wurde heraus gepumpt und konnte somit am Samstag dem 19ten Mai mit 3xVersuche via Schlepptau heraus gezogen worden. Nun liegt es im Hafen von Kapstadt.
Einer hat sich auch ein Spass erlaubt, Immobilien Fritze: Fuer EURO 200 000.00
“Segel” Sie fort in einer sehr renomierten Wohnung mit unendlicher Blick auf den Atlantik.
Freude werden Sie haben+Ihren Sundowner Drinks bei Sonnenuntergaenge des Meeres geniessen. Taeglich wird frischer Suschi im Japanischer Stil fuer dich vorbereitet..
50qm2 Wohnflache, Kueche im rustikaler Einrichtungen mit “open plan” Genug Platz auch fuer ihre Gaeste, die Stars….und trotzdem ist man wenigere Meter entfern, eins der Schoensten Stadt Afrika’s…..
Deine Nachbaren werden so neidisch auf dich sein….;-))))
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Einge waren auch sehr Ernst und wollten dieses Immobillien Projekt kaufen?
5470 visited the gumtree page/war auch auf Twitter
kopiert /uebersetzt Cape Times Tuesday May der 15ter /Seite 1+3
Grosses Glück haben die gehabt......Leben gerettet.....Schiff gerettet.....was will man mehr.......Ihr habt einen tolle Bespassung mit viel Action gehabt. GMichael
Natürlich peinlich... aber Glück im Unglück, wenn es keine Verletzten und Toten gegeben hat... und was noch wichtiger ist: dass es keine Schäden an der Umwelt gegeben hat, nachdem das Öl abgepumpt werden konnte... auf jeden Fall eine interessante Story, die Du noch dazu im Bild festhalten konntest...
Liebe Grüße,
Otto
Zum Glück konnte man den Kutter in den Hafen schleppen,sonst wäre er im laufe der Zeit hier verrostet.Das "Angebot" eines Scherzboldes klingt gut und ist verlockend,aber es ist halt nur ein Scherz,mich wundert das hier noch Menschen auf so ein Angebot reinfallen.Liebe Grüsse Günther
Starke Aufnahme. Hast Du richtig gemacht und gleich eine Story festgehalten. Top Aufnahme !!!!
Habt ihr schon enen Namen für euren Stellenbosch-Leoparden? Er wollte wohl eine Weinprobe machen :-))
Dir wunderschöne Pfingsten mit lieben Grüßen
aus Old Germany
Barbara
Hallo Sonja, ich mag auch kein Tunfisch in Oel....Ich finde es immer wieder erschreckend, wie weit solche Fangboote fern der Heimat rauben. Habe letztens noch eine Reportage gesehen, dass ausländische "Fischräuber" der Afrikanischen Wirtschaft sehr zusetzen. Frohe Pfingsten und nette Grüsse aus Germany. Jörg
Deine Kamera ist ja wieder wie frisch geölt u. macht wieder gestochene Bilder so wie dieses,so misslich die Lage auch war für einen Spass ist es immer zu gebrauchen,oder wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.
Wünsch dir ein schönes Wochenende u. Pfingstfest,liebe Grüße ,Peter
Hat er nicht aufgepasst in der Seemannsschule:
"Immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel"!!
Wenigsten hat er die Jakobsleiter heruntergelassen,
rette sich wer kann.
Gut dokumentiert und recherchiert von dir, Sonja!
Schöne Pfingsttage
Kurt
Sollte hier Poseidon zugeschlagen haben, um die Japaner für ihren Fischraub an geschützten Tieren zu bestrafen ? Verdient hätten sie es!
Schöne Doku im Sonnenlicht.
Klasse Doku und Foto !!
Dann ist ja nochmal alles gut gegangen !!
Eine Strickleiter ist doch zu was gut ;-))
Ich finde, das Wasser hat eine super Farbe.
Gruss: H o r s t
Beeindruckender Bericht, zum Glück hat das Schiff nichts verschmutzt!
Schön hast Du die Farben eingefangen, es scheint fast als rivalisierten die türquisfarbenen Hörner mit dem Wasser...
Tolles Foto, gratuliere!
LG
Susana
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